WERDET STÄRKER DENN EIN MOSES – EIN ERSTER TEIL

(MLV 17) Sonntag, am 01.01.2006; Montag, am 02.02.2006
 

Mein Sohn, wenn Ich rufe, dann bist du da und schreibest weiter, doch nun für alle Meine Kinder. Ja, Kinder, höret euren Vati, wie Er euch stets rufet. Und glaubet, dass Ich es bin. Höret ihr Mich am Anfang nur sehr leise, so werde Ich bei einem entsprechenden Glauben im Herzen auch lauter, ja, selbst überdeutlich vernehmbar. Ja, höret Mich und höret auf Mich, der Ich bin euer Vati bis in alle Ewigkeiten.

Ja, was ist denn also der Unterschied zwischen Glaube und Wissen. Und so sehet, die noch nicht wissen, wer ihr Vati auch ist und rufet in die Wüste. Ja, sie glauben nicht einmal daran und versperren ihre Sicht und verstopfen ihre Ohren. Oh wie blind doch die Weltlinge sind. Denn kaufen sie ein Produkte im Laden, so wissen sie doch nur höchst selten noch jene Weisheits- oder Liebesstruktur zu deuten und müssen vertrauen und glauben jenen Abhängigkeitswelten, die die Weisheit für sie bereit halten will, um zu verdienen an einer Dummheit, doch resultierend nur aus dem Verstopfen der Ohren und dem Versperren der Augen. Denn was ist Intelligenz? Ist es jenes Leuchten aus der Weisheit, die sich vererbt und vererbt, ja, die gar erworben werden kann? Oder ist es nicht jenes Liebeslichte nur leuchtend aus dem Inneren nach außen, um zu zeugen doch dann von Mir. Ich bin die Intelligenz, da Ich auch die wahrhaftige Weisheit bin, deren Wesen die Liebe ist und auch nur sein kann. Oh Menschheit! Glaubet ihr vielmehr einer Wissenschaft, die doch durchweg stets tiefer zeuget von ihrem Rauch, den es einsog. Ja, Meine Kinder, was ist der Glaube? Haben die Weltlinge wahrhaftig nicht auch einen Glauben, einen zunächst an die Wissenschaft und einen an sich selbst, basierend auf jenen Weisheitsstrukturen. Doch was wird der Glaube noch wert sein, so das wahrhaftige Licht gefordert wird, da im Äußeren der Strom fehlet. Ja, sehet euch an einen Nachthimmel und erfreuet euch an den Sternen, die doch leuchten und leuchten. Denn Meine Kinder, seiet nicht jene Sterne, die vom Himmel fallen, da sie eben ihr Erstrecht verspielten, da sie den Glauben mit dem Trug und der Fäulnis verwechselten, die dann als Zeuge nur noch übrig bleibet, da sie ergriffen den Tod anstatt das Leben in und aus Mir. Denn wer ist wie Ich? Habet ihr jene Schöpfung geschaffen und wollet nun Mir weissagen, was Ich zu tun habe und was nicht? Oh ihr Weltlinge, lernet zu verstehen und wahrhaftig zu glauben, denn das Wissen, was Ich euch dann schenken kann, wird gewaltig sein, ja, unermesslich. Und so könnte Ich euch eure Schleier auch schrittweise öffnen, doch ergreifen müsset ihr nur selbst, denn seiet ihr doch keine Marionetten einer Weisheit ähnlich der maitreyanischen Philosophie, die also stets mehr den Wunsche danach heget, die Fäden zu ziehen. Oh erkennet, erkennet jene Truggebäude einer Welt, denn wahrlich, sonst werden eure Schmerzen noch gewaltige sein, denn ihr kennet Mich ja nicht und habet so weder die Liebe noch die Weisheit, da beides nicht gehet, jenes Zeugen für die Welt auf der einen Seite und von einem wahrlichen Frieden im Inneren nur aus Mir auf der anderen. Wollet ihr verwaisen und eure Eltern töten? Oh, lasset doch ab von dem wahnhaften Tun!

Oh Meine Liebeskinder, so will Ich auch für euch geben ein paar Worte, denn Meinen Sohn schmerzen also gar obige Worte, da sie ihm von zu wenig Liebe zeugen. Aber was bleibet Mir denn auch anderes übrig, so der Großteil Meiner Kinder, Mich, ja, Mich vergesset und Ich nun rufe in die Wüste und hin zu Meinem wahren Lebenswasser führen möchte, wo das Getreide sprieset und selbst das scheinbare Unkraute mit einer Blütenkraft erstrahlt und duftet und glänzet in den schönsten Farben einer Liebe. Und Mein Sohn sieht also auch ein nun, dass das Rufen auch erforderlich sei, da doch alle Meine Kinder zu Mir sollen und noch viele diesen Weg auf Erden noch wenigstens beginnen können, denn sie beginnen zunächst zu glauben, dass nur Ich es bin, um schließlich auch zu wissen, ja, gar zu erfahren, dass nur Ich es bin und sein kann, Der ihr Vati ist, da die Ähnlichkeit auch stets eine größere würde. Denn Ich sagte doch, werdet Mir ähnlich, um zu ergreifen das wahrhaftige Leben. Ja, und so siehet auch Mein Sohn nun stets mehr Mich, dass es ähnlich ist, wie wenn ein Mensch ein Pussel nehmet und sich zusammenformt ein Bild, was dann für das folgende Pussel nur ein Teile ist. Denn zeige Ich euch doch entsprechend eurer Liebe auch mehr und mehr den in euch wohnenden und stärker werdenden Liebesgrade des Lebens. Ja, wenn die Feuer steigen im Wärmegrad und jene Liebesfeuer nun nach außen wollen, um stets stärker zu zeugen, Meine Kinder, dass man es nicht aufhalten kann, da man es also auch nicht will und zu formen nicht nur sich, sondern eben weiterreichen möchte jenes Liebesfeuer kommend nur aus Einem selbst.

