11.12.2020

 

 

Liebe Heike,

wir möchten Dir eine gesegnete Adventszeit wünschen. War bei Herrn Immel, er ist auch unser Zahnarzt. Ihr habt denselben Briefkasten.

 

Unser Bürgermeister hat uns geschrieben:

 

 

Meine Antwort möchte ich auch Dir zukommen lassen, weil sie den christlichen Werdegang von Annemarie und mir wiedergibt:

 

 

 

Lothar Bross

Krankenhausstraße 10 a

64823 Groß Umstadt

a.u.l.bross@onlinehome.de

 

 

Herrn Bürgermeister

Joachim Ruppert

 

 

Ihr Schreiben vom 4.12.2020 an alle Bürger über 80 Jahre

 

Sehr geehrter Herr Ruppert,

 

welch ein fürsorgliches Schreiben zum Jahresausklang, danke, auch im Namen meiner Frau.

Ich bin schon seit meiner Jugend christlich ausgerichtet. Mit der Neuoffenbarung bin ich beruflich konfrontiert worden. Mußte als Verwalter von Eigentumswohnungen und Gewerbezentren einen Wasserschaden in der Nähe von Heidelberg begutachten. Das war in den 70iger Jahren. Die Bewohnerin war eine Theologiestudentin, sie befasste sich mit der Neuoffenbarung, zu der Literatur gehören Jakob Lorber, Emanuel Swedenborg, Meister Eckehard,  Hildegard von Bingen u.a.. Meine erste Frau hatte Krebs, sie starb 1988. In Umstadt lernte ich meine 2. Frau kennen. Sie konnte die Literatur, mit der ich mich befasste, sofort annehmen. Schon  kurz nach unserer Hochzeit (1990) gab es eine eigene Webseite: www.lebensstufen.de, später www.himmelsportal.org.

Der im Internet gefundenen Jakob-Lorber-Gruppe schlossen wir uns an. Viele Beiträge finden Sie unter:

Freundeskreis

 

Die beiden Großkirchen befassen sich nicht mit der Neuoffenbarung. Mit den Sektenbeauftragten der Ev. Kirche tauschten wir uns aus. Sie hat unsere Webseite in diesem Beitrag beurteilt:

Unser Glauben

 

Meine Frau gehört zu denjenigen, die innere Worte empfängt, nicht in der Güte wie die vorgenannten Empfänger, eher auf uns zugeschnitten.

 

Die Jesuworte, die ich in den Lebensstufen unter „Unser himmlischer Vater“, dann „Vaterworte“ zitiere, werden Sie nicht annehmen wollen. Sie hat ein Teilnehmer der Lorbergruppe niedergeschrieben, desssen Entwicklung ich seit dem Beitritt zur Lorbergruppe erlebt habe. Erst sehr spät hat er die Webseite www.lebenswinke.de ins Netz gestellt. Ich übernahm die von Jesus empfangenen Worte auch nicht sofort, sondern erst nach intensivem Studium. Inzwischen gibt es 3 von Amazon verlegte Bände (alle mit ca. 700 Seiten), die aber zur Zeit vergriffen sind.

 

Durch Jakob Lorber hat Jesus Sein Wiederkommen angekündigt. Er sagte darin, daß dies nahe 2000 Jahren nach Seiner Auferstehung geschehen werde. Damals war Er 33 Jahre alt. Sein Wiederkommen wird also sehr bald erfolgen. Am 1.11.2020 sagt Er etwas davon:

 

https://www.lebensstufen.de/1blu/der%20silberstreif%20am%20horizont%20-%20das%20neue%20Land.html

 

Worum geht es Jesus?

Lesen Sie bitte erst etwas über unser Werden:

Genesis

Sein erstgeborenes Kind ist Satana/Luzifer. Luzifer ist der verlorenen Sohn, der sein wollte wie Gott. Er riß sehr viele Kinder mit sich. Jesus eilte Ihm nach. Die Welt Luzifers wurde zur verdichteten Materie umgestaltet. Die gesamte sichtbare Welt ist die Welt Luzifers.

Und über das Wesen Luzifers:


Das Wesen Satanas/Satan

 

Und Gedanken zur Größe Satanas:

 

Weitere Gedanken

 

Sehr geehrter Herr Ruppert,

 

Sie haben sicher keine Zeit, sich hiermit intensiver zu befassen.

