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Titel: Der Fürst der Dunkelheit tanzt umher

Datum: 08.02.2005 Dienstag 10:56

N r.: 103

Bedeutung: gewisse "Lichtkreise"

Wenn das Sterben beginnt, so wird zurücktreten das Bild meiner Braut von sich selbst und wird zunehmen die Liebe zu Mir, wird abnehmen der Mond, werden verblassen die Sterne, werden ausgelöscht die Lichter am Himmel und wird bewegt die Sonne zur Erde, denn die neue Schöpfung, die Liebe des Kindes zu Mir, hat hervorgerufen einen neuen Himmel, hat bewirkt, daß die Sonne als Licht Meiner Liebe die alte Erde berührt und somit verwandelt. In dieser Berührung stirbt die Braut und ersteht auf durch Mich, denn nun beginnt Mein Leben in ihr und Ich selbst trage sie in Meinem Herzen, dem ewigen Leben in Gott, daß Ich als Jesus Christus ihr geworden bin.

Was braucht es da Schulungen, Schulungsunterlagen, Anweisungen von Kindlein, die sich noch ganz zu Anfang Meiner ersten Klassen befinden und doch schon meinen, sie seien am Abschluß dieser Universität und nun bereit, als Meine Freunde und Geschwister zu wirken. Höret, die Schulungen und Unterweisungen sind ja das Leben selbst und was braucht es da noch eine Schulung innerhalb dieser Erdenschule, so als ob diese Ausbildung selbst nicht ausreichte, um all das zu vermitteln, was sie doch vermitteln sollte und laut allen Meinen Knechten und Mägden, - Meinem Schreibknecht und Meiner Magd, angefangen von der Zeit Meiner Niederkunft bis hin zur Gegenwart, wo Ich euch wieder selbst zur Gegenwart geworden bin, - euch doch immer vermitteln konnte, ohne das es da einer speziellen Schulung bedurfte! Haben euch denn Lorber, Mayerhofer, Dudde, Engel bis hin zur Gegenwart nicht genügt, daß ihr nun auf einmal noch eine bestimmte Schulung aufsuchet, um euch im Lichtliebekreis einer besonderen Weihe zu unterziehen?

Oh der Torheit nicht genug, daß sich nun auch die Meinen, die da noch sehr ungeduldig sind, nicht damit begnügen, ihren Nächsten das zu geben, was Meine Liebe ihnen im Herzen eingibt, sondern sie sich wieder nur mit sich selbst befassen wollen, um damit die Zahl der Gottesliebe anstatt sie auf die 600 hin zu erhöhen, damit doch nur wieder reduzieren, denn alles, was sie an solchen Schulungen erleben werden, ist die Erhöhung ihrer eigentlich zur Nächstenliebe umzuwandelnder Eigenschaften wie Stolz, Besserwisserei, Neid, Argwohn und anderer sich im Getümmel des Eigennutzes versteckt haltender Untugenden. Habe Ich es als Vater tatsächlich nötig, daß Ich nur einigen Menschen eine ausgesuchte Schulung zukommen lasse, um sie somit in den Stand der Geistigen Wiedergeburt zu versetzen, ohne das sie das Sterben des alten Adams und der alten Eva an sich erleben müßten, ohne die Auferstehung von Mir mitsamt des Heiligen Geistes zu erleben, daß sie also die Geistige Wiedergeburt erhalten, ohne den Kreuzweg gehen zu müssen? Widerspricht solch eine Schulung nicht allem, was Ich die 2000 Jahre durch die Meinen euch gegeben euch ausrichten ließ und dies auch gegenwärtig durch Meine Magd euch verkünde?

Wenn Ich zu euch sprach, daß die Sterne verblassen, der Himmel sich bewegt, Sonne und Mond ihr Licht verlieren, warum habt ihr das denn nicht so verstehen können, daß auch die Meinen dem Irrtum zum Opfer fallen und dadurch auch als die Auserwählten Meiner Liebe wieder so zu Fall kommen, wie dies schon zur Zeit Meines Erdenwandels geschah? Wenn selbst die Liebe und der Glaube sich zurückziehen, somit ihr Licht verlieren, so benötigen Meine Kinder doch nicht eine irgendwie speziellere Schulung, um dem entgegenzuwirken, vor allem nicht eine, die sich mehr den niederen Elementargeistern und dem Kult der Mutter Erde zuwenden, sondern gerade die Meinen sollen durch Taten der Nächstenliebe diesem liebelosen Zustand entgegenwirken.

