Entdeckt im Heft 1/2005 von Rudolf

Verlag Rudolf R. Hoff, Mühlenweg 21, D 53902 Bad Münstereifel, Tel: 02257-3363

 

 Worte unseres Herrn Jesus Christus,

die wir durch den Wortempfänger Michael empfangen durften.

Ihm aller Dank!

 

Sonntag, 2. Januar 2005

Zur Beachtung der Töchter Jerusalems

Meine Kinder! - Im neuen Jahr nimmt man sich sehr viel vor an Gutem, und so ist es auch bei Mir. Auch Ich nehme Mir sehr viel vor - euch zu leiten, zu führen, nachzusehen, Geduld zu haben mit euch, denn Ich - als euer Vater - will euch so leiten, daß ihr direkt an Mein Herz gelangen könnt, daß ihr direkt in Meiner Nachfolge erstehen könnt, daß die geistige Wiedergeburt für euch kein Traum bleibt, und so schaue auch Ich hin und wieder betrübten Auges auf Meine Kindlein, die da mauern, die nicht bereit sind, ihren Geschwistern zu vergeben und die es nicht vermögen, die Tore Jerusalems zu durchschreiten, um an Meinem Reich teilhaftig zu werden.

Ja, die Reinigung ist angesagt, sie ist ständig angesagt, die Scheidung der Geister ist ständig angesagt und ihr konntet dies auch wissen, denn nicht umsonst ließ Ich euch durch viele Kundgaben davon Kenntnis geben, worauf ihr achten solltet. So bitte Ich euch zu Anfang dieses Jahres, daß ihr da sehr konsequent in euch und um euch herum darauf achtet, von wem diese Gedanken und Ideen herrühren. Und gerade Meine Liebeskreise, Meine inneren Liebeskreise, halte Ich besonders an, daß sie achtgeben mögen auf die Hetze des Gegners, der im Lichtgewand auch eurer Geschwister sich tarnt, um bei passender Gelegenheit die Gruppen, die Freundeskreise als auch die Gemeinschaft im Netz, zu Hause, ja - selbst auf der Arbeit - zu sprengen. Ich sagte nicht umsonst, daß jeder kleinste Riß zum Anlaß wird, dem Gegner zu dienen, ihn mit seinem Hochmut zu sprengen. Es ist oftmals nicht viel, was er benötigt, um in euch, um in diese unaufmerksamen Geschwister einzudringen. Bei einigen ist es noch die Fleischeslust, die selbst im hohen Alter noch vorherrscht, bei anderen der Tabak, der Alkohol, Süßigkeiten, Fernsehen und sonstige Süchteleien, die an sich betrachtet nicht schlimm erscheinen und doch in ihrer Auswirkung, in ihrer geistigen Sphäre es dem Gegner erlauben, sich in diesen Kindlein einzuharken um so Gedanken der Eifersucht, des Neids, der Zweifel, des Hochmuts und auch der Blockierung von Vergebungsprozessen anzubringen. Dem Gegner sind alle Schlichen bekannt und alle Schwächen auch der Meinen und so weise Ich mit Nachdruck darauf hin, daß es nicht reicht, die Werke Meiner Neuoffenbarungen nur zu kennen, daß es niemals reichen wird, nur ein Wissen darüber zu haben, es empfangen zu haben, ohne es durch Taten der Nächstenliebe auch umsetzen zu können. Meine Betonung liegt allezeit auf der Tat und so sind Mir die Kindlein am liebsten, welche in ihrer Liebe zu Mir stammeln: "Abba, Vater, trage mich, schütze mich, bleib bei Mir, als jene Kindlein, die sich in Meiner Gegenwart schon beweisen wollen, ohne zu beachten, ob Ich es auch bin, der zu ihnen spricht.

