Seiten, die Om negativ darstellen:

  1. Wo sind die Luegen dieser Welt?

    Die Erfindung der "heiligen Silbe OM" - ein großer Schachzug zur Knechtung der Menschen! (Auszug aus dem Buch: Coralf, "Maitreya - Christus oder Antichrist" ...
    www.gandhi-auftrag.de/Om.htm - Im Cache - Ähnlich

    Coralf, "Maitreya - Christus oder Antichrist"

Stefan Bamberg zitiert das Buch von Coralf, das auch in den "Lebensstufen" erwähnt wird. Stefan Bamberg ist Fan von Anita Wolf. Wer seine Seiten liest, die unter dem vorstehenden Artikel verlinkt sind, wird auf bemerken, daß Anita Wolf eine Kundgabe erhalten habe, wonach Luzifer im Zuge der Kreuzigung von Jesus als verlorener Sohn umgekehrt sei.

Hierzu einige Kundgaben von der "Magd":

Karfreitag, 25. März 2005 - I

 

Mein größter Gegner ist nicht umgekehrt, hat nicht bereut !

Meine geliebten Kindlein! - Einige von Meinen Kindern sind in einem großen Irrtum gefangen, und dieser Irrtum wurde ganz raffiniert eingefädelt von Meinem Gegner, von Satan selbst, der in einem Werk von Anita Wolf ausgesagt hat – sinngemäß und geistig ausgesagt hat, daß er bereut hätte, daß er zu Meinen Füßen hingefunden und Mich um Vergebung gebeten hätte und daß er dadurch angenommen und gerettet sei, doch nur diese Zeit bis jetzt und in alle Ewigkeit hinein nicht verstanden würde, denn seine Last und seine Aufgabe wäre zu tragen, daß es nicht offenbar würde, daß er umgekehrt sei; und so würde noch viel Schuld auf ihn geschoben. - Doch Ich sage euch, Meine Kinder:

Es ist die raffinierteste Lüge, die er Mir gegenüber und euch gegenüber in die Welt setzen konnte! Satan ist nicht umgekehrt, Satan hat nicht bereut in dieser Nacht! Ich habe Meinen Leib und Meine Seele geopfert, hingegeben für euch, auch für ihn, doch gerettet sind nur die, die freien Willens jetzt hier auf Erden sich zu Meiner Liebe, zu Meinem Opfertod und zu Meiner Erlösung aller Gefallenen und zu Meiner Auferstehung bekennen. Es hat sich diese Lüge eingeschlichen und sämtliche Offenbarungen, die Ich hinterher Meinem Knechte Jakob Lorber und allen Knechten und Mägden der Neuoffenbarung gebe, in Frage gestellt werden von denen, die an die Schriften von Anita Wolf glauben und der Aussage anhangen, daß Satan in der Golgathanacht umgekehrt sei.

Das ist eine ganz fatale Lüge, durch die Meine Kinder zwiegespalten werden in ihren Herzen, und einen Teil der vollen Hingabe, die Mir gebühren würde – Mir, eurem Vater Jesus Christus, diesen Teil schenken sie als Mitleid dem größten Gegner aller Herrlichkeit Meines Erlösungswerkes! Sie schenken ihm heimliche Aufmerksamkeit und wähnen sich dadurch im Mehrwissen, im Besserwissen, und sie sind dadurch mit Satan auf eine Stufe gehoben, von welcher sie mitleidig auf alle sogenannten Nichteingeweihten und Nichtwissenden herunterblicken und ihnen ja doch auch helfen wollen zu verstehen und Mitleid mit Satan zu haben, der doch nun schon angeblich 2000 Jahre mißverstanden wird. Auch daß sein Anhang - die Legionen - nun die Führung übernommen hätten und das Hauptböse ausführen würden, das trägt alles dazu bei, Meine Kinder, daß ihr auf falschen Grund bauet, daß ihr Satan, daß ihr das Böse liebt, obwohl ihr das Gute liebt. Denn ihr glaubet das Gute, welches Satan vollbracht hat - sei, daß er Reuetränen vergossen hätte. Ihr glaubet an diese Lüge und werdet dadurch blind für alle neuen Offenbarungen, für alle Wahrheit, die Ich jetzt – auch durch diese Magd – euch verkünden lasse.