 

Soweit zu unserem Dank für Ihre  vorweihnachtlichen Wünsche.

 

Auch Ihnen alles Gute für die bevorstehenden Festtage

und ein gesegnetes 2021.

 

Mit freundlichen Grüßen, auch von meiner Frau

 

Lothar Bross

***

 

 

 

 

Liebe Heike,

 

zwischen Deinen Eltern und mir herrscht ein großes Missverstehen.

Die Beerdigung von Oma haben wir anders beurteilt, für mich war die Seele nicht in der Asche.

 

Oma ist in unseren Herzen, nicht im Urnengrab.

 

Auch war sie nicht mehr im gerade gestorbenen Körper.

Aus dem Büchlein vom Aquamarin-Verlag möchte ich wichtige Seiten zitieren:

 

 

 

 

 

Dort beschreibt ein hellsehender Mensch, was sich beim sterbenden Menschen abspielt. Mit unserem Körper ist unsere Seele durch die Silberschnur verbunden. Hier siehst Du sie:

 

 

 

 

 

Was sagt der Autor Franz Wenzel hierzu?:

 

 

 

 

 

 

 

 

   Die Silberschnur hält noch alles zusammen, sie ist Teil unseres Gottesfunkens. Jesus sagt: „Ich bin das Leben!“

Wir alle sollen helfen, dass die Tierseele (der gefallene Luzifer) miterlöst wird.

Was ist denn der vollendeten Seele möglich?

 

Rufe bitte auf:

 

Himmlische Beleuchtung des Falles Adams

 

https://www.himmelsportal.org/Neu-Salems-Schriften/himmlische%20Beleuchtung%20des%20Falles%20von%20Adam.htm

 

 

 

 

Was sagt Jesus: "So wurde der Mensch eine lebendige Seele (1.Kor.15:45) Den äußeren Menschen machte Er aus Erde vom Acker, d.h.

der äußere Mensch ist aus der Erde gemachte, aus Mineralien, Pflanzen und den Tieren, nur von diesem spricht Darwin.

 

 

 

 

Denke  bitte an das Leben eines Menschen mit einem fremden Herzen. Würde dieser Mensch nicht seine  Identität verlieren, gäbe es ihn nicht mit seiner Seele? Der Leib ist nur das Kleid der Seele. Der Gottesfunke ist Bestandteil der Seele und nicht des Leibes, des Fleischherzens.

 

Bildergebnis für Astralkörper mit mediterranen

 

Astral-Darstellung mit 7 Chakren und seiner Aura

 

 

 

 

  Wo finden wir unseren Gottesfunken? Wir finden etwas in der Neuoffenbarung: In der Haushaltung Gottes von Jakob Lorber:

 
jl.hag2.072. Kapitel

 



   01] Und alsbald berief der Abedam (Jesus tritt als Abedam auf) den Oalim zu Sich, und zwar mit folgenden Worten: »Oalim, der du dir vor lauter Dankgefühl gegen und für Meine Vaterliebe nicht zu helfen weißt, komme her zu Mir, und gib da gleich deinen Vorgängern uns allen kund, was denn du alles in dir gesehen, empfunden und gehört hast! Aber rede ohne Furcht und Scheu, auf daß da nichts im Hintergrunde bleibe; denn da ist alles von großer Bedeutung für dich, wie für alle deine Brüder. Und also öffne denn deinen Mund! Amen.«
   02] Und alsbald trat der Oalim hinzu, dankte aus dem tiefsten Grunde seines Herzens für die große Gnade, darum daß auch er berufen wurde gleich seinen Brüdern, und begann dann folgendes für jeden Menschen gewiß äußerst beachtenswerte Gesicht laut kund zu geben; also aber lautete die Erzählung:


   
 

 

03] »Heiliger, liebevollster, allein wahrer und guter Vater, und ihr auch, alle meine lieben Brüder, Schwestern, Leibesväter, Mütter und Kinder. Sehet, der Allerhöchste hat mich allergnädigst berufen, zu reden vor Ihm und euch allen; aber wahrlich wahr, es ist schwer zu geben das mit materiellen Zungenworten, wofür die ganze Erde wenigstens meinem beschränkten Wissen zufolge nichts Ähnliches aufzuweisen hat.


