Doch wer, vom Sinnentrug verlockt,

Sich ander'n Göttern zugewandt

Und diesen Göttern Opfer bringt,

Wird denen gleich, die er verehrt.

 

Aus eigenem Erleben:

Ende´der 70-er Jahre hatte ich beruflichen Kontakt mit einer Theologiestudentin. Sie ist Anhängerin eines Gurus. Ich interessierte mich nun auch und lernte durch Besuche unter Gleichgesinnten etwas über die östlichen Lehren, den Weg nach innen zu gehen und zum göttlichen Empfinden zu gelangen. Ich las "Yogananda, Autobiographie eines Yogies" und andere östliche Literatrur. Jesus ist unter Gurus nur ein Meister ihresgleichen. Dem dort verehrten Guru wollte ich nicht gleich werden. Ich bin Christ und dortige Teilnehmer kannten das Lorber-Werk. Dieses Werk war für mich die reinere Quelle.

Zu einer Erfahrung mit diesem Guru der reinen Liebe:

In Rom besuchte ich eine Veranstaltung mit diesem Guru. Die Teilnehmer füllten eine Arena , in  denen 10.000 Menschen Platz fanden. "Eingeweihte" durften an dem Guru in langer Reihe ganz nahe vorbeigehen. Vor mir fiel ein junges Mädchen zusammen, dies bewirkte seine Power, die er jedem Vorübergehenden zuströmen ließ. Ich verspürte diese nicht von vorne, sondern im Rücken und in den Waden. Ein Zeichen, wie Jesus dahinterstand und mich weiterzugehen deutete.

Das dort Erlernte hat mich nie verlassen. Ich vermag überall dieses göttliche Empfinden in mir strömen zu lassen. In Rom redete dieser Guru sehr lange über das Gespräch zwischen Krishna und Arjuna. Ich sah Videos, in denen dieser Guru bereits als Kleinkind mit Engelszungen reden konnte.