Von: Hans
Gesendet: Donnerstag, 13. September 2001 13:01
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca; JLorber@yahoogroups.com
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Hure Babylon - wer ist das ?

Die Hure Babylon der Apokalypse:
Entschlüsselung eines Symbols

Johannes Rothkranz

Einleitung

Kein anderes Buch der Bibel stellt den Leser vor auch nur annähernd so grosse Schwierigkeiten wie die Apokalypse des hl. Johannes; kein anderes ist so reich an Allegorien und Symbolen. Gerade aus diesem Grunde hat dieses rätselhafteste aller Bücher der Heiligen Schrift die Deuter seit jeher in seinen Bann gezogen; die Zahl der Interpretationsversuche ist kaum mehr zu übersehen.

Zu den Gestalten der Apokalypse gehört auch die Hure Babylon. Wer damit gemeint ist, hat der wohl scharfsinnigste katholische Theologe der Gegenwart, Johannes Rothkranz, mit atemberaubender Klarheit entschlüsselt. Im zweiten Band seines 1995 erschienenen, monumentalen Werks Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit. Ein Dokument des II. Vatikanums und seine Folgen (Pro Fide Catholica, Postfach 22, D-87467 Durach), in dem der theologische Beweis dafür erbracht wird, dass der Heilige Stuhl seit dem 7. Dezember 1965 verwaist ist, befasst sich Rothkranz eingehend mit der Johannes-Apokalypse und ihrer Deutung. Auf S. 1086/1087 stellt er zunächst die Thesen jener Theologen vor, welche die Hure Babylon mit der abtrünnigen Kirche des nachkonzililären Vatikans identifizieren, und fährt dann fort:


"Wer das ganze 17. Kapitel der Apokalypse sorgfältig durchliest und einige weitere auf die Hure bezügliche Abschnitte im 16. und 18. Kapitel miteinbezieht, wird unschwer feststellen, dass einige der Hure beigelegte Eigenschaften absolut nicht zu ihrer Identifikation mit der römischen bzw. der abtrünnigen Konzilskirche passen wollen. Den entscheidenden Hinweis auf die demgegenüber einzig plausible Deutung verdanke ich übrigens einem evangelischen Theologen. Jürgen Feucht erklärt in einer unveröffentlichten, hektografierten Studie aus dem Jahre 1989 mit dem Titel Gedanken zur Hure Babel:

Nicht allein wegen der auffälligen Ähnlichkeit von Offb. 18.24 mit Matth. 23.25, sondern vor allem auch aufgrund meiner jahrzehntelangen Beschäftigung mit der Freimaurerei und dem Judentum bin ich zur felsenfesten Überzeugung gekommen, dass es sich bei der Hure Babel um das jüdisch-babylonische Geldpriestertum (kurz: das organisierte Judentum) handelt.

Da die meisten katholischen Theologen sich traditionellerweise über "antisemitische Weltverschwörungstheorien" hoch erhaben dünkten, ja selbst im "traditionalistischen " Milieu noch heute dünken, musste ihnen diese eigentlich naheliegende Lösung des Rätsels zwangsläufig entgehen. Um aber die einzig haltbare Deutung der "Hure Babylon" auf die zionistische Führungsspitze der Gegenkirche oder Satanssynagoge in aller nur wünschenswerten Ausführlichkeit zu untermauern, werden wir nun säuberlich der Reihe nach alle auf die Hure bezüglichen Angaben der Apokalypse zitieren und jeweils dartun, wie verblüffend exakt jedes einzelne Charakteristikum sich unserer Interpretation einfügt.

1) Die grosse Hure "sitzt an vielen Wassern" (17, 1). "Und (der Engel) sagte zu mir: 'Die Wasser, die du sahst, an denen die Hure sitzt, sind Leute und Menschenscharen, Nationen und Sprachen'" (17, 15).