   04] Doch ich bin getrost dabei; denn Der mir solches gab zu schauen, zu fühlen und zu hören in mir, Der wird wohl auch meiner sonst matten Zunge jene gerechte Beugsamkeit geben, durch welche ich imstande sein werde, das Unaussprechliche dennoch soviel als nur immer möglich für euch alle verständlich auszusprechen.


   05] Ja, wahrlich wahr, nimmer sei ein Ende meines Dankes gegen Dich, Du überheiliger, liebevollster Vater; denn nun hat meine Zunge die Vollöse von Dir erhalten!


   06] O höret es ihr alle, meine lieben Brüder und Schwestern, Leibesväter, Mütter und Kinder, und freuet euch mit mir; denn der Herr, unser großer Gott und allerheiligster und liebevollster Vater ist über alle unsere Vorstellungsfähigkeit gut, sanftmütig und voll der größten Geduld, darum Er mir die Zunge gelöst hat und will aus meinem Munde das nun wieder vernehmen, was zuvor ohnehin nur Er in meinem Herzen erweckt hatte!
   07] Da also nach Dein heiliger Wille es ist, daß ich reden soll, da will ja auch ich mit der größten Freudigkeit meines Herzens es tun, was Dir, Du heiliger, liebevollster Vater nur immer wohlgefällig ist!


   08] Und sonach vernehmet denn alle, was ich überwunderbar in mir geschaut, empfunden und gar treu und wohl vernommen habe!


   09] Es klang mir anfangs sehr sonderbar, darum (daß) ich da hätte in mein Herz schauen sollen, und es war mir doch allerreinst unmöglich, meinen Kopf, in dem doch die Augen stecken, in meinen Leib selbst irgendwo zu stecken und im selben dann das Herz zu beschauen!


   10] Allein, als ich also nachdachte über diese Möglichkeit oder Unmöglichkeit, die Augen in den Leib zu bringen, da verlor ich aber denn auch auf einmal plötzlich das Licht meiner Augen; doch fast im selben Augenblicke ward denn auch plötzlich alles helle in mir, darum ich mich da innerlich sah also, wie ich mich sonst äußerlich sehe beim Lichte der Sonne.


   11] Ich konnte aber da wieder nicht begreifen, wie solches möglich sein könnte, da ich solches ehedem noch nie erfahren hatte; aber da ich also dachte, da fing auch alsbald mein Herz an, vollkommen durchsichtig zu werden, und ich sah gar bald drei Herzen also ineinanderstecken, wie da stecken hinter oder vielmehr innerhalb der stachelicht rauhen Kastanienfrucht drei Kerne, und zwar zuerst der braune Schalenkern, in diesem Schalenkerne das eigentliche Fleisch oder der Fleischkern, und in diesem Fleischkerne erst hernach der kleine Keimkern, in welchem erst das Leben eingeschlossen ist, und in diesem die unendliche Mannigfaltigkeit und endlose Vielheit seiner selbst.


   12] Das äußere Herz aber zersprang bald und fiel alsbald abgelöst hinab in eine endlose Tiefe, wo es vollends vernichtet wurde; und das war das äußere Fleischherz des Leibes.


   13] Das inwendigere, substantielle Herz aber blieb und erweiterte sich beständig darum (weil) es das innerste, überstark leuchtende Keimherz also nötigte, dieweil dieses selbst fort und fort wuchs und also auch stets größer wurde, wie da der Keim eines in die Erde gelegten Samens sich stets erweitert und zwar so lange fort, bis aus ihm dasteht ein mächtiger Baum.


   14] Also auch war es mit diesem meinem innersten Keimherzen der Fall. Anfangs sah es nur aus, als wäre es ein Herz; als es aber dann stets größer und größer wurde, da bekam es auch immer mehr und mehr eine menschliche Gestaltung, und nun gar bald erkannte ich mich selbst in diesem neuen Menschen, der da geworden ist aus diesem meinem ehemals inwendigsten lichten Keimherzen.


   15] Beim Anblicke dieses Menschen aber dachte ich mir: ,Hat etwa dieser neue Herzmensch in mir denn auch noch ein Herz in sich?'


   16] Und siehe da, alsbald wurde ich in diesem neuen Menschen gewahr, daß auch er noch ein Herz in sich barg!


