Im nachfolgenden Abschnitt wird das Licht im Hinblick auf die Wissenschaft (Physiker) unter der Zuhilfenahme von Einsteins Relativitätstheorie beleuchtet: (unterstrichene Zeilen)

 

 

1.5 Die leidenschaftslose Sehnsucht

 

Kann die Sehnsucht wie bei den meisten wissenschaftlich geschulten Menschen nicht mehr direkt artikuliert werden: weil

 

a) das Objekt der Liebe unerkannt

b) diese Sehnsucht überhaupt nicht eingestanden, weil überdeckt wird, dann treten nebulöse und völlig irrationale Vorstellungen über das Leben und über Gott auf.

 

Eine direkt gespürte Sehnsucht hat den Handlungsimpuls in sich, der sie zur Erfüllung treibt. Eine indirekt verspürte Sehnsucht, die sich mit einer Hülle aus falscher leidenschaftsloser Analytik umgibt, hat kein konkretes Ziel um eine gezielte Handlung vorzunehmen, kann eine Reaktion darauf auch überhaupt nicht relevant einordnen. Die derart umnebelte bzw. überdeckte Sehnsucht stößt überall nur auf die Begrenzungen der sterblichen Hülle, welche eben die vergehende Materie darstellt. Alle ihre Fragen stoßen ihren inneren Geist immer mehr ab. Ihm erschauert vor der Sterblichkeit und damit vor der Unsinnigkeit des materiellen Lebens. Um sich als Wesen vor diesen lähmenden Konsequenzen zu schützen verfällt endlich der Verstand, der sich wissenschaftlich geschult hat, auf die glorreiche Idee, es könnte ja noch einen Ausweg aus dieser tristen Möglichkeit der sterbenden Körper geben.

 

Wenn dieser wissenschaftlich geschulte Verstand nicht den Weg zum Buddhismus einschlägt, dann bleiben ihm nur zwei Möglichkeiten offen:

 

Erstens, wenn er keine Hoffnung mehr hat, weil seine Sehnsucht schon zu weit zugedeckt wurde, dann wird er zu einem puren Materialisten, der nur noch das glaubt, das er mit seinen Augen sehen und mit seinen Händen betasten kann. Solch ein Mensch hat Gott verloren und ist wie eine Pflanze, die ohne Feuchtigkeit bald eingehen wird. Denn das Licht alleine reicht nicht zum Leben!

Zweitens, so wie der umnebelten Sehnsucht nur noch das Prinzip Hoffnung bleibt, um den Weg zum unbekannten Schöpfer zu finden, genauso bleibt diesem Verstand nur noch die Wahrscheinlichkeit als letzten Hoffnungsträger. Es könnte ja immerhin wahrscheinlich sein, daß es einen Ausweg aus dem Tode gibt.

 

Aber bevor es soweit ist, daß die Wahrscheinlichkeit als letztes Hoffnungspflänzchen der darniederliegenden Sehnsucht auftritt, muß zuvor der tiefste Punkt der weisheitsvollen Wissenschaft überschritten werden. Er ist erreicht, dann, wenn die Sehnsucht des Menschen völlig von Gott isoliert glaubt, ihr Ziel sei nicht in Gott, sondern nur wieder im Menschen, d.h. in seiner Vernunft zu finden, wie es der Humanismus auch vorschreibt.

 

Aber in dieser Vernunft erkennt der Mensch, wie chaotisch sich das gesamte Leben ausnimmt, und wie wenig er davon begreift. Der tiefste Punkt ist also die Phase der Chaotik, die der suchende Verstand um sich herum erblickt. Weil dem Verstand aber eine gewisse Ordnung eigen ist, so wird er versuchen, in diesem Chaos Regeln aufzustellen. Er entwickelt eine Theorie vom Chaos, er entwickelt also die Chaos-Theorie.

 

Aus der Angst heraus, sich in einem leidenschaftlichen Strudel von Gefühlen zu befinden, die die Urteilskraft und damit auch die Unabhängigkeit des Verstandes bedrohen, begibt er sich in eine leidenschaftslose Analytik, die ihm nicht gefährlich werden kann. Denn die für ihn gefährlichen Emotionen werden außen vorgelassen. Der Verstand mauert sich sozusagen aus Angst vor den handelnden Emotionen ein, um in aller Ruhe die Beschäftigung mit sich selbst zu spielen. (siehe auch Kapitel 3.4.2)

 

Bei dieser intellektuellen Spielerei gerät er dann an das Hauptelement vom Chaos, er gerät an die vielzitierte Wahrscheinlichkeit. Denn wenn es Gott nicht geben kann, der solch ein Chaos schafft, außer er wäre ein chaotischer Gott, dann könnte das nur die gottlose Wahrscheinlichkeit schaffen.

Ein Pendel aus Eisen an einen Faden genau in der Mitte über drei Magneten aufgehängt, kommt am Ende mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:3 über einen bestimmten Magneten zum Stillstand. Nun, die Elemente der Versuchsanordnung sind bekannt, nur das Ergebnis unterliegt der Wahrscheinlichkeit. Also soll die Wahrscheinlichkeit das Chaos regeln!

 

Der Schritt vom chaotischen Chaos bis zum geregelten Chaos ist dann auch nicht mehr so weit. Man müßte eben nur genügend Informationen haben, um das Chaos einschätzen zu können. Wenn die Elemente der Anordnung bekannt sind, dann kann das Unbekannte ja nur im umgebenden Raum liegen. In diesem Raum sollen nun die Informationen verschlüsselt sein. Diese Informationen werden damit zum Schlüssel über das Chaos erhoben. Dem unsichtbaren Raum, in welcher sich das Pendel und die drei Magneten aufhalten, liegen unerkannte Informationsmuster zugrunde, nach denen sich das Pendel richten muß. Nun ist der Weg der verirrten Sehnsucht zum Schöpfer zurück ein langer. Wenn er wie hier, von einigen fortschrittlichen Physikern über die Information, über die Struktur der morphogenetischen Felder führt, dann ist er sogar ein sehr langer.

 

Immerhin wird damit jedoch zugegeben, daß es geistige Inhalte sind (Informationen) die letztlich die Materie steuern. Wenn man sich mittels der Theorie 15 der "Morphogenetischen Felder" aus den Verirrungen der Chaos-Theorie herausgewunden hat, dann hat man sich aber in den Abgrund der Wahrscheinlichkeiten hineinbegeben. Denn nach welchen Kriterien sind die Informationen geordnet? Wie und warum sind sie so geknüpft? etc. etc.

 

Hier, in diesem unendlichem Meer der Wahrscheinlichkeiten, wird es für die analytische Sehnsucht, wird es für den leidenschaftslosen Verstand unmöglich, die Fäden zu bestimmen, nach denen das Chaos geregelt wird. Wir für uns wissen wohl an dieser Stelle, daß es nur die Liebe und mit ihr im Gefolge das Licht ist, welches alles regelt. Aber für die Wissenschaftler bleiben das Chimären. Sie müssen den Weg, ihren Weg, bis zum Ende gehen, ohne in diesem Moment zu wissen, daß er ein sehr großer Umweg ist. Der schlichte Mann auf der Straße hat es dort leichter. Ist er doch den Verirrungen seines Verstandes nicht aufgesessen.

 

Im Zuge der Wahrscheinlichkeit stolpern diese intellektuellen Menschen zunächst über Intensitäten von Mustern, die gewisse Knotenpunkte schaffen, nach denen sich diese Felder richten. Sie spüren diesen Intensitätsmustern nach und stellen fest, wie es eine Barriere im realen Raum-Zeit-Kontinuum gibt. Alles, was vor dieser Barriere der Materialisierung existiert, nennen sie die virtuelle Ebene, die noch nicht körperlich manifestiert ist, die jedoch durch die genannten Energie-Intensitäten dann real werde, wenn eine gewisse Energie-Intensitäten dann real werde, wenn eine gewisse Energie-Schwelle überschritten wird. Sie könnten also definierte Wirkungen erzielen, wenn sie die virtuelle Ebene mit einem bestimmten Informationsmuster hoher Energieintensität impfen würden. Und genau an dieser Stelle greifen sie ein. Es gibt schon seit Jahren gewisse Geräte, mit denen man in die biologischen Systeme von Tier und Mensch eingreift, um sie zu deren Nachteil zu stören. Es gibt sogenannte Wetterkriegsgeräte, die auf der Grundlage des Tesla-Verstärkers arbeiten. Diese "psychotronischen" Apparate 16 arbeiten auf der Elf-Frequenz, auf der Extrem (Low) niedrigen Frequenz, also genau dort, wo sich die Wellenlänge der menschlichen Organe befindet. Zwischen 10 und 70 Hertz. Eine Energiewelle von 30 Hz ist dann 10000 km lang. Unser Herz befindet sich z.B. auf der 30 Hz Skala und kann durch eine gewisse Anordnung von ELF Wellen aus dem Rhythmus gebracht werden, etc. (Schumann-Resonanz bei 31,5 Hertz) Alle diese Verfahren greifen die Versuche von Nikolai Tesla, einem rumänischen Erfinder auf, der im Unterschied zu den freischwingenden Hertzschen Wellen, stehende Wellen, sogenannte Wellenskalare, bzw. Tesla-Wellen konstruierte. Eine stehende Welle entsteht laut Al Bielek und T.E. Bearden17:

 

“Wenn man duale elektromagnetische und magnetische Wellen in einem konstruktiven Interferenz- Muster koppelt und mischt, und zwar auf der entgegengesetzten Erde, könnte möglicherweise, wenn diese beiden Wellen sich koppeln, eine sich seitlich bewegende und gleichzeitig vertikalstehende Welle entwickeln. Wenn man die Wiederholungsgeschwindigkeit und die Impulsdauer sorgfältig aufeinander abstimmt, können diese gestrahlten Dual-Wellen an die magnetische Feldlinien der Erde geheftet werden. Die vertikale Welle könnte dann den Weg durch die Erde hindurch und wieder hinaus in den Luftraum nehmen, wobei sie wiederum kinetische Energie von dem natürlichen irdischen Schwingungssystem zusätzlich aufnimmt.”