Ja, Kindlein, die Liebe ist es, die Mich als Vater zu euch zieht, die Mein Herz erweicht, die den gestrengen Vater wandelt und die bittet, die euch bittet, daß ihr doch euch untereinander so lieb habt, wie Ich euch liebe. Auch wenn dieser Prozeß für einige noch sehr weit in der Zukunft liegt, so sollten doch andere dieses vorleben, aber zu dieser Liebe gehört auch das nötige Maß an Weisheit. Und so stellet euch vor, Ich würde es an dieser Weisheit fehlen lassen unter euch, euren Kreisen, Meinen inneren und innersten Liebeskreisen, wie möchte es da wohl ausschauen, wenn ihr euch nur in dieser kindlichen Liebe zu Mir auch untereinander abgeben möchtet? Mit Mir zusammen, das mag durchaus gehen, denn Ich trage euch, aber wenn ihr versucht, dies untereinander hinzubekommen, euch untereinander ebenso zu lieben, so werdet ihr sehr schnell merken, wieweit eure Liebe reicht, deshalb brauchet ihr da auch ein gehöriges Maß an Weisheit und diese Weisheit ist die versteckte Liebe des Vaters zu Seinen Kindern, damit sie in ihrer Schwachheit nicht auch ihre Umgebung schwächen, sondern den Reinigungsprozeß, den Prozeß der Geisterscheidung auch zulassen. Gerade Meine kleinsten und liebsten Kindlein überladen sich so oft mit ihrer Liebe und bemerken nicht, wie groß der Anteil ihrer Eigenliebe darin enthalten ist und so bin Ich auch ihnen gegenüber trotz all Meiner Liebe und Meines freudigen Herzens, der gestrenge Vater, um sie dahingehend zu führen, Mir nicht Meine anderen Kindlein mit ihrer Liebe vor der Zeit zu beglücken, denn alles braucht seine Reife und die Weisheit Meiner Liebe ist das Maß, welches die Reife vorgibt, damit die Liebe in diesem Rahmen einen sicheren Schutz und ein Hort der Beseligung durch Mich empfinden kann.

Wäret ihr im Himmel, im dritten Himmel, so wäre alles recht, was ihr als Meine Liebe in euch empfindet. Da ihr aber unbewußt noch soviele Wesensanteile des Gegners in euch traget und dieser Reinigungsprozeß noch nicht vollständig abgeschlossen ist, so bin auch Ich benötigt, Mein euch liebendes Vaterherz ab und an zu schließen, um die Weisheit, um die Liebe, um Meine Liebe in dieser Weisheit verpackt euch darzureichen. Nehmet sie an, Meine Kinder, denn das ist die Scheidung der Geister, die durch Liebe, in Liebe und liebend erfolgt. Aber Ich sage es euch, in der Form Meiner Weisheit. Beachtet die Liebe in dieser Form Meiner Weisheit und nehmet sie an und erkennt, wie euer Selbstmitleid, als versteckte Form der Eigenliebe, gerade diese Meine Weisheit nicht anerkennen will. Beachtet dieses!

Meine Kinder nehmt euch gegenseitig an, aber vermeidet es, den Schmutz und hintergründige, hinterlistige Angriffe, Verleumdungen und versteckte Bosheiten in den inneren Liebeskreisen einreißen zu lassen. Wenn dort solches geschieht, wird der Kreis auf Geheiß des Gegners in die mittlere Position vor den Mauern Jerusalems gestellt und so ist es besser, euch von denjenigen zu trennen, die solches auf Geheiß der dunklen Seite initiieren wollen, ihnen oftmals unerkannt und doch könnten sie, die Demütigung ihres Herzens vorausgesetzt, daß auch in sich erkennen und vermeiden. Und Ich lasse es zu, Ich lasse es zu, daß von Meinen Getreuen ab und an die Scheidung als auch die Erlösung, die Bannung als auch die Hinführung zu Mir vorgenommen wird. Und so wie ein Knecht und eine Magd in Meinen Diensten stehend die Kindlein auf Mich hinweiset, haben sie auch die Vollmacht, die Gegenseite aus ihren Kreisen zu bannen. Erkennt, daß Ich es in ihnen bin und wollet ihr alles unternehmen, daß Ich es in euch bin.

Dies zur Beachtung der Töchter Jerusalems.

Amen. Euer Vater Jesus. Amen.