   17] Dieses Herz aber sah aus wie eine Sonne, und deren Licht war stärker denn das Licht der Tagessonne tausendfach genommen.


   18] Als ich aber dieses Sonnenherz stets mehr und mehr betrachtete, da entdeckte ich auf einmal in der Mitte dieses Sonnenherzens ein kleines, Dir, o heiliger Vater, vollkommen ähnliches, lebendiges Abbild, - wußte aber nicht, wie solches möglich.


   19] Da ich aber darüber nachdachte, da ergriff mich auf einmal eine unaussprechliche Wonne, und Dein lebendiges Bild öffnete alsbald den Mund und redete zu mir aus dem Sonnenherzen des neuen Menschen in mir folgendes:


   20] ,Richte empor nun deine Augen, und du wirst bald gewahr werden, woher und wie Ich in dir nun lebendig wohne!'


   21] Und ich richtete alsbald meine Augen aufwärts und erschaute sogleich in einer endlosen Tiefe der Tiefen der Unendlichkeit ebenfalls eine unermeßlich große Sonne und in der Mitte dieser Sonne aber dann bald Dich Selbst, o heiliger Vater!


   

 

 

 

22] Von Dir aus aber gingen endlos viele überlichte Strahlen, und einer dieser Strahlen fiel in das Sonnenherz im neuen Menschen in mir und bildete also Dich Selbst lebendig in mir.


   23] Bald darauf aber streckte der neue Keimherzmensch seinen Arm aus und wollte mich äußeren Menschen gefangennehmen.


   24] Ich aber erschrak darüber, und dieser Schreck warf mich wieder in mein altes Haus zurück.


   25] Das früher entwichene Fleischherz kam wieder aus der Tiefe gestiegen und umlagerte sogleich wieder die zwei inneren Herzen; als solches geschehen, ward mir wieder die Außenwelt sichtbar und alles Innere verschwand.


   26] Und somit ist das auch alles, was ich in mir gesehen, empfunden und gehört habe.


   27] O heiliger Vater, nimm diese meine sicher unvollkommenste Erzählung gnädigst auf, und ergänze nach Deinem heiligen Willen das Unvollkommene daran; Dein Wille! Amen.«

 

Von Sieglinde hast Du sicher von Annemarie´s Tochter Angela gehört. Sie liegt jetzt schon im 9. Jahr im Wachkoma und wird künstlich ernährt.

 Annemarie hat man nach 7 Jahren als Betreuerin abgesetzt. In den bis zum BGH anhängigen Prozessen haben wir folgendes Buch zitiert:

 

Es wird eine wahre Geschichte erzählt:

 

 

Hier eine weitere Erläuterung:

 

Hier wird deutlich, daß es unsere Seele ist, die uns zum Kind Gottes macht. Wir sind keine Affenmenschen nach Darwin, die darin eingehauchte Seele macht uns erst zu Seinem Kind.

Das Fleischherz ist nie Träger der Seele. Träger der Seele ist unser Gottesfunke. Der Seele ist es möglich, sich über die Silberschnur (Sein Leben) in die Astralbereiche zu flüchten, wenn sie wahrnimmt, dass sie über das Großhirn nicht mehr agieren kann.

    

Auf Gran Canaria hatten wir eine Begegnung mit Herrn Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger. Er saß am Nebentisch eines Restaurants und Annemarie erzählte ihm von der im Wachkoma liegenden Tochter Angela. Seine spontane Antwort: Nach 7 Jahren Wachkoma bestehe wohl  keine Aussicht auf Heilung des Großhirns.

 

Es gibt von ihm zahlreiche Vorträge in Youtube:

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=B08XF42wg1U

https://www.youtube.com/watch?v=heMogaz3n8M

https://www.youtube.com/watch?v=hQ4FY-TQvJw

Diese Youtubevideos können nur aufgerufen werden, wenn man sich bei Prof. Dr. Dr. Edinger anmeldet . Im Suchfeld auf www.youtube.de kann aber Professor Dr. Dr. Edinger eingegeben werden, dann können andere zahlreiche Videos mit ihm abgespielt werden. Es lohnt sich!

 

 

 

Er sagt: Elektronen und Positronen mit ihnen innewohnenden Photonen sind die kleinsten elementare Einheiten unseres Bewusstseins.