 

Bearden: “Nikola Tesla entdeckte, was wir heute Hertz-Wellen nennen, einige Jahre vor Hertz, aber als der brillante Experimentator, der er in der Tat war, entdeckte Tesla sofort anschließend eine noch wichtigere Welle, die Skalar-Welle. Dabei handelt es sich um eine Welle mit reinen Feld-Widerstand-Potential im Medium selbst, d.h. in dem Raumzeit-Medium. Diese Art von Welle hat ein seltsames Verhalten, mit dem man stehende Wellen erzeugen kann.

 

Tesla Verstärker: Sie können alles durchdringen. Man muß eine stehende Welle durch die Erde senden, und der geschmolzene Kern derselben beginnt die Welle mit Energie zu beliefern. Wenn einmal eine stehende Welle hergestellt ist, hat man damit eine Triode geschaffen. Man hat damit erreicht, daß der geschmolzene Kern der Erde die Energie liefert und ihrem Signal ähnlich ist, das man einsendet und damit das Gitter der Triode ausblendet.

 

Hiernach muß man die Frequenz ändern. Wenn man die Frequenz in einer Richtung ändert, das heißt, anfängt sie zu entphasen, verlagert man die Energie hoch in der Atmosphäre über dem Standort auf der anderen Seite der Erde, den man als Brennpunkt gewählt hat. Man beginnt sozusagen die Luft zu ionisieren, und man kann den Fluß der Wetterstrukturen (Jetstreams) ändern. Man ändert das alles, wenn man es langsam, wirklich langsam verlagert. Man kann so das Wetter entscheidend beeinflussen. Es handelt sich um eine riesige Wettermaschine.

 

Wenn diese Verlagerung schnell vorgenommen wird, wird man die gewünschte, geringe Ionisierung nicht erhalten, stattdessen entstehen Blitze und Feuerbälle, die auf die Oberfläche der Erde herunterfallen.

 

Wenn man es in die Erde führt und in entgegengesetzter Richtung zurückphasen würde, entlädt man es in den Mantel der Erde – nicht in die Atmosphäre auf der anderen Seite – zurück in den Mantel – und zwar sehr langsam. Wenn man die entgegengesetzte Wirkung erhält -, man führt elektrische Energie ein-, erhält man mechanische Energie und Streß und nicht lange danach wird die nächste Verwerfungszone (Erdbeben) sich aufspalten. Man erlebt dann ein sehr normal erscheinendes Erdbeben. Nichts bei diesem Prozeß wird darauf hinweisen, wie es hierzu kam.

 

Wenn man jedoch überstürzt handelt und die Energie in den Mantel der Erde abrupt entlädt, ist es gleichgültig, ob dort eine Verwerfungszone vorhanden ist oder nicht. Das Gestein wird zermalmt und dieser Umstand stellt so etwas wie eine Unterschrift dar. In diesem Fall kann es gar keinen Zweifel darüber geben, wie dieses Erdbeben erzeugt wurde.” Soweit Bearden, der es als Oberstleutnant und Master of Science auf dem Gebiet der Kerntechnik wissen müßte. Diesen Vortrag hielt er 1981 vor der US Psychotronics Association mit dem Titel: “Die Ausschaltung von Nikola Tesla.”

 

Dr. Michrowski von PACE, dem kanadischen Verband für saubere Energie erklärte 1984 was geschehen könnte, wenn die Sowjets, die diese Technologie in den 80er Jahren wiederbelebt hatten, eine kleine stehende Welle an der Ecke einer bestimmten Straße z.B. in Cincinnati einrichten würden: Motoren würden aufhören zu arbeiten, Sender würden in die Luft fliegen, Computer explodieren und das gesamte elektrische System des Gebietes würde lahmgelegt. Die Menschen würden lethargisch werden und körperliche Schäden sowie psychologischen Veränderungen unterworfen sein, etc.[7]

 

Daß dieses keine Ausgeburt einer phantastischen Phantasie war, erklärte der damalige Sicherheitsberater unter Jimmi Carter; Zbigniew Brzezinksi, dann in seinem Buch: “Zwischen zwei Zeitaltern”. Dort erklärte er u.a. “daß Methoden der Wetterveränderung angewandt werden könnten, um ausgedehnte Trockenperioden oder Stürme zu produzieren und dadurch die Kapazität einer Nation zu schwächen und sie zur Annahme der Forderungen des Gegners zu zwingen. Das All und die Wetterkontrolle haben Suez und Gibraltar als Schlüsselelemente der Strategie ersetzt”.

 

Wie es scheint, wird Teslas US Patent Nr. 787412 vom 18.April 1905 die Menschheit noch sehr lange beschäftigen. In dieser Patentschrift mit dem Titel “Stehende Wellen, die mit Hilfe eines Apparates für die Transmission elektrischer Energie der Erde aufgeprägt werden” heißt es:

 

“Unser Planet verhält sich wie ein absolut glatter, polierter Leiter geringsten Widerstandes, wobei seine Kapazität und Eigeninduktion gleichmäßig über die Symmetrieachse der Wellenausbreitung verteilt sind und langsame elektrische Schwingungen ohne schädliche Verzerrung bzw. Dämpfung übertragen werden. Durch das Aufprägen von zwei oder mehr Schwingungen verschiedener Wellenlänge auf die Erde ist es möglich, eine stehende Welle langsam über den Erdball wandern zu lassen, wodurch eine Reihe von nützlichen Wirkungen erzielt werden können. Wenn man mehrere solcher Generatoren stehender Wellen vorzugsweise verschiedener Wellenlänge, an sorgfältig ausgesuchten Stellen aufbauen würde, könnte der gesamte Erdball in klar abgegrenzte Gebiete elektrischer Aktivität eingeteilt werden.”

 

Der Biograph J. O`Neill schreibt: “Tesla lebte und arbeitete hart dafür, der Welt Frieden zu bringen. Er widmete sein Leben der Erleichterung, die Last von den Schultern der Menschheit zu nehmen und ein neues Zeitalter des Friedens, des Überflusses und des Glücks für die menschliche Rasse herbeizuführen.” Und doch wurden fast alle seine 100 Patente und Entdeckungen zur Kriegsführung benutzt. Tesla starb verarmt und bewußt vergessen, während ein “Minderbegabter” (Einstein) völlig zu Unrecht hochgejubelt wurde, während doch alle seine Erkenntnisse völlig daneben lagen und nur dazu dienten, Tesla unglaubwürdig und vergessen zu machen.

 

Wir erleben gerade gegenwärtig durch das HAARP-Projekt eine gewaltige Renaissance auf diesem Gebiet der Wetterbeinflussung und in der Antarktis steht beispielsweise eine riesenhafte Apparatur, um die Ionenstrahlen aus der Stratossphäre gewisserweise herauszuschneiden und selbst in Berlin Tempelhof hat man Anzeichen für eine solche Anlage entdeckt und all das sind Versuche, die globale Erwärmung herbeizuführen und das Wetter negativ zu beeinflussen.[8]

 

Die moderne Physik bewegt sich damit auf Abwege, die z.B. bei der Kernspaltung dämonische 18 Züge annimmt. Aber wie gesagt, wagt sie sich damit in geistige Bereiche vor, die ähnlich der Magie des Mittelalters sind. War die mittelalterliche Magie eine naturmäßige Variante von Wurzeln und Kräutern, um auf das Leben der Menschen einzuwirken, war Paracelus[9] ein begnadeter Arzt und Christ, so ist die heutige technologische Magie eine apparatemäßige und damit unchristliche geworden, die nichts von Teufeln und bösen Mächten, nichts von mikro- und makrokosmischen Entsprechungen, damit aber auch nichts von Gott wissen will.