Die grosse Hure ist - und darin kann man Homuth/Siebel angesichts des klaren alttestamentlichen Sprachgebrauchs nur beipflichten - das auserwählte Volk, das durch seine Ablehnung des verheissenen Messias und des Glaubens an ihn den Bund mit Gott endgültig gebrochen hat, jenen Bund, der im AT verschiedentlich direkt mit einem Ehebund verglichen wird. Eine Frau, die die Ehe bricht und sich mit einem anderen einlässt, pflegt man eine Hure zu nennen. Das talmudistisch-kabbalistische Judentum hat sich in ehebrecherischer Weise mit dem Mammon in seinen vielgestaltigen Erscheinungsformen sowie überhaupt mit den Dämonen eingelassen - schon Christus selbst bescheinigte den verstockten Juden, sie hätten den Teufel zum Vater; Joh. 8, 44 -, verdient also den Namen Hure voll und ganz. Das Volk Israel ist die grosse Hure, weil seine vor Christus exklusive Auserwählung die in der Verwerfung Christi des Erlösers manifestierte ehebrecherische Treulosigkeit zu einer ganz besonders, ja einzigartig schwerwiegenden macht. Das ungläubig verstockte, ehebrecherische Judentum wird endlich ganz treffend die grosse Hure genannt, denn wegen seiner Ersterwählung ist es der Urtypus aller erst später von Christus und seiner Kirche abgefallenen Einzelmenschen und Nationen!

Seit dem gescheiterten Aufstand Bar-Kochbas im Jahre 135 n. Chr. und dem anschliessend von den Römern verhängten Verbot für sämtliche Juden, die Stadt Jerusalem nochmals zu betreten, hat sich das Volk immer weiter in der Welt zerstreut und lebt in der "Diaspora". Praktisch kein Land der Erde, in dem sich bis zum 19./20. Jahrhundert keine Juden angesiedelt hätten! Die Hure sitzt also spätestens in der Endzeit - in der sie dem Seher vom Patmos [dem hl. Johannes] ja gezeigt wird - tatsächlich "an vielen Wassern", das heisst gemäss der expliziten Erklärung von Offb. 17, 15: mitten in vielen, ja nahezu allen Völkern und Nationen!

2) Mit der Hure "buhlen die Könige der Erde" (17, 2; 18.3.9.)

Das ist in einem doppelten Sinn offenkundig:

a) Erst die vom jüdischen Kapital abhängig gewordenen Staatspräsidenten buhlten und buhlen immer noch kriecherisch um die Gunst und Gnade Zions; Einzelbelege dafür anführen zu wollen, hiesse Eulen nach Athen tragen. (Eine wahre Fülle solcher Belege habe ich in der Trilogie Die kommende "Diktatur der Humanität" sowie in dem zweibändigen Werk "Der Vertrag von Maastricht - Endlösung für Europa" geliefert.)

b) Zusammen mit der Hure und unter ihrem unheilvollen Einfluss haben seit mehreren Jahrhundert in stetig steigendem Masse die Lenker der Völker gehurt oder gebuhlt, d.h. sind öffentlich von Christus und der wahren Kirche abgefallen.

3) "Vom (Glut-)Wein ihrer Buhlerei wurden trunken die Bewohner der Erde" (17,2; 18,3. 23).

Auch das ist im Zeitalter des Grossen Abfalls offenbar und bedarf keines weiteren Kommentars. Über die dem Abfall der Völker vorangegangene unablässige Wühlarbeit Zions und seiner Logen existiert ja international eine unabsehbar reiche Literatur. Die zionistische Beherrschung der neuerfundenen Massenmedien hat in unserem Jahrhundert dafür gesorgt, dass sich schliesslich nahezu aller Bewohner der Erde am Glutwein der ihnen fortwährend verführerisch vor Augen gestellten Unzucht und Gottlosigkeit aller nur denkbaren Art förmlich berauschen.

