----- Original Message -----
From: Bernhard
 
Sent: Monday, April 03, 2006 5:25 PM

was ich hier verstärkt spüre und erfahre, ist, daß ich weniger km umsonst fahre, das heißt, die Punkte, die Orte, wo ich hingeführt werde, passen exakt.

Es ist ein Wunsch im Herzen, ins Donaudelta zu dieser Frau zu fahren. alles vorher passiert so, daß es dann wirklich der beste Zeitpunkt ist, wann ich dann wirklich fahren kann.

Selbst die Personen, die ich vorher noch treffe, haben eine Verbindung zu dieser Fahrt nach Isaccea.

Nun dasselbe wieder in Ludus. Ohne daß ich vorher jedes Detail weiß, ereignet sich wahnsinnig viel und punktgenau und weiß schon vorher, daß sich, auch wenn man es nicht sofort bemerkt, auch mit den jeweiligen Kranken was zum Positiven hin ändert.

Das Händeauflegen wird immer intensiver und effizienter, trotzdem aber sind die SHM die Hauptaufgabe.

Ab 7. April sind wir wieder in diesem Dorf, ich gehe davon aus, daß wir dann ca. 50 Kranke behandeln werden. Erfahren es auch Leute aus den Nachbardörfern, so kann die Zahl auch auf 150 - 200 steigen, wovon nicht alle seriös sind, das muß ich auch dazu sagen.

Viele kommen dann aus Neugierde und mit Wehwehchen, wie  "mein Kind hat keinen Appetit" (.weil´s zuviel Süßigkeiten futtert und verwöhnt ist), die mich dann nicht interessieren.

Was ich auch weiß, ist, das dies nun der Anfang ist. Inzwischen will eine Arztin, daß wir auch in einen Ort südlich der Karpaten kommen. Und eine Apothekerin, daß wir in den Norden Rumäniens kommen.

Es tut sich also was und es ist mir auch recht so, denn .........

......es ist Tag geworden

Bernhard

 

----- Original Message -----
From: Bernhard
To: Undisclosed-Recipient:;
Sent: Wednesday, April 05, 2006 10:16 AM
Subject: .... über mögliche Ursachen von Krankheiten

 
............. gestern so um 21 Uhr wurde ein 35-jähriger Mann zu mir gebracht, welcher sehr starke Psoriasis am ganzen Körper hat.
Ich habe im die Hände aufgelegt und hatte dabei ein ganz eigenartiges Gefühl: Ich "sah" in einem inneren Bild eine Menge Leute kreuz und quer aufgeregt herumlaufen, so wie bei einem Unglück. Ich habe versucht, dieses innere Bild nicht zu verdrängen, sondern ernst zu nehmen - nach einer Weile verschwand es dann von selbst.
So mitten drin, während ich noch die Hände augelegt hielt, fragte ich den Kranken, ob er einmal einen Unfall gehabt hätte.
"Ja, ich habe eine Frau umgebracht", sagte er mir. Nachdem sowas nun doch keine alltägliche Antwort war, fragte ich noch einmal nach, konnte ja sein, daß ich mich verhört habe.
Es blieb aber dabei, später dann, nach der Behandlung, sagte er mir, daß er eine frau angefahren habe, die direkt in sein Auto gelaufen sei. Wie sich später dann herausstellte, war die Frau schizophren und er als Lenker wurde unschuldig gesprochen.
 
Er und die Frau sind vom selben Ort, ereignet hat sich das vor 15 Jahren.
 
Ein knappes Jahr nach diesem Ereignis sind die ersten Flecken auf der Haut sichtbar geworden.
Es gibt nun 2 Varianten.
 
- Der Mann ist innerlich immer noch belastet von diesem Vorfall und es drückt es ihm regelrecht raus.
- eine Art "Rache" von der Toten und der sie umgebenden Geistern, die ja auch durch diesen Vorfall ihrer  Möglichkeiten stark beraubt wurden.
 
Wahrscheinlich aber spielen alle beiden Varianten eine Rolle.
 
Eigenartig sind die Hände dieses Kranken, ich habe sowas bei Psoriasis noch nie gesehen. Die rechte Hand schwillt an, ebenso manche Fingern, was soweit geht, daß sie kaum mehr zu bewegen sind.
 