 

Und doch liegt verdeckt in dieser wahrscheinlichen Technologie der Weg zu Gott. Nach der Wahrscheinlichkeit kann Gott existieren oder nicht. Jesus kann gekreuzigt worden sein oder nicht. Gott ist also immerhin möglich. Das erinnert an die Fragestellung der UFOs. Sie können möglich sein oder auch nicht. Aber die UFOs haben Gott gegenüber den Vorzug, daß sie auf einer niedrigeren Wahrscheinlichkeitsstufe liegen, und dass sehr viele Menschen sie zu sehen gehabt glauben. Bevor die Wahrscheinlichkeit sich mit dem Thema Gott beschäftigt, wird sie sich eher mit den Außerirdischen befassen.

 

Nur sehr wenige Wissenschaftler wenden sich noch Gott zu. Mehr von ihnen widmen sich dagegen der Frage: ob es Außerirdische gibt und ob sie uns vielleicht geschaffen haben? Und genauso zwiespältig, wie unsere westliche Einstellung zu Gut und Böse ist, insofern man es als Gott und Satan bezeichnet, genauso zwiespältig ist die Einstellung gegenüber der UFO-Thematik. Die Außerirdischen zerfallen dann in dieselbe Kategorie von Gut und Böse und treten in dieser Literatur dann meist als die “Grauen” auf. Also nicht eindeutig schwarz oder weiß, d.h. gut oder böse, sondern mehr lau. Die “Grauen” symbolisieren damit für jene Kreise das Verständnis von Gott, daß nicht mehr klar und rein, sondern zu einem unkenntlichen und sogar gefährlichen Begriff geworden ist. Einige Elemente dieser “Grauen” sind angeblich menschlich, andere dagegen fremd und kalt. Ihnen ist eine gewisse Gefühllosigkeit eigen. Dasselbe kann der oberflächliche Mensch auch von Gott behaupten.

 

Das Problem der Wissenschaftler wird es sein, wie sie mit der Wahrscheinlichkeit fertig werden sollen. Wenn alles wahrscheinlich ist, was ist dann das spezifisch menschliche wert? Die Konturen der Menschlichkeit beginnen sich dadurch aufzulösen. Was ist dann noch normal? Die Psychologen haben evidente Schwierigkeiten einen normalen sexuellen Status anzuerkennen. Wie ordnet man die Homosexualität ein, wie die Genmanipulationen etc. etc.? Wer schreibt also die Regeln vor?

 

Die Wahrscheinlichkeit geht deshalb ganz eindeutig zu Lasten der Menschlichkeit. In ihr liegt auch die drohende Vernichtung der Menschheit. Auch das kann ja wahrscheinlich sein. Damit sich die Waage der Wahrscheinlichkeit wieder dem menschlichen zuwendet, müßte man sie leidenschaftlich zugunsten der Menschheit fortführen und müßte das Menschliche auf den größten Menschen, also auf Gott zurückführen. (“Ich schuf den Menschen nach Meinem Ebenbild...”) Aber genau das ist das Manko dieser Vertreter, die keine Grundwahrheit mehr haben, weil sie Gott nicht kennen. Sie wissen nicht mehr was wahr ist, weshalb sie sich auch nicht zugunsten Gottes entscheiden können. Damit entscheiden sie sich allerdings auch gegen den Menschen, weshalb viele Zweige der Wissenschaft auch dort dämonische Zuge haben. Der Verstand wartet erst einmal ab.

 

Das ist eine sehr fatale Lage und bedroht die Zukunft unseres Planeten!

 

Kommen wir nochmals auf die morphogenetischen Felder zurück, die wie gesagt durch bestimmte

Prägemuster von Energieintensitäten charakterisiert sind, so ist der Ansatz ja nicht grundlegend verkehrt, sofern die Definition dessen was der Raum ist, mehr von diesem Prägemuster als geistige Idee abhängt. Wenn es hier bedeutet, daß die geistige Idee als Informationsträger diesen Raum prägt, dann bedeutet es im Kern, daß am Anfang das Wort war und dieses Wort dann eben den Raum schuf.

 

Dann wäre man folgerichtig bei Gott und bräuchte die Genesis nur richtig interpretieren, um dahin zu kommen, wer oder was denn so eigentlich diese Prägemuster oder diese Energieintensität wäre. Dann könnte man konsequenterweise tatsächlich sagen, daß Gott die Energie ist und Er mithilfe von Elektrizität und Magnetismus diesen Raum so impft, damit er seine charakteristischen Eigenschaften erhält. Der Wille Gottes schuf in einem virtuellen Alles (Ewigkeit) durch gefesselte Energiemuster einen beschränkten Raum, weil er Seine Ideen dorthin lenkte. Gott fixierte also seine Ideen und schuf damit erst den Fall aus der freien Virtualität (Vorstellung = Phantasie) in die gefesselte Materie. Unterliegt dieses virtuelle Gebilde weder Zeit noch Raum, so muß sie sich als gefesselte Materie allerdings der Zeit und dem Raum stellen. Wir bewegen uns übrigens noch immer innerhalb der Vorstellungen der Genesis, wo anstelle des gefesselten Raumes von dem gefallenen Luzifer gesprochen wird, der deshalb gefesselt wurde, weil er zuerst geistig, d.h. moralisch fiel. Dem materiellen Fall ging damit der geistig moralische Fall voraus. (laut Bibel, Lorber, Dudde)

Aber um diesen gefesselten Raum zu überwinden, genügt es natürlich nicht, diesen Raum mit einem neuen Energiemuster zu prägen, wenn dieses Energiemuster nicht dem Willen Gottes und damit nicht dessen höchster Moral entspricht. Der Raum kann im Prinzip nur von der Ewigkeit überwunden werden, weshalb alle Versuche und Überlegungen die Zeitreise betreffend, völlig illusorisch sind. Will man, wie in der sogenannten Psychotronic der Fall, bestimmte Raumstrukturen in dem Hyperraum schaffen, der als Überraum nur die physikalisch-magische Vorstellung der Ewigkeit symbolisiert, dann möchte man das durch ein konkretes Bild schaffen, z.B. ein Foto, welches man mit sehr hohem Elektromagnetismus durch die Konstruktion der stehenden Wellen an einem gewünschten Ort platziert. Durch die Tesla-Verstärker würden diese magischen Physiker, die Psychotroniker, also Gott spielen und Materie erschaffen.

 

Das funktioniert jedoch nicht und erinnert ein wenig an das Phantasie-Gebilde der Kernschmelze, wie sie angeblich in der Sonne geschieht.

 

Obwohl sich der Gedanke vielleicht schlüssig anhört, Materie zu schaffen, indem man mittels Elektromagnetismus die Entstehungszeit innerhalb des Raumes überwindet oder zumindest extrem verkürzt, so erinnert er doch nur an die Versuche der alten Zauberer und Magier. Auch sie wollten Materie schaffen, indem sie imaginäre Vorstellungen mittels ritueller Kraftübertragung aufluden. Aber alles, was sie vermochten, war höchstens, sich die Elementargeister nutzbar zu machen, war räumliche Beeinflussung unterster Stufe.

 

Woran scheitern solche Psychotroniker konkret? Einmal erkennen sie in diesem Enegiemuster noch nicht Gott und selbst wenn, dann müßten sie sich darüber im Klaren sein, daß nur die Absicht höchster Moral diejenige geistige Kraft ist, die auch wirklich den Raum überwinden kann (Gottes Wille). Damit müßten sie also der höchsten Moral die höchste Willenskraft und somit die höchste Energieintensität einräumen, während ihre Versuche doch nur belegen, wie wenig Moral sie haben. Wenn man sich in diesem Zusammenhang einiger Apostel und Heiliger erinnert, die wahrhaft Geistiges in Materielles umgewandelt haben, die also die ersten Pschotroniker waren, dann sieht man daraus, wie nur die geistige Qualität als moralischer Faktor über die Konkretisierung solcher Ideen entscheidet. Wie nur durch eine geistige Entwicklung im Sinne des Schöpfers der begrenzte Raum überwunden werden kann.

Es ist verständlich, daß sich die heutigen Psychotroniker nicht dazu durchringen können, den Raum als gefallene moralische Größe zu betrachten und daraufhin die Erlösung desselben zu versuchen, sondern im Gegenteil, sie wollen ihn noch mehr einkerkern oder aber, sie wollen ihn vor der Zeit gewaltsam befreien (Atomtechnologie).