4) Die Hure ("das Weib") "sass auf einem scharlachroten Tier voll Lästernamen, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern" (17, 3). "Da sprach der Engel zu mir: ...'Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen, und auch des Tieres, das es trägt, das sieben Köpfe hat und zehn

Hörner. (17, 7) Das Tier, das du sahst, es war und ist nicht. Es wird heraufsteigen aus dem Abgrund und ins Verderben fahren... (17, 8)... die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen das Weib sitzt; auch sind es sieben Könige. (17, 9) Fünf sind gefallen, einer ist da, und der andere ist noch nicht gekommen. Und wenn er kommt, soll er nur kurze Zeit bleiben. (17, 10) Das Tier, das war und nicht ist, ist selber der achte; er kommt aus den sieben und geht ins Verderben. (17, 11) Die zehn Hörner, die du sahst: zehn Könige sind es, die noch nicht zur Herrschaft gelangten, doch empfangen sie Macht wie Könige für eine einzige Stunde zusammen mit dem Tiere. (17, 12) Sie sind gleichen Sinnes und geben dem Tier ihre Macht und Gewalt. (17, 13) Sie werden Krieg führen gegen das Lamm, doch das Lamm wird sie besiegen...'" (17, 4).

Gemäss der dem hl. Johannes von einem Engel gegebenen Erklärung (ab Offb. 17, 7) "sitzt" die Hure, also das christusfeindliche Judentum, auf dem in nunmehr wirklich strikt globalem Umfang wiedererstandenen Römischen Weltreich wie auf einem Reittier, das heisst, sie beherrscht es und lenkt seine Schritte dahin, wo sie will. Genau das zeichnet sich seit geraumer Zeit immer deutlicher in der sogenannten "Weltpolitik" ab, die unter Zions weitgehend geheimem Antrieb mit Riesenschritten der Proklamation eines Welteinheitsstaates mit dann offen jüdischem Regime zusteuert.

Jene Exegeten [Ausleger], die aus dem Sitzen der Hure auf dem Tier mit den (u.a.) sieben Köpfen, die (wieder u.a.) sieben Berge darstellen, schlicht ein Sitzen der Hure in der Siebenhügelstadt Rom gemacht haben und das sogleich auf den Vatikan bzw. die Römische Kirche beziehen zu müssen glaubten, haben offenbar keine sonderliche Sorgfalt auf die Lektüre des heiligen Textes verwendet. Denn die grosse Hure sitzt doch nicht etwas isoliert auf sieben Hügeln, sondern vielmehr auf jenen sieben Hügeln, die zugleich sieben Köpfe des Tieres sind! Mit anderen Worten: Sie sitzt in Rom als der Hauptstadt des antirchristlichen Weltreichs.

Zudem versinnbildlichen die sieben Hügel eben nicht bloss die Stadt Rom, sondern zugleich auch die sieben Könige oder Staatslenker, die der Hure in offenbar herausragender Weise zu ihrem Sitzen auf dem Tier verholfen haben" Wer das im einzelnen ist, lässt sich kaum eindeutig festlegen, da die Zahl der potentiellen "Anwärter" im historischen Rückblick jedenfalls ein Mehrfaches von sieben beträgt... Auch kann kaum präzise gesagt werden, wer der sechste und wer der siebte König sein soll, schon deshalb nicht, weil die Zeitangaben (der sechste ist da, de siebte wird erst kommen, aber nur kurz) sich auf eine uns unbekannte, nur dem hl. Johannes gezeigte "Gegenwart" beziehen, die heute schon verflossen oder - umgekehrt! - noch zukünftig sein kann.

In Vers 10 wird das Tier plötzlich wieder zu einer individuellen Person, nämlich zum "achten König", d.h. zum letzten Beherrscher dieses universellen Römischen Weltreiches, das er repräsentiert und das darum mit ihm in eins gesehen wird, d.h. zum Antichristen (wie der Vergleich mit Offb. 13, 1-3 klar ergibt). Da die auf dem "Tier" in beiderlei Sinn thronende Hure also offenbar nicht nur den Weltstaat, sondern auch den ihn beherrschenden Antichristen lenkt, ist hiermit die zionistische Inspiration und Kontrolle des Antichristen geweissagt - ein Faktum, das jeder wachsame politische Beobachter unserer Tage mittlerweise mühelos "prophezeien" kann!

Die durch zehn Hörner des Tieres angedeuteten zehn weiteren, erst noch kommenden Könige, die dem Tier ihre Herrschaft abtreten werden, um als seine Vasallen mit ihm zu regieren, sind augenscheinlich sämtliche Regierungschefs der Erde, die demnächst ihre (heute schon - mit nur noch ganz wenigen Ausnahmen - an die nachweislich jüdisch dominierte UNO delegierte) Herrschaft dem Antichristen abgeben werden. Während die Siebenzahl im Kontext klarerweise sieben individuelle Herrscher meint, treten die "zehn Könige" nirgend als (nur) zehn individuelle Herrscher in Erscheinung. Demnach steht die Zahl "zehn" hier als Zahl der Vollkommenheit oder Totalität für ausnahmslos alle endzeitlichen Staatslenker!