Bernhard

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From: Bernhard

To: Undisclosed-Recipient:;

Sent: Tuesday, April 11, 2006 2:25 PM

Subject: ........ über mögliche Ursachen von Krankheiten II


 

 

............. zum Thema ..........über mögliche Ursachen von Krankheiten habe ich gestern am Morgen unverhofft ein mail von einer Frau (es handelt sich nicht um Helga) erhalten, welches ich euch gerne weiterleiten möchte.

Persönliche Dinge habe ich daraus herausgenommen ......... sie sind im Text durch Punkte ersetzt.

 

.....es ist Tag geworden

Bernhard

www.heliopathie.org  
Hilfe für Kranke ohne Hilfe

 

 

 

Palmsonntag, 9. April 2006                                                                                                 

 

Ein Wort zur Heilung eines Kranken

...

Es ist dieser Fall, Mein Sohn, nicht gar so schwierig, wie du zuerst wähntest und hast dich durch die vormalige Heilung der Besessenen gar sehr beeindrucken lassen. Doch sind die Fälle der Besessenheit leicht zu erkennen, denn meist verhält der Kranke sich ungehörig, da die ihm innewohnenden Geister Besitz ergreifen von seines Leibes Organen. So auch das bei besagtem Unfall ihr Leibesleben ausgehaucht habende Weib, welches bereits in der Kindheit durch nachlässige Erziehung und übererregbare Natur ihres Wesens sich finsteren Kräften öffnete, welche schliesslich immer mehr und mehr Besitz von ihr ergriffen. Es war dies Weib nicht eigentlich böse, doch vielmehr glaubensschwach und nahm sonach ein trauriges Ende auf Erden. Höret, in den wenigsten Fällen wird das Opfer von Besessenheit selbst zum Täter nach dem Leibestode, und hat sich so dies Weib nach Ablegen ihres Fleischleibes nicht angeschlossen der Horde der ihr zuvor Innewohnenden. Nach langem Suchen im Zwischenreich, da sie sich kaum imstande sah, zu erkennen, dass sie hinübergegangen, nach langem Umherirren, war es ihr durch Meine Gnade und Erbarmung letztendlich möglich, die Bänder zu durchtrennen, die sie an der Erde noch hielten durch die Klagen, durch den Gerichtsprozess. Doch nun ist diese Frau in jenseitigem Spitale gar froh und genesen und hat da auch ihre Seele keinerlei Schaden genommen von dem bitteren Vorfall, der sie der Erde entriss.

 

..... Es ist richtig, dass bei nahezu allen Leibeskrankheiten es sich auch um Besetztheit durch den Leidenden umgebende, ihm gleichartige, Geister handelt, und habet ihr doch alle einen solchen Geisteranhang, auch ihr, Meine schon ausgereifteren Kinder. Schwinget ihr in Meiner Liebe und in Meiner Gnade, so umwehen euch die lichten Gestalten Meines himmlischen Reiches und neigen sich herab, ziehen sich zu euch, auf dass ihr euch gegenseitig beseligen könnet. Sind jedoch die Gedankenformen des Menschen, wie etwa bei unserem Kranken, diejenigen der Trauer und Schuld, da ziehen sich einem solchen werden sollenden Kinde Meiner Liebe auch entsprechende Geschöpfe des Nebel- und Schattenreiches an. So auch hier, und hat sich gar unser Kranker schon so

vereint mit seiner vermeintlichen Schuld, dass die ihn umgebenden Geister der Schwermut und des Schuldwahnes ihn bedrängen, und belasten schwer die ohnehin vertrauensarme, schwache Seele. Könnte es doch solch ein leichtes sein, sich in der Liebe und im Vertrauen aufzuschwingen zu Mir, denn Heil und Heilung kommen ja allezeit aus Meiner Hand, und möchte Ich euch doch allen so gerne zum Heiland und Erlöser werden, so ihr die Gnade aus Meinen Händen auch annehmen wollt. Wie ihr die euch umgebenden Geister erlösen könnt, habe Ich euch bereits kundgegeben, und soll daher an diesem Punkte hierauf nicht weiter eingegangen werden.

 

....... So schwinge dich nur ein in den Stimmungszustand deines kranken Bruders, und erfühle sein Leid im Momente des Unfalles und wie sich ob solch eines Schockzustandes die Strahl- und Empfangsorgane der Seele, als da sind die Energiezentren des Menschen, weit öffnen und negative Energien aufnehmen, wie auch hier geschehen. Sei gewiss, das geschaute Bild, das Ich Selbst dir eingab, zeigt dir die seelische Blockade auf, welche diesen Menschen erkranken liess. Legst du ihm sodann die Hände auf in Meinem Namen, da soll es bald besser werden mit ihm.