Und so seid ihr nicht ganz fest bei Mir verankert, denn ein Teil wähnt etwas zu wissen, was die Menschheit nicht weiß, und damit hat euch Satan im Griff und euch ein Stück von Meinem Herzen weggezogen. Das Böse bekommt eine Chance in 1000 Jahren. Da kann er sich entscheiden, ob für die Himmel oder dagegen, ob Hingabe für Mich, euren Erlöser oder Trotz, wie er es seit Meiner Kreuzigung immer noch hält. Lasset euch nicht verführen, lasset euch nicht belügen! Es haben sich Lügen eingeschlichen in das Werk von Anita Wolf, die ihr Eigengutes zu sehr aufblähte und etwas in die Welt hinausstellte, was nicht der Wahrheit entspricht.

So, Meine Kinder, habe Ich euch nicht umsonst das Werk der Offenbarung durch Jakob Lorber gegeben, damit ihr eine Grundlage habt. Prüfet und prüfet im Herzen, aber im Herzen mit der Weisheit aus Mir, eurem Vater Jesus Christus.

Amen.

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Zu Vater "Ur" in Urewigkeit in Raum und Zeit"

Dienstag, 7. Februar 2006

„Soziale Gerechtigkeit“ als Ausfluß des Bösen

 

1 „Soziale Gerechtigkeit“, Meine Kinder, was ist durch diesen Ausdruck der Regierenden gemeint? Ist nicht der Wunsch aller Menschen dahingehend, daß es eine Gerechtigkeit gäbe und - wenn es sie schon geben sollte, muß es dann nicht eine wahrhaft göttliche Gerechtigkeit der Liebe sein? Doch diesen Ausdruck suchet ihr in dieser Ansprache ( bezieht sich auf die Neujahrsansprache eines bestimmten Politikers ) vergeblich. All die Jahre schon mühen sich sämtliche Regierungen der Welt damit ab, die Gerechtigkeit zu wahren, um die Gerechtigkeit zu streiten, die Gerechtigkeit auszuführen, es allen recht zu machen und das Wörtlein „sozial“, das eure Regierenden so oft gebrauchen - ist es nicht. Von der Bedeutung her [ist es] ein Miteinanderleben, und wie soll dies in der Gerechtigkeit geschehen können, wo doch der Kern der Gerechtigkeit darin besteht, um das Recht zu streiten, um ein Recht zu kämpfen, das man bis dato eben noch nicht erreicht hat, und so kämpfen und streiten die Menschen seit Jahrtausenden darum und versuchen, Gerechtigkeit statt Liebe zu erstreiten.

2 Merket ihr den Unterschied in der Auffassung, daß die Meinung des Gegners sich gerade in Form dieser Gerechtigkeit kundtut, während Ich, der Ich von allen der Einzige bin, Der in der Gerechtigkeit auftreten dürfte, dies in Meiner Lebensepoche auf Erden niemals so herausgestellt habe, sondern allezeit die Menschen auf das Miteinander in der Liebe hingewiesen habe. Es gibt keine „soziale Gerechtigkeit“, wie es überhaupt niemals eine Gerechtigkeit der irdischen, der weltlichen Einstellung geben kann, genauso wenig, wie man sagt, Luzifer oder Satan seien gerecht, und da hilft auch die Ummantelung mit dem Wörtlein „sozial“ nichts.