 

 

Es sind die Teile, die ein Übergang von der Materie zur Seele sind. 


 

 

Bernd hat eine Kopie   dieses Schreiben per Mail erhalten. Als Ihr klein ward, haben wir zusammen wunderbare Ausflüge gemacht. Diese Verbindung möchte ich in Dir wachrufen.

 

Auch wir haben uns immer gut verstanden, möchtest Du dazu beitragen, dass wir auch wieder Gäste bei Sieglinde und Adam sein können?

 

Noch ein Gedanke: Der Pfarrer, der Oma beerdigt hat, war zu ihren  Lebzeiten auch in dem Bethesdaheim bei Oma. Mit ihm habe ich mich auch über die Neuoffenbarung unterhalten (nicht in Gegenwart von Oma). Er sagte mir, dass es in Babenhausen einen Christen gibt, der mit ihm über die Neuoffenbarung gesprochen hat, insbesndere die durch Jakob Lorber. Rufe bitte in der weiteren Webseit durch uns www.lebensstufen.de nochmals diesen Link auf:

 

Unser Glauben

 

Damals gab es bereits die www.lebensstufen.de . Der Pfarrer in Babenhausen ist Lohnempfänger und hat den Weisungen von von oben zu folgen. Das habe ich ihm nicht gesagt. Aus diesen Gründen befasst sich die Kirche nicht mit der Neuoffenbarung. Im Konzil zu Nicäa wurde die Dreieinigkeit Gottes beschlossen, das war also bereits 325 nach Jesu Tod. Daran rütteln die Großkirchen nicht.

 

Wie einfach wäre es den Kirchfürsten Jesus als den Himmlischen Vater anzubeten, sie hätten es leichter mit den anderen Religionen.

Diese Jesuworte sind doch zu beachten:

Denn mit dem Kreuzestode hatte Mein irdisches Wandeln auf eurer Erde seinen Abschluß, und mit Meiner Auferstehung Meine Göttlichkeit ihre Bestätigung gefunden.

 

Zu unserem Herzen noch einen Nachtrag:

http://www.sein.de/geist/weisheit/2010/das-herz--unser-zweites-gehirn.html

Das Herz - unser zweites Gehirn

 

Man sieht nur mit dem Herzen gut, sagte der kleine Prinz. Und das stimmt. Jetzt wissen wir sogar: Man denkt nur mit dem Herzen gut. Denn die ganze Geschichte von "aus dem Kopf ins Herz" ist tatsächlich weit mehr als nur eine esoterische Metapher. Jüngere Forschungen rund ums menschliche Herz fördern atemberaubende Entdeckungen zutage und legen nahe, dass Bewusstsein womöglich eine gemeinsame Leistung von Herz und Gehirn sein könnte.

Wusstest Du zum Beispiel, dass im Herzen eine neuronale Struktur angelegt ist, die der in unserem Gehirn ähnelt? Dass das Herz unsere Gehirnfunktionen beeinflusst? Dass vom Herz ein Magnetfeld ausgeht, dass 500-5000 Mal stärker ist als das unseres Gehirns? Ein Magnetfeld, welches das Nervensystem anderer Menschen beeinflusst und noch mehrere Meter vom Körper entfernt messbar ist?

Überrascht? Eigentlich merkwürdig, schließlich gilt das Herz in vielen Weisheitstraditionen seit Hunderten von Jahren als das Zentrum von Emotion, Intuition, Weisheit, Leidenschaft und Liebe. Als wichtiges spirituelles Zentrum und Tor zum wahren Selbst. Millionen Menschen berichten, dass sie bestimmte Gefühle in der Gegend des Herzens wahrnehmen. Aber jahrelang schien man uns zu erzählen: Da ist nichts!

Nun hat die Wissenschaft endlich aufgeholt. Neue Studien zeigen nicht nur, dass unser Herz selbst eine Art von Gehirn ist, sondern erklären sogar, wie es mit dem Gehirn kommuniziert und wie es unsere Wahrnehmung und Emotionen beeinflusst. Und sie geben einen verblüffenden Einblick in die wahre Macht unseres Herzens in unseren Beziehungen.