 

Die Tesla- Verstärker, Moray Transmitter, das HAARP-Projekt und sonstigen Apparate haben tatsächlich unbestritten eine räumliche Wirkung, sofern sie sich der Kombination der stehenden Wellen und der sich daraus ergebenden Interferenzmuster bedienen, aber mit ihrer Hilfe die Zeit zu entkoppeln bzw. die Entstehung realer Gegenstände sofort zu bewirken so wie es Gott möglich ist und solchen, denen Er es erlaubt, ist mit diesen Apparaturen völlig unmöglich und bleibt damit nur eine verblendete virtuelle Phantasie ohne Kern. Man kann nicht Tesla mit Einstein koppeln, d.h. man kann nicht die Vorteile (Tatsachen) von Tesla mit der pseudo-Philosophie (Nachteilen) von Einstein verbinden. Keine materielle Vorstellung innerhalb des gefangenen Raumes vermag die Ewigkeit zu durchdringen. Mit anderen Worten: keine negativen Ideen vermögen den virtuellen Raum und damit einer virtuellen Wahrscheinlichkeitsebene zu einem realen materiellen Durchbruch zu verhelfen, da sie nicht vom Willen des Schöpfers beseelt sind und darum nicht von Seiner geistigen Kraft getragen werden. Es bleiben intellektuelle Spielereien, bleiben leere unbeseelte Hülsen.

 

Man mag einwenden, daß sich ja doch physische Manifestationen böser Kräfte durchaus materialisieren lassen und eine definierte Wirkung haben. Das ist richtig, aber sie gelten auch nur für diejenigen, die sich ihnen in ihrer geistigen Freiheit auch freiwillig unterwerfen[10],  weil sie noch nicht den hohen Stand der göttlichen Moral vertreten. Anders ist es bei den größten Mystikern oder den Aposteln, wenn sie aus freier Überzeugung und aufgrund ihres eigenen freien Willens sich dem absoluten Guten, sich der höchsten Moral Gottes unterwerfen, wie sie von Jesus repräsentiert wird. Sie werden im Namen Jesu überall auf dessen liebevollsten Manifestationen treffen, bzw. diese wirken für sie dann gutmütig und böse Manifestationen vermögen sie höchstens ein wenig irritieren, können ihrer geistigen Moral jedoch keinen Abbruch tun (dem Reinen ist alles Rein!), weshalb das Böse ja auch flieht und sich nur dort hält, wo sich das Unreine befindet.

 

Aus diesem Grund sind psychotronische Versuche, die mit ungeheuren Hyperraumverstärkern arbeiten und die mehr oder weniger materiell unreife Gedanken und Vorstellungen in den Raum schleudern, nicht so sehr eine Gefahr für die Allgemeinheit, sondern mehr für die Erzeuger selbst, die dann auf eine für sie unvorstellbare Art und Weise mit physischen Rückkoppelungen konfrontiert werden, die sie nie für möglich gehalten hätten. Negativ beschleunigte Gedankenmuster können niemals positive Wirkungen für den Verursacher haben, da man den Erzeuger dieser Gebilde nicht vor dessen negativen Auswirkung schützen kann. Als Beispiel mögen die in den 80er Jahren in der ehemaligen Sowjetunion explodierten Waffen- und Atomlager dienen, die für den Westen völlig unerklärlich waren. In primitiven Kulturen wußte man noch, daß ein Zauberer nie vor einem Gegenzauber gefeit war, es sei denn, er handelte aus der größten moralischen Integrität heraus, denn nur die höchste Moral schützt vor der negativen Auswirkung. Eine gute Tat trägt den Lohn in sich, während eine schlechte auch an ihrer schlechten Frucht erkannt wird.

 

Moralisch betrachtet, kann man die Zeit und den Raum durchaus überwinden und muß es auch[11],  siehe Jesus, aber physikalisch betrachtet kann man sie nie überwinden, denn das versucht selbst Luzifer vergebens. Materie kann nicht von Materie überwunden werden, erst der reine Geist vermag solches. Physiker irren, wenn sie ihre geistigen Vorstellungen bezüglich der Psychotronik, der Quantenphysik, der Relativität, der Atomtechnologie, usw. als geistig im Sinne von wahr betrachten und deshalb meinen, diese Vorstellungen seien dann tatsächlich jene Energien, welche die Materie überwindet. Solche Vorstellungen ergeben sich aus dem Dunkel ihrer Seele und erhellen nichts, wie könnten sie deshalb die Zeit überwinden? Daß sie es wie weiland Einstein überhaupt versuchen, bedeutet nur, sie versuchen Luzifer reinzuwaschen.

 

Zeit und Raum sind linear nicht erfaßbar und können auch niemals in exponentialen oder auch in mehrdimensionalen mathematischen Gleichungen erfaßt werden. Zeit und Raum sind in erster Linie moralische Grenzen, sind die Grenzen, die sich ergeben, wenn die Liebe deshalb gefangen ist, weil sie materiell wurde. Sie sind somit Intensitätsgrenzen der Liebe. Die wahre Liebe akzeptiert keine Grenzen, weder zeitlich noch räumlich, denn sie wandelt den Raum um und überwindet die Zeit, wie Liebende zu allen Zeiten beweisen. Jesus, der die Menschen am meisten liebte, überwand die Zeit und ging deshalb aus dem Raum, obwohl er sich natürlich jederzeit wieder in Raum und Zeit versetzen könnte. Solange wir noch eine sehr begrenzte Liebe haben, solange unterliegen wir auch diesen zeitlichen und räumlichen Gesetzen. Physiker, die sich solchen zeit/räumlichen Experimenten verschreiben, verschreiben damit ihre Seele dem Teufel, wollen und können es in der Tragweite aber erst hinterher erfassen.

 

Mag der Zweig der Psychotronik aufgrund seiner magischen Aspekte anrüchig sein, so ist es der andere Zweig nicht, der sich mit der Überwindung der Zeit beschäftigt. Bedeutende Physiker befassen sich damit und träumen unbewußt davon eine Zeitmaschine zu konstruieren, mit deren Hilfe sie letztlich auch den beschränkten Raum überwinden wollen. Sie betrachten diesen Raum mehr unbewußt als geistige Fessel und protestieren gegen den Schöpfer, ohne wahrhaben zu wollen, daß sie diese Fessel doch durch die Nächstenliebe überwinden könnten. Aber diese direkte und konkrete Nächstenliebe liegt ihnen nicht, weshalb sie sich lieber in ihr geistiges Schneckenhaus zurückziehen und mit abstrakten Modellvorstellungen arbeiten. Dadurch fühlen sie sich auch in “seelenhygienischer” Hinsicht sauberer, vorerst jedenfalls, müssen dafür jedoch später den hohen Preis der seelischen Vereinsamung zahlen. Anstatt sich also mit moralischen Fragen zu befassen und zu untersuchen, wie ein erhöhtes Liebespotential die Qualitäten des Raumes[12] und der Zeit umwandelt, befassen sie sich lieber mit der “leeren” Zeit.

 

Wie wir alle wissen, setzte Einstein damals die Relation zwischen Raum, Zeit und Licht und fand in der Lichtgeschwindigkeit eine Größe, die unter gewissen Umständen die Zeit manipuliert. Ein Raumschiff, daß sich auf 99,99999999 Prozent der Lichtgeschwindigkeit beschleunigen ließe, würde nach Einsteins spezieller Relativitätstheorie an Bord um den Faktor 70.000 verlangsamt werden und könnte einen neun Lichtjahre entfernten Planeten in wenigen Stunden erreichen und ebenso schnell wieder zur Erde zurückkehren, während ein daheim gebliebener Freund inzwischen um 18 Jahre gealtert wäre.[13]   Diese Zeitkontraktion, das Zwillingsparadoxon, ist zwar keine Zeitreise im eigentlichen Sinn, aber Einsteins Überlegungen bilden die Grundlage aller dieser Zeitüberwindungstheorien. Aus Einsteins Gleichungen lassen sich Transittunnel zwischen unterschiedlichen Bereichen des Universums ableiten. Diese “Wurmlöcher” sollen nun innerhalb des Gewebes der Raumzeit so vergrößert und gehandhabt werden, daß sie sich wie ein Tunnelbohrer durch die Raumzeit bohren und weit entfernte Gebiete unmittelbar über den Hyperraum verbinden.

 

Es ist verständlich, daß sich die am meisten illuminiertesten Physiker mit solchen Theorien beschäften und ihnen mit einem enormen Aufwand nachgehen, aber realistisch ist das schon lange nicht mehr.

 

Fragen wir uns einmal, wo Einstein irrte, dann kommen wir zu seiner Aussage, die Beschleunigung einer Masse mit nahezu Lichtgeschwindigkeit schüfe zweierlei Zeiten. Einmal eine kontraktierte für die beschleunigte Masse selbst, zum anderen die normale Zeit für die Beobachter. Zu dieser Aussage kam Einstein jedoch nur mit Hilfe einer imaginären Vorstellung, d.h. sie beruht keinesfalls auf experimentelle Grundlagen. Einstein projizierte sich nur jeweils in die Situation eines Beobachters, der zum einen mit der Lichtgeschwindigkeit reist und der zum anderen nur als Beobachter von außerhalb fungiert. Durch diese sehr unwissenschaftliche Betrachtungsweise kam Einstein zu dem Schluß, die Lichtgeschwindigkeit wäre die Bezugsgröße zwischen Zeit und Masse. Wie wir z.T. schon herausgearbeitet haben und es später auch noch weiterhin tun, so ist die einzige Bezugsgröße jedoch nicht das Licht selbst, sondern die Ursache des Lichtes. Wir wissen doch, wie Licht niemals aus sich allein besteht, da es einer Quelle, einer Lichtquelle bedarf. Warum kam Einstein damals jedoch nicht auf diese Quelle zu sprechen, sondern blieb nur bei der Wirkung hängen?