.............

 

Meinem kranken Sohne, Dir aber will Ich zeigen Meine Wundmale, und lasse dir sagen: du bist frei von Schuld, denn Ich habe deine Schuld lange aufgelöst, Ich habe für dich gelitten und Ich habe sie abgetragen. Ergreife nun das Leben und die Freude, die da ist die lebendige Liebe aus Mir, deinem Herrn und Erlöser Jesus Christus, Der Ich dir Meine Vaterhand reiche. Ergreife sie zu unser beider Seligkeit und erkenne, dass es keine Schuld mehr gibt an Meinem Herzen, es gibt da nur verirrte Kinder, und selig wandelnde, die zu Mir als dem Mittelpunkt alles Seins bereits vorgedrungen sind. Gestehe dir zu, dass auch dich nun Gutes ereilt, und lass´ los die dunklen Schatten der Vergangenheit. Werde frei in Meinem Geiste, dass Ich als Überwinder alles Leides auch in dir auferstehen darf. In deinem Herzen, das Mich liebt, bin Ich zu finden, dort will Ich gegenwärtig sein, willst du Mich und deine Mitbrüder und -schwestern lieben und sonach auch dich lieben. Nur durch die dienende Liebe Meiner Kinder kann Ich im Gebetshaus gegenwärtig sein, so sie Mich in ihren sanften Herzen dorthin bringen. Lass´ dich befreien von deiner Trauer, denn kein Haar

wird da gekrümmt einem Menschen   ohne Meinen heiligen Willen. Bewege dich nun viel im Freien, auf dass deine wunde Aussenhülle sich laben kann an der Sonne, wie auch dein Geist sich da stärken soll in Meiner Gnadensonne. Lese fleissig in der Bibel, auf dass sich Mein Wort an dir offenbaren kann. Allein auf diesem Wege kann die Heilung erfolgen, und so sei Mein Friede auf ewig dein Teil. Amen.

 

Es ist in diesem Falle eures kranken Bruders leicht, seines Zustandes Besserung zu bewirken durch die euch gegebenen Sonnenmittel und das widerholte Auflegen der Hände. Schwerer jedoch ist, den Kranken in einem Seelenzustand zu erhalten, welcher den ihn umgebenden Schwermuts- und Schuldwahngeistern keine Möglichkeit des Einflusses mehr gewährt. Hier freilich ist er selbst gefragt, wie weit er sein altes Leben ablegen mag, um sich Meiner Liebe und Kraft ganz hinzugeben. So nehme er denn täglich bis zum Ostersonntage der Römerin eine Menge Sonnenpulver entsprechend dreier Globuli. Es ist da unbedingt zu vermeiden eine Überreizung, da der Krankheitszustand ausgelöst ward durch die hektischen Vorgänge des Unfalles. Da die Traurigkeit allezeit die Leber eines Menschen angreift, sollen sonach die Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse weiterhin angeregt werden, wobei Mein Kastanientee allezeit das verlässliche Mittel ist. Äusserlich wäre eurem Mohnblütenöl hier besonntes Öl des Leinsamens zuträglicher, denn es ist milder. Kannst auch kochen den Leinsamen und diese Paste unter Linnentüchern aufbringen auf die Schrunden. Die euch bereits gezeigte Diätordnung ist hier unbedingt einzuhalten; es soll der Kranke Mehlspeisen zu sich nehmen und sich des Fleischgenusses und scharfer Gewürze enthalten, ausser gekochtem Huhne, am besten mit Ysop gekocht, so ihr diesen beschaffen könnt. Doch vergesse er nie die geistige Diätordnung, als da ist: Nehme er viel Liebe auf aus Meiner Gnade und ertrage weiterhin des Leibes Not geduldig. Ja, er trage gar freudig dies Kreuz, das in Meiner Weisheit und Barmliebe Ich ihm habe zukommen lassen, denn es soll ihn führen zum ewigen Heile und ihm bald abgenommen werden.

...................

 

So öffnet Mir denn alle eures Inneren Tore, auf dass Ich dort einziehen kann in aller Herrlichkeit, freudig umjubelt von Meinen Kindern wie einst beim Einzug durch die Tore Jerusalems.

 

Dies sagt euch euer Heiland und Erlöser Jesus Christus. Amen