3 Wie sollte es sein?: Daß anstelle der sich streitenden Gerechtigkeit als Ausfluß des Eigenguten nicht die Gefahr von Streit, von Kriegen, von religiösem Eifer, nicht die Gefahr des blinden Fanatismus und nicht die Gefahr besteht, mit dem Leben im Kampfe für die Gerechtigkeit zu bezahlen. Bei solchen Erklärungen seitens der Regierenden schrillen noch allezeit die Warnglocken Meiner Engel und Streiter Meines Jerusalems, der Kämpfer Israels, und auch Meine 12 Stämme, das Volk der damaligen Juden, jetzt wieder zu dieser Zeit durch euresgleichen repräsentiert, wird sich allmählich seiner Herkunft bewußt, und die Schatten der Vergangenheit weichen, die Mein Volk lange genug in das Dunkel der Nacht stürzten. Von nun ab werden Meine Kindlein, werden sich Meine himmlischen Streiter langsam ihrer Herkunft bewußt, weil Meine Kinder Liebe statt Gerechtigkeit geben und um Liebe statt um Gerechtigkeit streiten, denn Meine Himmelsstreiter sind wahre Kämpfer Meiner Liebe, sind Kämpfer Meines Lebens und wollen nur eines: daß sie in der Sonne Meines Liebelebens sich ein frohgemutes Leben für sich und andere verschaffen. Es ist für die Weltkinder nicht anders möglich, als im Kampf um Gerechtigkeit das Dasein zu fristen, und so ist die Zeit dieser Menschen, dieser Welt, dieser Völker, das Bewußtsein der alten Schöpfung auch begrenzt und wird überwunden durch die zeitlose Einstellung Meiner Liebe. Erst wenn man - wie Mein Paulus - die Seiten der Medaille von beiden Seiten kennt und aus dem Bannstrahl der gefallenen Schöpfung hinausstrebt - ob aus eigenem Wollen durch die Sehnsucht nach Meiner Liebe oder ob durch ein Ereignis im Herzen von Mir berührt, erst wenn solches auf der Erde geschieht, dann erwacht Mein verlorenes Kind und erkennt in sich den Urquell Meines Lebens.

4 Doch dieser Urquell Meiner Liebe ist nicht damit gleichzusetzen, als ob Ich ein Ur-Gott wäre (Siehe die Begriffe „Gott Ur“ bzw „Vater Ur“ in den Schriften z.B. der Anita Wolf und der diversen „Lichtkreise“ ), denn Gott gibt es nur einmal, und somit brauche Ich in Meiner unendlichen Güte Mich keinesfalls von anderen Göttern abzugrenzen, denn das hieße auch nur wieder, die Sprache der Gerechtigkeit zu beleben, während Ich als Jesus allezeit nur die Verbundenheit mit Meinem Leben der Liebe in allen möchte. Oh, was ist Mir die Gerechtigkeit, überhaupt erst die irdische, für ein großes Übel, und wie ärgerlich erscheinen solche Worte der Menschen, die als Meine Engelsstreiter Mir doch versprochen haben, sich der gefallenen Kindlein anzunehmen, Mein verlorenes Volk der Juden - jetzt in den neuen Stämmen aufgegangen - wieder Mir zurückzubringen, und doch halten sie an der luziferischen Gerechtigkeit fest und glauben, das Wörtlein „sozial“ könnte den Gegner davon abhalten, sich dieser Gerechtigkeit zu bedienen, um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.

5 Schauet hin, Meine Kinder, und erkennet in allem, was euch umgibt, die Wirkung, das Erscheinungsbild dieser nach Vergeltung schreienden Gerechtigkeit, mögen auch die Worte der Regierenden im vorsichtigen Emotionsfluß sich auch sanft und beruhigend anhören. Und doch hat sie Luzifer fest im Griff, und so streitet in ihnen das Eigengut gegen fremdes Eigengut, und luziferisches Gut, die Gerechtigkeit, wird verteilt, wird umkämpft, wird geraubt, würde letztlich die Menschheit noch lange Zeiten aufhalten und die adamitische Schöpfung ins Uferlose anwachsen lassen, so nicht Meine Kindlein den Kelch der Erinnerung, den Kelch ihrer Herkunft, das Getränk Meiner Liebe, das Leben im Dienste der anderen zu leben, ausleeren. Und so ist wiederum die große Zeit Meiner Niederkunft geschehen, wo Meine Liebesstreiter sich gegen die Gerechtigkeit der Welt behaupten, indem ihr Herz allezeit in der Ausrichtung auf Mich die Klugheit der Schlange überwindet.