 

Die Ausgangsfrage dieser Physiker ist, wie überwindet man die Zeit und den Raum? Einstein lieferte dazu die Scheinantwort und sagte, diesen Raum und diese Zeit, also diese Raumzeit überwinde man mithilfe der Lichtgeschwindigkeit. Sicherlich überwindet man einen Raum, indem man ihn mit einer definierten Geschwindigkeit durchquert, aber man bleibt immer innerhalb des Raumes und seiner Zeit. Vergrößert man nun die Geschwindigkeit so weit es geht, so bleibt man trotzdem innerhalb des Raumes, da das Licht nur die zeitliche Befähigung einer Strahlenquelle ist, den Raum innerhalb seiner Quelle zu beleuchten. Das Licht kommt in Wahrheit jedoch von außen, es kommt aus der Ewigkeit und nimmt erst innerhalb des Raumes seine spezifischen Eigenschaften an, wo es mehr ein “Schattenlicht” ist. Darum hat das Licht zwei Aspekte:

 

1.  Einmal die Leuchtkraft an der Quelle selbst. Die Quelle wäre im Hyperraum, wäre die Ewigkeit, wäre rein geistig und wäre damit Gott. Die Geschwindigkeit hier ist unendlich, Zeit gibt es nicht, Materie gibt es ebenfalls nicht. Schatten und Dunkelheit kann es ebenfalls nicht geben. Dieses Licht ist also rein geistig und kann als die positive Polarität bezeichnet werden. Es hat keine Begrenzung in der Geschwindigkeit, weil es zeitlos ist, weil es ubiquitär ist.

 

2.   Der Lichtstrahl mit seiner definierten Geschwindigkeit außerhalb dieser Quelle im Raumzeit-Gefüge, ist also innerhalb unseres materiellen Raumes, des dreidimensionalen Schattenreiches. Sowohl die Geschwindigkeit als auch die Zeit sind hier endlich, weil sie sich, sowie sie in den dunklen Raum treten, zu einem gewissen Teil von dem Hyperraum abgrenzen. Das, was den Hyperraum eigentlich bedingt, kann sich hier in der Dunkelheit nicht vollständig auswirken, es bleibt noch unvollständig, will sich jedoch unbedingt vervollständigen (Sehnsucht). Dieses geistige Licht ist im materiellen Raum deshalb materiell; es ist der negative Pol.

 

Das geistige Licht hat sich im materiellen Raum mit einer materiellen Hülle umkleidet, weshalb die Polarität so gestellt ist, daß sie sich wie ein Inneres und Äußeres verhält, wobei der Innere der positive Pol und der Äußere der negative Pol ist. 19

 

Dort im zweiten äußeren Punkt befinden wir uns. Das Licht in unserem Raumzeitgefüge besitzt natürlich im Gegensatz zum Hyperraum eine körperliche Masse, die seine Geschwindigkeit begrenzt, muß jedoch auch, da es vorher diesen Hyperraum verlässt, um zu uns durchzudringen, eine Eigenschaft dieses ewig zeitlosen Hyperraumes mitbringen. Es muß also die Komponente der Zeitlosigkeit und damit die Komponente der Ewigkeit mit sich führen, obwohl sie diese hier nur sehr begrenzt anwenden darf. Die Geschwindigkeit, die im Raum masseabhängig und endlich ist, kann es entgegen Einsteins Vermutungen deshalb niemals sein. Deshalb kann man Zeit und Geschwindigkeit, die sich nur auf das Innere dieses begrenzten Raumzeitgefüges beziehen, niemals benutzen um damit dieses Gefüge zu überwinden, das wäre paradox. Materielles kann die Materie nie überwinden. Und wenn man (körperlich) noch so schnell fliegt, so bleibt man doch innerhalb dieses Raumzeitgefüges. Anders gesprochen, der äußere, endliche, materielle Pol kann den inneren, ewigen, geistigen Pol nie überwinden. (Luziferkonflikt)

 

Was also ist dann diese zeitlose Komponente innerhalb der Materie und damit auch innerhalb dieses materiellen Lichtes, welche die Zeit und auch den Raum überwindet, weil es in sich diesen geistigen Anteil der Ewigkeit trägt?

 

Wir ahnen es: das kann nur immer die ewige Liebe sein, die sich als Gefühl der Wärme spürbar macht. Erst die Wärme als Gefühl der Liebe läßt dieses Licht leuchten und sendet sich mit ihm aus und trifft in dem Raumzeitgefüge auf Gegenstände, die es sammelt, die es zum Leuchten miterregt. Das Licht wird erst dann in Wärme umgewandelt, wenn es auf Gegenstände trifft. Dunkle Gegenstände verschlucken es und behalten es damit in ihrer egoistischen Eigenliebe, dafür werden sie jedoch erwärmt. Sie werden dann solange erwärmt, bis sie seinerzeit die Farbe wechseln und heller werden. Je heller sie werden, desto mehr strahlen sie wieder ab.

 

Warum diese Liebe sich in Wärme verwandelt, liegt im Magnetismus begründet. Ungleiche Pole ziehen sich an, gleiche stoßen sich ab. Die sich anziehenden ungleichen Pole werden jedoch in dem Moment, wo sie in Liebe eins geworden sind, untereinander gleich, während gleiche Pole nie eins werden. Durch diese magnetische Anziehungskraft der Liebe, die alle ungleichen Pole überwindet und die gleichen solange bearbeitet, bis sie ungleich werden, bildet sich die Wärme.

Die höchste Form des Magnetismus ist nun die ewige Liebe. Die ewige Liebe als ewig anziehendes Band, physikalisch in der Wirkung als Magnetismus bezeichnet, wirkt hier bei uns im dreidimensionalen Raum zumeist über die körperliche Anziehungskraft zwischen den Geschlechtern.

 

Mann und Frau als ungleiche Pole ziehen sich magnetisch an. Aber jenseits dieser materiellen Ausprägung des Magnetismus gibt es wiederum diejenige der geistigen Quelle, dort wo uns die Liebe Gottes anziehen soll.

 

Der geistige Magnetismus bezeichnet darum die reine Liebe zu Gott in Jesus.

 

Es ist das Licht deshalb nur das zeitliche Transportmittel, das Medium, um diese ewige Liebe hier für uns im begrenzten Raum zu übermitteln. Klappt diese Übermittlung des positiven magnetischen Pols sogestalt, daß der zuerst negative materielle Pol damit immer mehr positive Energie (Liebe) aufnimmt und sich dadurch in seiner Polarität umkehrt, dann erst hat sich das materielle Zeitlicht in das unendliche Geistlicht verwandelt und kehrt somit zu seinem Ursprung zurück. Es ist das materielle Zeitlicht also niemals die Überwindung der Zeit, egal mit welcher Geschwindigkeit es auch fliegen mag. Es fliegt in erster Linie als negativ geladener Pol von der positiven Quelle hinweg. Erst wenn in ihm der geistige Magnetismus des Schöpfers in Form Seiner Liebe gefunden wird, erst dann wird dieses Licht zeitlos. Einstein in Unkenntnis dieser geistigen Qualität hatte deshalb seinerzeit viele philosophische Irrtümer begangen, die sich natürlich auch auf seine physikalischen Theorien auswirken mußten.

