Scheidung und Gericht - unterwegs II                  

31.03.2005   Donnerstag                     

Nr.: 130

                 

Mein Sohn, ja, die Erde hat auch schöne Momente zu bieten, wo ihr in eurer Seele freiwerdet und allein durch diese Schönheit und den Frieden mit Mir verbunden werdet. Alles erscheint euch so friedlich, so natürlich und doch gibt es Tage, wo genau das Gegenteil geschieht. Ich sprach soeben von Köln, dort wird, für die meisten unerkannt, ein Sturmgepeitsche der Geisterscharen geschehen und Spione, die Agenten des Bösen, die dort auch unter euch weilen, die sich dort auch eingeladen haben, werden alles versuchen, um dieses Liebestreffen zu stören. Doch ihr brauchet keine Bedenken zu haben, Mein Kind, du brauchst dich nicht umzusehen, du brauchst dich nicht sorgen und befürchten, jemand würde sich anschleichen, denn Meine Engel werden alles bewachen und werden euch behüten und diejenigen, welche nicht im Geist dieser Liebe, sondern im kalten Lichte der Gerechtigkeit sind, werden von Mir und den Meinen zur Rechenschaft gezogen.

 

So noch ein Wörtlein zu diesen Kindern, die sich dem Gegner noch als Gefäß der Dunkelheit anbiedern:

 

Hört Meine Kindlein, besinnet euch, ihr werdet euch entscheiden müssen, wem ihr folgt, folget ihr noch weiter dem Gegner und der dunklen Rotte, so seid ihr auf einen großen Umweg und der Feind des  Lebens wird sich euch mehr und mehr bemächtigen und das Heulen und Jammern, das Zähneknirschen wird sich euer bemächtigen für eine lange Zeit. Wer zu Mir kommt, wenn Ich lade, wer an die Tafel Meines hochzeitlichen Mahls kommt, der sollte auch ein hochzeitliches Gewand tragen und so Ich euch darunter entdecke, die ihr nicht in Meiner Liebe bekleidet seid, so werde Ich euch entfernen und das werdet ihr spüren in eurem Gefühle, denn die Dunkelheit wird sich euer annehmen und Ich als euer Vater werde sodann euer Richter sein. Also habet wohl acht ihr,  die ihr in falscher Absicht, die ihr in Lug und Trug dorthin kommet, daß ihr bedenket, daß nur die Meinen geladen sind.

Amen.

 

Und du Mein Kind fürchte nichts, fürchtet nichts. Auch ihr  Kinder fürchtet nichts, fürchtet nicht die Weisheit Meiner Worte, fürchtet nicht die Strenge Meines Geistes, denn eure Liebe zu Mir ist mehr als die Weisheit Meines Gerichtes vermag, denn jedwede Weisheit, jedwedes Gericht wird durch die Liebe zu Mir gesänftet, findet in der Liebe zu Mir ihr Ziel und so fürchtet nicht die Weisheit, sondern fürchtet eure Trägheit, eure geistige Trägheit, das ist die Ungeduld, das ist die Lauheit, das ist der eigene starke Wille, der euch wie ein Sturmwind umtost und bedenket, daß ihr sodann auch Worte Meiner auch gestrengen Weisheit erhalten werdet. Wenn Ich in den Meinen komme, so komme Ich in der Gänze und nicht etwa halb, wie da einige Schwache nun meinen, die sich extra ausbedingen, daß Ich ihnen nur in der reinsten Liebe kommen sollte, wo sie doch selbst richten, rechten, urteilen und all die tierischen Triebe an sich noch zulassen und so meinen, Meine reinste Liebe könnte ihnen gefallen, wo sie Mir in ihrem Zustand der Dunkelheit doch kaum gefallen können.

 

So laßt euch von Meiner Weisheit im Worte zubereiten, laßt euch aufklären, laßt euch bewußtmachen euren Zustand, der Mir noch so manches Mal ein Dorn im Auge ist, trotz Meiner Liebe, denn Nachfolger werdet ihr nicht eurer Mängel wegen, sondern Nachfolger werdet ihr, weil ihr alles, alles hingebet , um Mich dafür zu gewinnen und so nehmet auch an die Worte der Weisheit und nehmet auch an Worte des Gerichtes, so ihr nicht in der Lage seid, Meine Liebe zu leben und bedenkt, daß gerade auch in der Weisheit Meine Liebe zu euch spricht und deshalb möchtet ihr euch nicht darüber empören, was Ich dem einen oder anderen sage, der noch in seinen Windeln sich begnügt, obwohl er im gehfähigen Alter sich befindet. Dies noch ein Wort für einige noch schwächere Kindlein, die selbst das Wort in sich tragen, die selbst die Fähigkeit haben, mit Mir zu sprechen und noch hadern, gewisser Umstände wegen und dann meinen, sie könnten sich aussuchen, welche Eigenschaften Meines göttlichen Wesens ihnen Tag und Nacht zur Verfügung stehen müßten. Doch höret, Meine kleinen Kindlein, Ich allein als euer Vater entscheide darüber und das habet ihr durch all die Zweifel der letzten Wochen erkennen können, daß ohne Meinen Segen nichts gelingt.

 

Reinigt euch, laßt ab von euren Trieben und so werdet ihr Meine tiefe Liebe auch endlich erkennen können.

 

Amen. Dies noch ein Wort der Besinnung für Meine schwachen Kindlein, die da noch hadern und meinen, sie wären schon mehr als Mein Lorber oder Meine jetzigen Mägde und Knechte, die jedoch zugelassen haben diese Ausbildung, während sie hingegen noch grollen.

 

Amen. Amen.

 

  Kundgaben durch Michael