Das Gehirn in unserem Herzen

Für die Medizin war das Herz lange Zeit so ungefähr das organische Äquivalent zur Gartenteichpumpe: Es drückt halt das Blut durch den Körper und wenn es kaputt ist, wird es ausgetauscht. Einige Forscher behaupten nun aber: Das Herz ist auch ein sensibles Sinnesorgan, ein hoch entwickeltes Sinneszentrum, das eine Fülle an Informationen empfängt und verarbeitet.

Das Herz scheint buchstäblich ein zweites Gehirn zu sein. Denn zum Erstaunen vieler Forscher enthält das hoch komplexe Nervensystem des Herzens etwa 40.000 Neuronen, die ein eigenständiges und vom Gehirn und unserem autonomen Nervensystem unabhängig agierendes Netzwerk bilden, das jedoch über vielfältige Wege in Kommunikation mit unserem Kopf-Gehirn steht. Über unterschiedliche afferente Nerven sendet das Herz fortwährend Informationen an das Kopf-Gehirn und beeinflusst dadurch unsere Wahrnehmungen und mentalen Vorgänge.

Die Nervenbahnen aus dem Herzen erreichen das Kopf-Gehirn an der Medulla, laufen dann weiter bis in die höheren Zentren im Gehirn und haben offenbar großen Einfluss auf die Amygdala - ein wichtiges Zentrum für Instinkte, Emotionen und Angst.

Interessant ist dabei, dass das Herz-Gehirn offenbar völlig eigenständig "denkt" - unabhängig von Gehirn und Nervensystem.

"Das Nervensystem im Herzen (das Herz-Gehirn) ermöglicht es dem Herzen unabhängig von der Großhirnrinde zu lernen, zu erinnern und Entscheidungen zu treffen. Außerdem haben zahlreiche Experimente demonstriert, dass die Signale, die das Herz ununterbrochen zum Gehirn sendet, die höheren Gehirnfunktionen, die mit Wahrnehmung, Kognition und der Verarbeitung von Emotionen befasst sind, maßgeblich beeinflusst", berichtet Rollin McCraty, Ph.D., vom Institute of Heart Math.


Das Magnetfeld des Herzens

Eine noch viel erstaunlichere Entdeckung der Forscher am Institute of Heart Math ist aber das ungeheure Magnetfeld des Herzens: Die elektrische Komponente dieses Feldes ist etwa 60-mal stärker als die des Gehirns, die magnetische sogar bis zu 5000-mal und kann noch mehrere Meter vom Körper entfernt gemessen werden.

Dieses Herz-Feld pulsiert und sendet komplexe rhythmische Muster durch den ganzen Körper, wodurch es offenbar eine Vielzahl von Prozessen beeinflusst - auch unser Gehirn synchronisiert sich immer wieder auf diesen elektromagnetischen Puls. In Entspannung und Freude synchronisieren sich auch Atem und Blutdruck. Das Herz-Feld könnte damit das synchronisierende Signal für den ganzen Körper bereitstellen, auf das wir uns bewusst einstimmen können, um sozusagen in Harmonie mit dem Herzen zu schwingen.

Wenig überraschend ist es da, wenn die Forscher am Institue of Heart Math berichten, dass negative Emotionen ein sehr gestörtes rhythmisches Muster hervorrufen, während, Liebe, Freude und andere positive Emotionen sehr harmonische und gleichmäßige Felder erzeugen, wie man anhand von einer Spektralanalyse des Herz-Feldes nachweisen konnte.


Herzverbindung - die Synchronisation der Herzen

Welche Bedeutung hat das für unsere Beziehungen? Schließlich wurde nun schon mehrfach nachgewiesen, dass sich auch die Gehirne von Menschen während eines tiefen Gesprächs soweit synchronisieren, bis die Gehirnwellen völlig identische und deckungsgleiche Muster aufweisen. McCraty und sein Team haben diese Forschung nun erweitert und glauben, dass das Herz in diesem Prozess eine wichtige Rolle spielen könnte.