 

Er hatte z.B. nicht beachtet, daß der Begriff der Lichtgeschwindigkeit bei uns immer materiell bleibt, damit immer eine materielle Form ist und damit nur immer innerhalb unseres Raumgefüges angewendet werden kann, während der reine Begriff der Liebe zeitlos ist. Einstein war mit seinen Gedanken jedoch nicht bei der reinen und zeitlosen und damit körperlosen geistigen Liebe, sondern er bevorzugte geistige Vorstellungen von durch den Raum reisenden Kabinen und Menschen. Damit verwob er innerhalb dieser geistigen Vorstellungen nur wieder negativ geladene körperhafte Formen ohne zu beachten, daß diese negativen Formen das Prinzip der Zeitüberwindung blockierten. Einstein nahm also die Gedankenschnelligkeit seiner Vorstellung und reiste mit ihr der Lichtgeschwindigkeit hinterher und mußte sie dann auch einholen und meinte sie zu überholen, weil er anschließend die rein geistige Gedankenschnelligkeit mit der begrenzten Lichtgeschwindigkeit in Beziehung setzte. Dies gelang nur über den Trick mit der Zeit. Da er die Zeit nicht mit der Gedankenschnelligkeit verbinden durfte, denn das sah er wohl ein, verband er sie eben mit der Lichtgeschwindigkeit, was ein verhängnisvoller Irrtum war. Dieser Irrtum führt gerade in unserer Gegenwart zu enorm riskanten physikalischen “Zeitexperimenten”.[14]  Ein reiner Engel könnte allerdings zeitlos reisen, aber eine irdisch materielle Form nie. Durch diese Form bedingt gibt es doch erst die Gradation von Lichtgeschwindigkeit. Sie ist unendlich im ewigen Hyperraum, dort, wo sich rein geistige Formen aufhalten, weil sie sich dort auch der Gleichzeitigkeit des liebenden Gefühls bewußt sind. Innerhalb unseres Raumes, z.B. im freien Weltenraum sind diese vormals geistigen Formen jedoch materiell beschränkt, weshalb auch ihre Geschwindigkeit begrenzt ist. Allerdings ist die Geschwindigkeit immer noch größer als z.B. innerhalb eines Planeten, da die Lichtgeschwindigkeit dieser materiellen Formen eben von der Dichte der sie umgebenden Materie abhängt. Weil nun aber das Licht im freien Weltraum weder abgebremst noch sonst wie aufgehalten werden kann (außer wenn es auf Gegenstände trifft), so muß die Materie des Weltraumes auch weniger massiv sein, als es der Lichtstrahl an sich ist. Dadurch, dass sich diese Lichtstrahlen völlig gleichförmig hinwegbewegen können, muß es so etwas wie einen reinen Weltraum-Äther geben, der es als positiv polare Energie dem sehr viel dichteren Licht erlaubt, ihn widerstandslos zu durchqueren. Aber selbst dieser von Einstein geleugnete Äther ist noch immer ein substantielles Etwas, besitzt eine minimale Masse, eine minimale negative Form und reduziert diese Lichtgeschwindigkeit auf das bekannte Maß. Dieser Äther als das ruhende Bezugssystem ist natürlich eben dasselbe, was Einstein mit seiner Relativität verworfen hat.

Für Einstein gab es nichts Ruhendes und gab es keine physikalische Form oberhalb der Lichtgeschwindigkeit. Das Licht als expandierendes, energetisches Phänomen war für ihn höchst elektrisierend, so daß er in ihm nur den raumdurcheilenden expansiven Charakter sah, der imstande wäre, diese Raumbarrieren zu durchbrechen. Er sah nur in dieser materiellen Form der strahlenförmigen Ausbreitung das Geheimnis Gottes, er übersah einfach den wichtigeren Aspekt der magnetischen (sehnsüchtigen) Rückführung, dadurch übersah er auch den völlig glanzlosen Äther. In seinem Gedankenexperiment mit dem Betrachter innerhalb der Kabine inmitten des Lichtstrahls 20, wo er zwei unterschiedliche Zeiten postulierte, eben weil er zwei unterschiedliche Seinsformen vermischte, bewegte er sich nicht mehr im seriösen Bereich, sondern verwob nur physikalisch nie reproduzierbare imaginäre Vorstellungen mit pseudowissenschaftlichen Vorstellungen, um die Existenz eines Äthers ad absurdum zu führen. Erstaunlicherweise ist ihm das auch noch gelungen.

 

Einsteins unterschiedliche Zeiten mußten sich aufgrund seiner unterschiedlichen Betrachtungsweise seiner unterschiedlichen Formen ergeben. Zum einen ließ er seine Kabine und den in ihr befindlichen Betrachter plötzlich rein geistig werden, postulierte alle materiellen Formen und Gegebenheiten hinweg und setzte diese nun virtuell gewordenen Kunstfiguren innerhalb einer Lichtgeschwindigkeit, die plötzlich im Vergleich dazu, sehr materiell geworden war. Damit stellte er sogar die naturmäßigen Konstanten völlig auf den Kopf. Dann versetzte sich Einstein auch noch in die Lage dieser plötzlich körperlos gewordenen Kabine, später dann sogar in die Lage des in dieser Kabine reisenden und ebenfalls körperlos gewordenen Menschen. Dann spielte Einstein in Gedanken Gott und betrachtete gleichzeitig diesen Kabinenmenschen als auch einen zuhause gebliebenen Freund und sagte daraufhin, daß es keinen Äther geben könne, der diese Lichtgeschwindigkeit begrenze, sondern daß es nur an der Zeit läge. Diese wäre in der Kabine nur abhängig von der Geschwindigkeit nahe bei 300.000 km pro Sekunde.

 

Wenn jedoch eine Geschwindigkeit den Raum überwinden will, dann muß sie natürlich sehr viel größer sein als diese 300.000 km/sec. Beispielsweise wäre die Gedankenschnelligkeit eine geeignetere Größe, da man sich allein mit seinen Gedanken nicht nur in alle zeitlichen, sondern sogar auch in alle möglichen räumlichen Positionen begeben kann. Aber Einstein sprach nicht von dieser Gedankengeschwindigkeit, obwohl er seine Experimente mit den Gedanken ausgeführt hat. Wäre Einstein jedoch konsequent bei den Gedanken geblieben, dann hätte er die Unmöglichkeit seiner lichttheoretischen Erwägungen sofort erkannt, denn in Gedanken kann man nie innerhalb einer Kabine durch den Raum sausen und dann behaupten, es sei für die körperhafte Vorstellung real. Aber indem er seine Gedankenschnelligkeit (Zeitlosigkeit) in dem Moment verließ, wo er sie ins Licht reduzierte, wollte er diese Reduzierung durch die enorme Aufblähung von beschleunigter Materie rückgängig machen und sagte einfach sein bekanntes Paradoxon, Materie könne die Zeit überwinden. Es gibt schon auf unserer Erde nicht ein Beispiel, wo die Materie die Zeit überwunden hätte. Und wenn man Jesus als Beispiel anführt, so sollte man auch hinzusetzen, daß eben gerade Jesus mit dieser Materie starb und erst dann zeitlos wurde, als er sie im geistig positiven Sinne (in Liebe) umgestaltet hatte.

 

Deshalb kann die Materie an sich nie den Raum überwinden, bevor sie sich nicht geistig umgewandelt hat. Darüber, inwiefern es Möglichkeiten zur Materieumwandlung gibt, sollte man sich unterhalten. Bei diesen Erörterungen kommt man dann automatisch auf den Magnetismus zu sprechen, kommt auf eine völlig andere Technik zu sprechen, etwas, was wir später noch einmal berühren werden.

 

Somit sollte jetzt schon erkennbar sein, daß alle von Einstein getroffenen Aussagen über die Zeit und das Licht völlig unsinnig sind, da sie nicht nur dem Ewigkeitsprinzip, sondern sogar jeder wissenschaftlichen Methodik widersprechen.

 

Dadurch, daß Einsteins “Lichtphilosophie” völlig überbewertet wurde, hielt dieses eindeutig falsche Lehrgebäude die Physik bis heute nur auf und läutet in nächster Zukunft die Endphase unseres Fortschrittsglaubens ein.[15] Was spricht denn eigentlich gegen die Existenz eines Äthers, in welchem alle Planeten und Planetensysteme so ähnlich schwimmen, wie es die Fische im Wasser tun?

 

Zum einen wäre der Äther als das Medium des Lichtes auch zugleich dessen Grundlage, da die Qualität des Lichtes von der Beschaffenheit des Äthers abhängt. Der Ätherraum wäre damit die Entsprechung des Hyperraumes im dreidimensionalen Raumfeld, wäre damit der auf das Materielle hin reduzierte Hyperraum. Dadurch wäre der Ätherraum die Verlängerung der ewigen Lichtquelle des Hyperraumes innerhalb der Materie und würde es diesem materiellen Licht überhaupt erst ermöglichen, sich unendlich fortzupflanzen, obwohl es doch von seiner Urquelle getrennt ist. Deshalb wäre die Emanation des Hyperraums der besagte Ätherraum, deshalb wäre das reine Liebeslicht des Hyperraums in das auf die Lichtgeschwindigkeit gebremste materielle Licht reduziert.

Indem also der Ätherraum durch unhaltbare imaginäre philosophische Beschreibungen geleugnet wird, wird die Verbindung zwischen dem Hyperraum und unserem dreidimensionalen Raum-Zeitfeld geleugnet, wird im Prinzip also die Verbindung der göttlichen Emanationen aus der Ewigkeit innerhalb unseres Raumes geleugnet, wird damit die Liebe geleugnet, wird damit Jesus geleugnet und wird damit die Betonung nur noch auf das materielle Licht gesetzt, wird damit das negative[16] gepolte materielle Licht als die einzig verbindende Komponente zur Ewigkeit betrachtet, wird also dieses Licht gottgleich gestellt. Nun, was will Luzifer noch mehr, der ja gegenwärtig mit diesem illuminierten Prinzip die Erde in Schach hält?