Ich sage euch, daß Jesus nicht der Jesus ist, den da einige vorgeben, daß er es sei, denn Ich bin nur da zu finden, wo Meine Liebe auch lebt und wo sie nicht einem Gespinst von Unwahrheiten mit einigen Brocken von Wahrheiten durchmischt schon so durchtränkt ist, daß sehr bald schon der unlautere Geist dieser Schulungen die Herzen der so Betrogenen ergreift. Euer Selbst, gerade jener Zustand, der in einigen esoterischen Lehren so positiv bewertet wird, daß es vor lauter Aufgeblähtheit auch den Nächsten nicht mehr wahrnimmt, wird auch hier in diesen triebhaften Unterweisungen nur immer aufgebläht und vermindert dadurch eben genau jene Nächstenliebe, die euch doch der einzige Garant Meiner Gegenwart ist. Nicht nur Maitreyas Shambala, die Hölle, die von diesen Orten der Finsternis Erleuchteten, die durch unermeßlichen Geldbesitz der Öffentlichkeit schon entzogen lebenden Spekulanten, Wucherer und Drahtzieher der Neuen Ordnung sind eine Gefahr für die Meinen, sondern -gerade auch jene Füchse, die unter den Bäumen tanzen und mit allerhand Akrobatik eine Darbietung abliefern, die im dunklen Schein von (Eigen-) Licht und (Eigen-) Liebe schon beinahe einen Kreis, den Teufelstanz des Diabolus aufziehen, bei welcher die Meinen schon ganz schwindlig geradewegs vom Baume in ihre weit aufgesperrten Rachen fallen.

Warum sollte Ich Mich selbst als Gott Ur bezeichnen und damit nur wieder eine neue Variante eines Gotteskultes wie weiland die Aufspaltung durch die Dreifaltigkeit beleben, wenn Ich doch gerade die Einheit von Liebe, Weisheit und Allmacht aufzeige? Ja, gibt es denn einen Gott und einen Ur Gott, also einen Gott und einen Nichtgott, wie Ich schon an anderer Stelle fragte? Habe Ich also auch durch die sogenannte "Sadhana" durch das Reich der Finsternis zurückgehen müssen, also durch ihre Gnade gehen müssen, wie dort behauptet? Meine Kinder, die auf solches und anderes hereinfallen, sind noch sehr von sich selbst eingenommen und wollen alles andere weit eher als jenes, was Ich selbst als Meister euch vorgelebt habe: den Kreuzweg, den Opfergang Meiner Liebe, der Liebe Gottes zu euch, sondern sie selbst wollen glänzen und wollen sich mit dem Licht des Gegners schmücken.

Wachet auf, ihr, die ihr mit dem Falschen liebäugelt und fragt Meine Liebe in euch, wozu euch der Fürst der Triebe nur wieder motiviert und an welcher schwachen Seite er euch nun wieder gefangen nehmen will? Ich sage euch nur soviel, daß ihr da auch in der Geduld und Demut verbleibet und die Pflege eures weltlichen Weinberges gegenüber der Pflege Meines Weinberges doch endlich zurückstellen möchtet. Ja, das solltet ihr als Rat beherzigen, wenn euch daran gelegen ist, auch von Mir zur Hochzeit geladen zu werden, zu welcher, daß könnet ihr dann durch eure Liebe zu Mir, eurem Nächsten, dann schon selbst herausfinden.

Ich bin der Dieb der Nacht, denn Ich ziehe sie euch hinweg vor euren blindgewordenen Augen, damit euch dieses Licht wieder ein wenig sehend macht, damit auch ihr, die ihr als Meine Sternlein schon von der Sonne angestrahlt wurdet, nun nicht noch weiter von der Dunkelwolke einvernehmt werdet. Lasset nun alles los, was euch von Meiner Gegenwart trennt und dazu gehört auch jenes, was in euch ein Bild des Tiers und die Zahl eines Menschen schafft. Noch ist Zeit dazu, denn noch können solche vom Gegner betäubten Kindlein umkehren.

Amen. Amen. Amen.