6 Kinder! - Nur die Demut, das täglich bescheidene arbeitsame Leben unter Meiner Obhut ermöglicht es euch, die Verbindung vom Haupte zum Herzen, zu Meinem Haupte zu gewährleisten, und nur ein arbeitsreiches Leben kann vor Mir die Gnadengaben der Liebe bekommen, und deshalb soll es nicht sein, daß Meine Kindlein sich in der Sicherheit eines genußreichen Lebens bewegen, sondern ihr sollet im bescheidenen arbeitsamen Leben euch befleißigen, die Gerechtigkeit des Eigenguten zu zerschlagen, denn nur die tägliche Demut als Erreichbarkeit in Meiner Liebe wird euch vor der Gefahrenzone des Körpers, der materiellen Einstellung, des sinnenhaften Lebens, der Triebbefriedigung bewahren können. Nur die Einigung unter euch, daß ihr in euch allen Mein Leben annehmet und es gegenseitig belebet und an euch erfahret, wird die tägliche Sinnenlust des Körpers überwinden, und die fünf Sinne werden sodann in aller Konsequenz, im nötigen Ernste, in der größten Willenstätigkeit Meines Geistes in euch als geistige Sinne wieder auferstehen, und damit ersteht sogleich Mein verlorengeglaubtes Volk vor Meinem Angesichte, und die Diaspora Meiner Kindlein - von damals bis heute - wird beendet, so Meine Königskindlein in Zusammenarbeit mit Meiner Liebe die Gerechtigkeit überwinden und in der Einheit der liebevollen Herzen den Weg zurück zu Mir erinnert haben. Eure Zerstreuung unter die Völker der Erde findet ihr Ende, wenn ihr - durch Meine Liebe geeint - euch im neuen Bruderbunde zusammenfindet und das neue Friedensreich als wahres Reich der 12 Stämme vollkommen ist; nicht Spaltung - wie damals unter dem Diktator, der nur Gerechtigkeit forderte, sondern Einigung im Geiste Meiner Liebe. Ich allein bin euer Führer und führe euch aus der Umklammerung des sinnlichen Reiches hinaus in die Freiheit.

7 Das ist der Auftrag Meiner Kindlein, sich der Herkunft aus Meinem Hause bewußt [zu sein], sich auch der Brüder und Schwestern anzunehmen, um sie aus Ägypten, um sie von den Fleischtöpfen des Pharao, der sinnenhaften Einstellung der Welt hinauszuführen an Mein liebevolles Vaterherz, das Land der Erfüllung der Sehnsüchte. Ja, Liebe statt Gerechtigkeit sei das Motto, und so bin Ich Selbst in euch nicht Sozialarbeiter, sondern Bruder, bin euer Vater, Der jedem schenkt, was der Geist der Seele benötigt, um das Tal des tiefsten Jammers zu verlassen. So sind Meine Kindlein nun dabei, die Tiefen der Erde zu verlassen und erklimmen nach und nach den hehren göttlichen, heilsamen Ort Meines Lebens, nämlich das Geduldsreich Meiner Wiederkehr in euren Herzen durch das Überwinden des Irdischen, durch das Ablassenkönnen von der Gerechtigkeit, durch das Ablegenkönnen eures alten und verderblichen Zustandes des Körpers, denn der Körper, die Materie insgesamt ist Ausfluß der Gerechtigkeit, während Mein Seelenkörper nur durch Meine Liebeskräfte gebildet wird und im Grabe der Eigenliebe, im Grabe des Lazarus jene List der Schlange zurückbleibt, die ihre Eigenliebe in der Gerechtigkeit verbirgt und in euch ihr Leben fortpflanzen wollte.

8 Doch so habe Ich auch diesem Leben den Kopf und den Schwanz zertreten, den Kopf als Zeichen der Gerechtigkeit und den Schwanz als Zeichen der Sinnlichkeit zerstoßen, und die fünf Sinne in Eintracht mit Meinen sieben göttlichen Eigenschaften werden - durch euch vereint - Mich hervorbringen, und das ist Meine Wiederkehr in euch.

Amen. Euer Vater Jesus, - Amen.

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Wer das Buch von Yogananda "Autobiographie eines Yogie" gelesen oder  Roy Davis kennengelernt hat, ein Schüler von ihm, wird nicht zu dem Ergebnis kommen, daß die Anwendung von "Om" zu Luzifer führt. Yogananda hatte am Ende seines Lebens seelisch-geistigen Kontakt mit Jesus.

Sicher kommt es bei Anwendung von "Om" auf die geistige Haltung an. Bezieht sie sich auf Gott, dann erfahren wir weitere göttliche Erkenntnisse.

Glauben wir wie  K.O. Schmidt, daß wir alles aus uns selbst können, dann geraten wir in das Fahrwasser von Luzifer!