 

Über den Kunstgriff der Zeitdilatation, der beschleunigten oder kontraktierten Zeit, soll aus diesem materiellen Licht dann folgerichtig der luziferische Raum- und Zeitüberwinder werden, wobei tatsächlich doch das Gegenteil der Fall ist, wie die Geschichte wohl hinreichend bewiesen hat.

 

Eine unendliche Geschwindigkeit, wie sie im Hyperraum ist, wäre als solches auch keine Geschwindigkeit. Sie wäre eine Gleichzeitigkeit der Zeit, weil dort, in der Ewigkeit, die Zeit deshalb überall gleich ist, weil sie dort nicht als Zeit auftritt, die sich ihres Gefühls erst bewußt werden muß, sondern weil die Zeit hier nur noch das reine Gefühl ihres geeinten Selbst ist. Aber diese Gleichzeitigkeit der Zeit in unserem Raumzeitkontinuum zu versuchen, wie es Einstein mit seiner speziellen Relativitätstheorie von 1905 auch tatsächlich fordert, ist unter Licht- bzw. quantenspezifischen Berechnungen absolut unmöglich, wenn man das in sich selbst bewußte Gefühl, den geistigen Magnetismus (Liebe) außer Acht läßt. Es gibt und gab nur immer die einzig wahre Möglichkeit jener Überwindung von Raum und Zeit, es gibt und gab nur immer die einzig wahre Zeitmaschine, unabhängig davon, was unsere Wissenschaftler behaupten, es gibt und gab nur immer die Ewige Liebe, die höchste Moral als höchstes Gefühl, die größte magnetische Kraft (sicherlich wirkt senkrecht auf diese magnetische Kraft auch das elektrische Feld, aber immer nur in Abhängigkeit von dieser magnetischen   Kraft[17]), aber auch das größte Licht in der Quelle selbst. Das Licht selbst wirkt als materielles Quant partikulär, es bleibt damit eine lineare singuläre Einheit. Erst in Verbindung mit der in sich gefundenen geistigen Liebe mit jener materiellen von außerhalb wirkt es wie eine Welle und biegt dadurch die expandierende Bewegung der anderen Teilchen um (Nächstenliebe), wirkt dadurch rückführend (religiös), wirkt dann unüberwindbar und ist es auch. Dann, wenn sich Lichtquant um Lichtquant in der magnetischen Liebe zusammenfindet (ändert), dann erst kehrt diese Welle zur Ewigkeit zurück und überwindet so den dreidimensional begrenzten Raum, überwindet so erst unser Raumzeitgefüge, weil sie in dieser Rückführung wieder die magnetische Kraft des Schöpfers spürt und mit dieser wirken darf. Darum ist im Licht eine unendliche Steigerungsfähigkeit der Intensität enthalten, die sich nur aus der Möglichkeit der unendlichen Aufnahme dieser geistigen Liebe ergibt. Nur dadurch wird der Hyperraum der Physiker überwunden.

 

Im Licht selbst könnten diese Physiker natürlich auch den Zeit- und Raumüberwinder finden. Dazu bräuchten sie auch keinerlei Apparaturen. Sie müßten nur innerhalb dieses Lichtes den liebemäßigen Anteil Gottes studieren, analysieren, filtrieren, verifizieren, oder einfach gesagt, sie bräuchten nur den Äther akzeptieren, sie müßten die demütige Liebe lieben, die selbst im Licht so klein ist, daß die Wissenschaftler extreme Schwierigkeiten haben, sie zu finden. Sie sollten die Liebe im Licht lieben indem sie das Licht der Nächstenliebe suchen und daraufhin anwenden, um dadurch wahrhaft zu leuchten und erleuchtet zu werden. Sie sollten also nur die sieben Gebote der Nächstenliebe anwenden, nebst den drei anderen, dann würden sie mit den sieben Farben als den sieben Eigenschaften des Lichtes auch besser klarkommen, weil sie die Liebe in ihren Tugenden lieben würden.

 

Aber hören wir zu diesen Licht- und Zeittheorien einmal den renommierten Wissenschaftler Dr. Walter Theimer, der wie folgt ausführt:[18]

 

Die Relativitätstheorie ist mehr ein philosophisches als ein physikalisches Problem. Sie steht und fällt mit Einsteins Auffassung von Zeit, Raum und Erkenntnis. Die schwachen experimentellen Beweise erscheinen nur dann als solche, wenn die relativistischen Begriffe schon vorausgesetzt werden. Ansonsten sind sie auch anderer Deutung fähig. Nach Einstein können die Grundbegriffe der Wissenschaft nicht, wie in der klassischen Physik, aus der Erfahrung abstrahiert werden. Sie müssen intuitiv aufgefunden und nachträglich mit der Erfahrung korreliert werden. Die Relativitätstheorie leitet ihren Wahrheitsanspruch primär aus der behaupteten mathematischen Harmonie der Natur ab, die sie in der Lorentz-Invarianz der Naturgesetze in allen Systemen ausgedrückt findet. Was aus der Invarianz folgt, ist automatisch wahr. Aus der mathematischen Struktur der Welt, die er erschaut zu haben glaubt, leitet Einstein Voraussagen über physikalische Phänomene ab. Die mathematische Physik Einsteins läßt sich bis auf Platon und Pythagoras zurückverfolgen. Das Mittel der Naturerkenntnis ist die Frage nach den mathematischen Beziehungen der Dinge, nicht nach ihrem Wesen. Die Relativitätstheorie wird als die richtige Beschreibung der Natur erklärt.

 

Die Kritik erwidert, daß die Relativitätstheorie keine Natur beschreibt, sondern eine mathematische Konstruktion auf Grund vorgegebener philosophischer Axiome. Sie setzt mathematische Beziehungen mit physikalischen gleich und sieht von den qualitativen Wesenszügen der Dinge ab. Sie macht aus heuristischen Formeln ein philosophisches System. Sie ist mit der Annahme objektiver Dinge nicht vereinbar und öffnet die Tür für ein magisches Denken. Die Relativitätstheorie wimmelt von inneren logischen Widersprüchen. Der Gebrauch von Gedankenexperimenten zur Theorienbildung widerspricht der maturwissenschaftlichen Methode. Die Relativitätstheorie, fährt die Kritik fort, ist formal, spekulativ und phänomenalistisch. Sie ist reiner Mathematismus. Bei seiner Grundthese, daß Raum und Zeit experimentell definiert werden müssen, vergißt Einstein, daß alle denkbaren Experimente schon in Raum und Zeit stattfinden und daher eine Definition von Raum und Zeit voraussetzen. Diese Definition ist Sache der Philosophie und nicht der Physik. Die subjektivistische und impressionistische Erkenntnismethode Einsteins verwischt den Unterschied zwischen Schein und Wirklichkeit. Zum größten Teil ist die Relativitätstheorie eine Physik imaginärer Vorgänge.

 

In Zusammenhang mit einer zum Irrationalen neigenden Zeitströmung hat die Relativitätstheorie dazu beigetragen, den Glauben an die naturwissenschaftliche Sicherheit zu erschüttern. Man hat aus ihr eine Relativierung aller wissenschaftlichen Erkenntnis gefolgert. Unter den Philosophen hat sie Anhänger fast nur in der neopositivistischen Schule. Im Publikum ist sie dank jahrzentelanger Progagierung und durch die von ihrem mystischen Gehalt ausgehende Faszination weithin bekannt geworden. An Kritik hat es von Anbeginn nicht gefehlt. Sie ist neuerdings im Zunehmen, doch findet sie längst nicht die Publizität wie die relativistische Literatur. In die Diskussion um die Relativitätstheorie mischen sich besonders seit 1933 unverkennbar zeitgeschichtliche und weltanschauliche Untertöne. (vergl. W. Theimer, Die Relativitätstheorie. München und Bern 1977)

 

Soweit der berechtigte wissenschaftliche Einwurf gegen eine Theorie, bei der es keinen festen Bezugspunkt mehr gibt, weil eben alles relativ geworden ist. Durch diese Relativierung wurde denn auch einer ungeheuren Abwertung aller festen bestehenden Systeme und vor allem auch der festen unbeugsamen Moral Vorschub geleistet. Es ist daher nicht von ungefähr, daß sich Einstein für den Bau der Atombombe eingesetzt hat.

