-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Lothar Bross [mailto:a.u.l.bross@onlinehome.de]
Gesendet: Sonntag, 9. Februar 2003 15:05
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: AW: [Freundeskreis-Lorberliste] AW: [Heilung] Do onto others

Von Hans:
Liebe Freunde,
 
Gudrun und Ralf kann ich gut verstehen. Der Streß heutzutage hat uns schwer im Griff. Mit dem Ausstieg aus den Lorberlisten haben sie ab jetzt deutlich mehr Zeit für sich und ihre anderen Verpflichtungen.  Auch ich bräuchte mehr Zeit und müßte zwischendurch auch mal ausruhen. Auch für mich stimmt die Grobrichtung der Liste nicht mehr trotz vieler hunderter inspirierender Emails. Gebetsanliegen und die Konzentration auf die Neuoffenbarungsperlen sollten eine zentrale Rolle spielen. Letzteres war Herzensangelegenheit schon von Thomas, dem Schöpfer der ersten Lorberliste, die seinerzeit über 120 Mitglieder besaß, dann aber leider an Streitereien zerbrach. Auch ich wundere mich über manches, was nicht sein sollte in einer Lorberliste. Die geistigen Kämpfe entziehen Kraft und Zeit, wirken negativ statt aufbauend, und hindern daran für die anderen Mitmenschen hilfreich da zu sein. Sollten Ralf und Gudrun den besseren Weg eingeschlagen haben ? Darüber muß ich ernsthaft nachdenken.  

 
Gruss
 
Hans

 

 Lieber Hans,

die Worte von Christian möchte ich mit den Worten von Volker ergänzen. Ich meine Volker´s Worte über unsere inneren Kämpfe und dem Kraftentzug. Sollen wir diesen geistigen Kämpfen ausweichen? :

 

Von: Volker

 

Gesendet: Donnerstag, 30. Januar 2003 20:58

An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.com

Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Der Herr allein soll unser wahrer Korrektor sein

Liebe Listenteilnehmer!

Uns Menschen ist in allen Dingen ein gewisses Maß gegeben, nach unserer Kraft, Wesenheit und Beschaffenheit. Wenn wir darin verbleiben, so sind wir in der rechten Ordnung, in die uns Gott gesetzt hat, und alles, was uns umgibt, ist für uns Himmel. 

Nur der Herr allein soll unser wahrer Korrektor sein! Was wollen wir Sünder einander viel korrigieren? Denn ein jeder von uns Menschen korrigiert seinen Nächsten zumeist aus seiner Eigenliebe!

Unser himmlischer Vater hat oft die Bemerkung gemacht, daß bei den so oft vorkommenden Ermahnungen stets ein wenig Eigenliebe auf der Seite des Ermahners herausschaut, was sich kein Ermahner, so er nur ein wenig über sich nachdenkt, verhehlen kann. Was ihn irgend unangenehm berührt, das zu tun, wird er seinen Nächsten stets am meisten unter allerlei moralisch aussehenden Gründen warnen.  

Darum sanft soll der Ton unserer Rede sein, so der Herr!  Mögen wir Seine Worte beherzigen.  

"Ihr müsset Meine Worte tiefer ins Herz fassen, so werden sie dann eurem Gedächtnisse nicht gar zu leicht untreu werden; denn alles, was einmal das Herz lebendig erfaßt hat, das bleibt dann sicher auch in der Erinnerung fest sitzen, und ihr habt es bei tauglicher Gelegenheit gut hernehmen. Wollt ihr euch aber das von Mir Gesagte nur allein im Gedächtnisse merken, so werdet ihr es zum größten Teile in einem Jahre wenigstens hundert Male vergessen", so unser himmlische Vater Jesus.  

Wer sich selbst erproben will, ob er demütig ist, der frage sein Herz, ob er noch durch etwas beleidigt werden kann, und ob er seinen größten Beleidigern leicht aus vollem Herzen vergeben kann und Gutes tun denen, die ihm Arges zugefügt haben, und ob es ihm auch angenehm ist, als der Geringste unter den Geringen sogar sich zu fühlen, um jedermann in allem dienen zu können!  

Ob wir nun gerade etwas mehr oder weniger dumm reden, so ändert dies das Verhältnis zwischen uns und dem Herrn nicht im geringsten; denn wir sind aus uns ja in allem nichts gegen den Herrn, und daß in uns für Ihn etwas ist, das ist Er durch Seine Gnade Selbst in unseren Herzen.  

Cheers,

Volker

Christian schrieb:

 Lieber Hans,

Gudrun und Ralf kann ich gut verstehen. Der Streß heutzutage hat uns

schwer im Griff. Mit dem Ausstieg aus den Lorberlisten haben sie ab

jetzt deutlich mehr Zeit für sich und ihre anderen Verpflichtungen.

Ich finde, diese Feststellung trifft die Sache nicht ganz. aus seiner

Mail ist deutlich zu erkennen, daß er mehr Kraft braucht, um Jesus

näher zu kommen und in der Nächstenliebe zu wachsen.

Wenn du DAS meinst mit "mehr Zeit für sich und ihre anderen

Verpflichtungen", und nicht lediglich weltliche Verpflichtungen, dann

hast du recht.

Ansonsten hätte ja auch sein Ausstieg nicht diese Signalwirkung.

 

 

Liebe Grüße,

Christian R.

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