Und so sieht Mein Sohne auch, dass es so leicht nicht ist, zu empfangen die Worte aus Mir, wenn das Zweifeln ein gar großes ist, wenn man denket man schreibet aus sich selbst heraus und sich dabei befindet dennoch in jener alten Sorgenstruktur eines alten Adamsanteiles, was noch heraus muss. Denn wahrlich, wahrlich Meine Kinder, werdet fest, ja, fest im Vertrauen, was doch dann der Beginn des Wissens in euch ist, da Ich euch also nicht enttäuschen werde, ganz im Gegensatz zu jener bösen Stiefmutter, was dann doch Satana ist, da sie euch vorgaukelt eine Liebe, die ihr doch kennet, was sie eben darstellt. Und so sage Ich Mein Sohn, dass es also auch nichts mache, so du Worte nur dem Scheine nach herschreibest, wenn du sie schon rein dem Willen nach nur aus der Liebe nehmest, stets stärker einem Wunsche nach, deiner Vision, der du folgest. Denn Ich bin die Liebe und Ich sage dir, oh, Mein Roberto, dass Ich dir sage, was du schreibst. Wohl ist es ähnlich einem Diktat, wo dann Fehler passieren, so du nicht richtig zuhörest und mit den Gedanken eines Zweifelns, ja gar Ängsten, eben auch hier noch eine Verwurzelung spürest zu jenem Sodom und Gomorrha. Aber sagte Ich auch, dass du übest und es noch kein Ernstfall auch ist, ähnlich einer Prüfung. Und so stehest du nun an deiner Tafel und merkest auch, wie Ich geduldig bin und dir wiederhole und wiederhole und sage, wann etwas verbessert werden muss und wann nicht, doch nur in eurem Vertrauen letztendlich. Und so siehest du also, wie Ich dich nun stärke und dein Stifte einer Aufnahme nun stets schneller schreibet, da du Mich nun wieder hörest und nicht mehr zweifelst, dass Ich es bin, obwohl du es auch siehst, dass es auch nicht anders sein kann, wenn sich nun die Umgebung um dich selbst schon, dem Geiste nach, stets mehr und mehr entzündet und die Feuer stets auch heller und wärmer werden, um zu zeugen von Mir, als ein Stern, der Ich nur bin in dir und euch doch allen gleich. Denn Ich liebe jedes einzelne Meiner Kinder, dass ihr es nicht fassen könnet, wie stark, ja, wie hell und heiß doch Meine Liebe zu euch ist.

Und so werdet Mir stets ähnlicher Meine Kinder dem Versuche nach und einet euch. Werdet stärker als ein Moses, ja nun in einem ersten Teile, der schließlich überwandt jenes Hadern, ob das Feuer was er sah, ja, was er fühlte in sich, auch Ich bin. Und so siehest du, Mein Sohn, wie auch Ich das Diktat doch lenke, da es eben anders lautet als du zunächst dachtest. Denn wahrlich, wahrlich Mein Sohn, lasse entstehen das Vertrauen in dir, auf dass du auch erhören könnest einen neuen Teile auf dem Wege nach Kanaan. Doch meinet ein neuer Teile nur die Fortsetzung dieses ersten, da Ich eben spürte jene Angst in dir, dass du meinest Mich zu verlieren. Oh, Mein Sohn, wenn die Sehnsüchte zueinander finden und sich freuen, dass die Liebe eine stets größere werde. Wenn die Vision sich nicht aufhalten lasset und ein Stern am und vom Himmel doch auch dir stets heller strahlet und du siehest jenen Engel neben der aufgehenden Sonne, glaubest du Mein Sohn, Mich zu verlieren. Oh, Mein Sohn, die Energien sind gewaltig, doch wirst du lernen, so du mehr vertrauest auch umzugehen mit jener Kraft, die nur stets stärker wird, um zu erkennen wie ihr doch alle, stets mehr, wer euer wahrhaftiger und einziger Vati ist, der euch liebet, ja, gar gewaltigst liebet.

Wenn die Engel singen und nicht mehr aufhören lobzupreisen ihren Gott, der Jesus ist und heißt, sind es also noch die Kinder, die noch fragen, ob sie lieben sollen oder nicht. Ja, Mein Sohn, und die Engel singen und singen und singen und das Treiben im Himmel ist ein gar reges um vorzubereiten, jenen Tage Meiner Wiederkunft nach nahezu 2.000 Jahren.

Gehe Mein Sohn, gehe Mein Sohn deinen Weg und erkenne, wer das Feuer war und ist, auf dem Wege durch den Walde, hinaufführend in die Grotte des wahrhaftigen Lebens.

Euer euch über alles liebender Vati Jesus. Vertrauet, ja, vertrauet.

  Weitere Durchgaben