 

So ähnlich lieblos wie diese Zweige der Physik mit der Licht-, der Raum-, der Hochenergie- und Atomtechnologie-, so ähnlich handeln auch die Biologen und Chemiker, die dasselbe auf ihre Art versuchen, indem sie die menschlichen Gene manipulieren, um letztlich einen Mensch zu klonen. Sie lieben im Licht nicht die geistige und ewige Liebe, sondern sie lieben das Licht nur mehr in seiner materiellen Ausprägung. Sie lieben also die Lichtquelle selbst nicht, wollen auch vom Äther nichts wissen und lieben darum das Licht quellenlos. Sie lieben damit das Transportmittel Gottes innerhalb unseres Raumzeitgefüges mehr als seinen Inhalt, mehr als Gott selbst. Sie lieben diese Illuminationshülle, während sie von Gott selbst nichts halten, weil sie von seiner Nächstenliebe nichts halten, weil sie im Kern noch ziemlich haltlos gegenüber Seiner Liebe sind. Aber das muß nicht immer so sein.

 

Eine wahrhaft nächstenliebende, christliche Wissenschaft würde auf sanfte und umweltschonende Sonnenenergie setzen, die jeweils für den einzelnen Haushalt völlig dezentral eingesetzt würde. Es wäre mithin das genaue Gegenteil einer gigantischen zentralistischen Atomtechnik, welche Energien aus der Zerstörung heraus gewinnt. Ob es nun Verbrennungsmotoren, Kraftwerke oder sonstige großtechnologische Einrichtungen sind, immer basieren sie auf dem Prinzip der zerstörerischen Explosion. Hierbei werden enorme Energien nach außen freigesetzt, die in ihrer zerstörerischen Kraft so stark wirken, daß sie nur mit einem äußersten Aufwand wieder eingedämmt-und davon nur Bruchteile nutzbar gemacht werden können. Dieses Explosionsprinzip ist ebenfalls primitiv und könnte schon längst durch die sanftere Art der Implosion abgelöst sein. Bei der Implosion werden die Ressourcen so angezapft, daß sie die Substanzen, sei es der Atomkern oder dessen Elektronen oder sonst was, nicht gewaltsam erschüttern, zerreißen und hinwegsprengen, sondern sie behutsam aufladen und erregen, um dieses aufgeladene Potential langfristig zu nutzen. Die Solarzellentechnologie z.B. oder die Magnetfeldtechnik, aber auch das Prinzip der Informationsübertragung arbeiten so. Viktor Schauberger hat dies schon vor ca. 60 Jahren mit seinen Wasserversuchen in Österreich und Kanada bewiesen. Ebenso die Grander-Technologie aus Österreich. (belebtes Wasser)

 

Die Implosionstechnik arbeitet nicht gewaltsam, sondern bewegt sich nach innen auf den Kern zu. Wenn Viktor Schauberger seinerzeit sagte: “Ihr bewegt falsch!” so meinte er damit dieses nach außen hinwegschleudernde Prinzip sei falsch, weil es das zerstreuende wäre. Das “richtige Bewegen” sei mehr die sammelnde Funktion, die sich nach innen konzentriert. Erst wenn man gesammelt hat, kann man etwas abgeben. Sammeln kann man alles Mögliche, aber dies soll man nicht im Sinne von behalten auch für sich horten, sondern zum Prinzip soll man für andere sammeln. Richtig bewegen tut man sich, wenn man sammelt, um es für andere zu nutzen. Dann bedeutet das Sammeln die reine Nächstenliebe. Heutzutage gibt es diese nächstenliebende Technik allerdings noch nicht, jedenfalls nicht offiziell. Nikolai Tesla, der ebenfalls diese Sammeltechnik benutzte, ist ja offiziell aus dem wissenschaftlichen Geschichtsbuch gestrichen worden und taucht nur mit ziemlich “banalen” Erfindungen, wie z.B. der Drehstromkraftübertragung oder der Tesla-Spule auf, ihm zu Ehren wird die Magnetkraft in Tesla angegeben, während seine sehr viel wichtigeren Erfindungen für geheim erklärt wurden. Es ist auch kaum bekannt, daß Tesla seinerzeit empört den Nobelpreis ablehnte, weil sein Intimfeind Edison ihn zusammen mit ihm erhalten sollte.

 

Jedenfalls ist das Prinzip des Versammelns, um das Innere zu stärken, kein ausschließlich technisches, sondern betrifft wieder den ganzen Menschen. Man findet es in der Yoga- Technik, im autogenen Training, in der christlichen Kontemplation, in der intellektuellen Konzentration, im Taize ´, in der Lehre vom inneren Wort, kurz man findet es überall dort, wo es um die Steigerung der Moral, der Gesundheit oder der Geisteskraft geht. Aber dort, wo es zur Steigerung des Eigennutzes dient, um es nur für sich zu haben, hortet man es und zerstreut es dadurch geistig, weil man durch Eigennutz seinen inneren Kern nur wieder schwächt. Darum ist der Eigennutz im höchsten Maße zerstreuend. Aber was sammelt oder zerstreut er eigentlich?

 

Bleiben wir bei der Wissenschaft so müssen wir feststellen, wie sie nicht die Liebe, sondern die Weisheit zusammenhanglos sammelt, weil sie nicht mehr an der Liebe Gottes gebunden ist. Das Wissen schafft materielles Licht und beleuchtet damit ihre Objekte der Leidenschaft, die darum trotzdem dunkel und zusammenhanglos bleiben. Leidenschaftslos zwar, soweit es sich um die wahre geistige Liebe handelt, denn die hat sie nicht, aber leidenschaftlich im Sinne des kalten materiellen Weisheitslichtes. Also sammelt sie kaltes Licht und zerstreut dadurch ihre heiße Liebe zu Gott. Sie sammelt Licht und zerstreut ihre Liebe, weil sie ihr gesammeltes Licht nicht mit der darin gefundenen Liebe zusammenbindet. Dadurch zerstreut sie ihr Licht innerhalb des Raumes und der Zeit, stößt endlich an dessen Barrieren, will jedoch, anstatt endlich demütigst zurückzukehren, dann doch lieber in aller Hochmut diese Barrieren einreißen, protestiert gegen Gott und fabuliert sich dann in die schon besprochenen Hypothesen der Zeitreisen hinein. Dadurch erkennt sie Gott nicht mehr, sondern setzt an seine Stelle die geliebte Wissenschaft der kalten Liebe. Dadurch bleibt sie kalt und fremd, dadurch bleibt, wer nicht in Liebe sammelt, um es den Liebenden zu geben, ebenfalls kalt und fremd.

 

Wenn wir nur auf unsere moderne Technik und die anderen wissenschaftlichen Errungenschaften schauen, so sehen wir die Parallele. Wir sehen in den Krankenhäusern die kalten Apparate, die den Menschen fremd bleiben. Wir sehen kalte Mediziner, die vom Herzen weg auf und in die weit entfernten Organe schauen und ebenfalls zerstreuen, da doch alle Krankheiten im Kern Liebesdefizite sind, die aus der Entfernung zum Schöpfer resultieren. Je weiter man sich dabei den Schöpfer und dessen Gebote hinwegphantasiert, desto kranker wird man dadurch. Je mehr man sich und je weniger man den Nächsten sieht, desto mehr zerstreut man sich selbst und schwächt damit seinen seelischen Magnetismus. Das mag uns vorerst genügen. Wir werden auch dieses Thema zu gegebener Zeit vertiefen.

 

Wir können deshalb feststellen, daß sich die leidenschaftslose Vernunft der Wissenschaftler ebenfalls verrannt hat, aus der sie aus eigener Kraft nicht mehr herauskommen. Jemand von außen muß ihnen helfen ihre Liebe zu sammeln. Sie müssen erkennen, daß sie nichts im Griff haben, wie alles so fein von ihnen ausgetüftelte aus den Fugen gerät und explodiert. (Explosionsprinzip) Wie selbst ihre so geliebte Lichtwissenschaft, die angeblich Raum und Zeit überwindet, in Wahrheit doch nur wieder vom eigentlichen Leben wegführt. In dieser Situation stellen sie fest, wie sie ebenfalls ein Experiment entweder der unsinnigen zerstörerischen Natur oder den Außerirdischen XE "Außerirdischen" [19] sein können. Plötzlich wird ihnen bewußt werden, wie sie von Kräften abhängen, denen sie nichts entgegenzusetzen haben. Sie werden eine kolossale Todesangst empfinden, weil sie keinen Sinn im menschlichen Leben sehen. Ab diesem Stadium sind sie reif für die Religion, sind sie reif für Gott. Der sich in dem Strudel der Wahrscheinlichkeit befindende intellektuelle Mensch wird sich ganz am Ende Gott zuwenden, oder sich explosionsartig selbst vernichten.

 

Deshalb stellen wir also gegen Ende des ersten Kapitels unsere Anfangsfrage erneut, ob und inwieweit ein Weg ohne Jesus zum Ziel führt? Anders gefragt: Kann etwas anderes außer Jesus (Liebe) die Materie umwandeln?

 

Unsere Antwort lautet: Ohne Jesus gibt es keine Umwandlung und gibt es keinen Weg diese Umwandlungs-Sehnsucht zu mildern!

 

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