"Experimente am Institute of HeartMath haben bemerkenswerte Hinweise darauf geliefert, dass das elektromagnetische Feld des Herzen Informationen zwischen Menschen übertragen kann. Wir konnten einen Austausch von Herz-Energie zwischen Individuen messen, die bis zu 1,5 Meter voneinander entfernt waren. [... ] Die Ergebnisse dieser Versuche haben uns veranlasst zu folgern, dass das Nervensystem als eine Art "Antenne" fungiert, die auf die elektromagnetischen Felder eingestimmt ist, die von den Herzen anderer Individuen erzeugt werden und auf diese reagiert. Wir glauben, diese Fähigkeit zum Austausch von energetischen Informationen ist eine angeborene Fähigkeit, welche das Gewahrsein erhöht und wichtige Aspekte wahrer Empathie und Sensibilität für andere vermittelt."


Das Herz als Hormondrüse

Aber auch ganz biologisch tut das Herz weit mehr, als nur zu pumpen: In den achtziger Jahren wurde das Herz erstmals als eine Hormondrüse klassifiziert. Im Nervensystem des Herzens werden genau wie im Gehirn verschiedene Neurotransmitter und Hormone ausgeschüttet, die Einfluss auf den ganzen Körper haben. Noradrenalin, Dopamin und Oxytocin sind die wichtigsten dieser Hormone, wobei Oxytocin vor allem deshalb interessant ist, weil es als das "Liebes-Hormon" gilt, das maßgeblich Mutterliebe, Verbundenheit, Toleranz, Verständnis und soziales Verhalten beeinflusst.


Vom Kopf ins Herz

Hat der kleine Prinz also tatsächlich recht? Und nebenbei auch all die Indianer, weisen Männer und Frauen, Meister und Gurus, die uns seit Hunderten von Jahren raten, dem Herz zu folgen. Zumindest kommen wir scheinbar dem Mysterium des Herzens immer näher, jenem Ort, der so nah sein soll bei Gott, der die Welt mit dem Absoluten verbindet und die Erde mit dem Himmel.

"Das ganze Universum ist im Körper enthalten, der ganze Körper im Herzen. So ist das Herz der Kern des ganzen Universums."(Ramana Maharshi)

https://www.himmelsportal.org/freundeskreis/35.1-37.3/37.2/Weg_20zur_20Wiedergeburt.htm

 ***

Für Bernd in diesem Zusammenhang:

 

Der Gesang des Erhabenen

Hiermit kann Im sicher etwas anfangen. Und Du auch?

 

Noch einen Hinweis, wie Jesus auf Christen nach ihrem irdischen Tod einwirkt:

Jenseitsführungen

Link Text
Dr. Martin Luther
Emmanuel Swedenborg
Der Prophet Mohamed im Jenseits

 

***

Zeigt dieser Hintergrund nicht auf, wie sehr mein Verhalten von Sieglinde und Marianne total misssverstanden worden ist? Konnte es mir um den seelenlosen Leib von Oma gehen? Sieglinde steckte da noch voll in ihrer Erinnerung an die Beerdigung Deiner 2. Oma. Sie wollte die Beerdigung ähnlich gestalten. Aber Omas Seele steckte nicht mehr in dem Leib, der zum Krematorium gefahren werden sollte. Mußte er dorthin geschmückt, prachtvoll angezogen  fahren?

 

Ich hielt doch dieses Bild in meiner Gegenwart:

 

 

 

und nicht den toten Leib, anzogen mit einem ihrer Kleider, blumengeschmückt.

 

Omas Wunsch war, in ein Urnengrab beerdigt zu werden. Ihre Seele schwebte allenfalls darüber, aber sie war doch froh, von Engeln ein himmlisches Kleid erhalten zu haben, endlich wieder vereint zu sein mit denjenigen, die schon zuvor den paradiesischen Zustand erreicht hatten. Glaubst Du wirklich, dass sie doch noch ein Augenmerk auf den Körper warf, der sie gequält hatte? Welch einen Wirbel treiben viele Christen um diesen Abschied. Der jüngste Tag ist nicht in ferner Zukunft, sondern sofort nach dem Schnitt der Silberschnur durch den Todesengel.

Was sagt Franz Wenzel (Siehe oben):

 

Sei lieb gegrüßt

 

Annemarie und Lothar

 

 

 

Damit Du alle Links aufrufen kannst habe ich dieses Schreiben an versteckter Stelle auf unsere Webseite www.himmelsportal.org gesetzt und zwar hier, also hinter unserem Foto (waren damals auf der Seiseralm):

 

 

Bitte darauf klicken, dann erhältst dieses Schreiben mit den abrufbaren Links