Aus dem jetzt nur teilweise offenen Kampf der Zions-Vasallen gegen das "Lamm", d.h. gegen Jesus Christus und seine Kirche, wird demnächst, wenn die Hure endgültig fest im Sattel sitzt, eine buchstäblich weltumspannende Christen- und Kirchenverfolgung werden; in allen kommunistischen Ländern hat uns ja die grosse Hure in diesem Jahrhundert bereits einen mehr oder weniger intensiven Vorgeschmack ihrer von diabolischem Hass erfüllten Ausrottungskampagne gegen die Kirche und den Namen Christi geliefert.

5) Die Hure "war in Purpur und Scharlach gekleidet und geschmückt mit Gold, Edelgestein und Perlen. Sie hielt einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll vom Greuel und Unrat ihrer Buhlerei" (17, 4; vgl. 18, 6). "Die Kaufleute der Erde sind reich geworden an ihrer (der Hure) masslosen Üppigkeit" (18, 3). Sie "machte es sich herrlich und schwelgte in Lüsten" (18, 7), "an ihrem Wohlstand wurden alle reich, die Schiffe auf dem Meere haben" (18, 19) und "(ihre) Kaufleute waren die Grossen der Erde" (18, 23).

Über das internationale bzw. globale jüdische Finanz-, Währungsausgabe-, Börsen- und Handelsmonopol, das in Gestalt des gigantischen und weltweit konkurrenzlosen Rothschild-Imperiums bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts im wesentlichen etabliert war, braucht hier kein weiteres Wort verloren zu werden. Die grosse Hure ist in der Tat unermesslich reich, denn ihr steht dank der von ihr nach Belieben manipulierten Zentralbanken weltweit nahezu das gesamte Geld bzw. die dadurch repräsentierte Wirtschaftsleistung der "Gojim" zu Gebote. Mittels ihres unerschöpflichen "goldenen Bechers" stimuliert sie überall auf der Erde Revolutionen, Kriege, Terrorismus, Drogenmissbrauch, Sexualisierungs- und Abtreibungskampagnen, Religionsvermischung, Okkultismus und Satanismus, kurz, "alle Greuel ihrer Buhlerei", um die solchermassen ins Chaos der völligen moralisch-religiösen Dekadenz gestürzten "Gojim" am Ende mühelos beherrschen zu können.

Dass der "masslose Reichtum" der Hure, der gemäss Offb. 18.3, 19.23. praktisch alle materiellen Güter und Schätze umfasst, jedem Versuch Hohn spricht, die Hure mit der römischen Kirche, der "Konzilskirche" o.ä. gleichzusetzen, sei nur am Rande vermerkt!

6) Auf ihrer Stirn "stand als Geheimnis ein Name geschrieben: 'Babylon, die Grosse, die Mutter der Buhlerinnen und der Greuel der Erde'" (17, 5). "Das Weib, das du sahst, ist die grosse Stadt, die Herrschaft hat über die Könige der Erde" (17, 18).

Diese Gleichsetzung der Hure mit der heidnischen Stadt Babylon entspricht - worauf übrigens nahezu alle Exegeten hinweisen - exakt der Gleichsetzung ihres Gegenbildes, nämlich der Braut des Lammes, mit der heiligen Stadt Jerusalem (Offb. 21). Während aber die Braut Jerusalem das Christus dem Welterlöser ergebene neutestamentliche Gottesvolk, mithin die wahre Kirche Christi, bezeichnet, meint die Hure Babylon die abtrünnige, treulose, Christus bekämpfende Nachkommenschaft des alttestamentlichen Gottesvolkes, mithin das nachchristliche Judentum.

Dass der hl. Petrus das damals noch heidnische Rom einmal "Babylon" nennt, hat nicht nur Homuth oder Siebel, sondern eine ganze Reihe von Schrifterklärern dazu verleitet, die Hure kurzschlüssig entweder mit der Stadt Rom oder mit einer exklusiv in Rom ansässigen Institution zu identifizieren. Eine solche Interpretation entbehrt jedoch schon deshalb der Logik, weil die Hure ja bereits auf den sieben Hügeln, d.h. in Rom, sitzt, mithin Rom (oder eine römische Institution) in Rom sässe, was einer Aussage ohne jeden Informationswert gleichkäme!

Man hat also den Sinn des Namens "Babylon" für die Hure augenscheinlich anderswo zu suchen. Tatsächlich ist der Bezug zwischen dem antichristlichen Judentum und Babylon für jeden Kenner der Materie evident, und das sogar in mindestens vierfachem Sinne:

a) Das Volk Israel (näherhin der Stamm Juda) bzw. die Bevölkerung des israelitischen Südreiches) war im Jahre 597 v. Chr. zur Strafe für seinen wiederholten Bundesbruch (also für seine Hurerei!) - wie die alttestamentlichen Propheten an zahllosen Stellen bekräftigen - nach Babylonien in die Verbannung geführt worden!

b) Genau dort, in Babylon, entstanden zur Zeit der israelitischen Verbannung die frühesten historisch nachweisbaren Bankhäuser - unter jüdischer Regie! [Vgl. den jüdischen Autor Jacques Attali (Siegmund Warburg. Das Leben eines grossen Bankiers, Düsseldorf/Wien 1986, S. 22: "In den wiederentdeckten Archiven eines der ersten Kredithäuser in Babylon, dem Haus Murashu, finden sich 70 jüdische Namen sowie Verträge, die von Juden und babylonischen Geschäftsleuten gleichberechtigt geschlossen worden sind."] Von Babylon aus hat also die Hure ihren einzig dem Mammon zu verdankenden Siegeszug über die ganze Erde angetreten.

c) In Babylon hat die nachsintflutliche Menscheit zum Zeichen ihrer "Autonomie" wie auch zur bleibenden Garantie ihrer (politischen) Einheit einen in den Himmel ragenden Turm zu errichten gesucht. Gott der Herr brachte das Unternehmen zum Scheitern, indem er ihre Sprache verwirrte: Er duldete keinen gottlosen "Weltstaat"! - Das antichristliche Judentum jedoch arbeitet seit Jahrhunderten mit aller Kraft an der Rekonstruktion jenes widergöttlichen Projekts von Babylon; es war sogar ein Jude (Ludwig Lazarus Samenhof), der gegen Ende des 19. Jahrhunderts die synthetische Weltsprache Esperanto (= Hoffnung) erfand, um die von Gott verhängte babylonische Sprachenverwirrung eigenmächtig wieder rückgängig zu machen und den erneuten "Turmbau" zu ermöglichen!

d) Exakt in Babylon entstand schliesslich auch der Talmud, die ideologische Grundlage des nach- und antichristlichen Judentums bis zum heutigen Tag. Da es auch noch einen - allerdings ganz unbedeutenden - palästinensischen Talmud gibt, wird der de facto massgebliche, in Babylon verfasste Talmud zu Unterscheidungszwecken sogar ausdrücklich der "babylondische Talmud" genannt.

Die Benennung des talmudistischen (= nach- und antichristlichen) Judentums als "Hure Babylon" trifft also ins Schwarze!

 

7) Die Hure war "trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu" (17, 6); durch ihren "Zaubertrank" wurden betört alle Völker, und in ihm befand sich das Blut von Propheten und Heiligen und von allen Erschlagenen auf Erden" (18, 24). Gott nahm zum Schluss "Rache für das Blut seiner Knechte von ihrer Hand" (19, 2).

Auch die Anwendung dieser Stellen auf die römische Kirche selbst in ihrer konziliaren Pervertierung ergibt keinen Sinn. Hingegen kann nur jenen unverbesserlichen Ignoranten, die immer noch dümmlich etwas von "haltlosen Verschwörungstheorien" faseln, wo es um die nüchterne Anerkennung massiv vor Augen stehender historischer Tatsachen geht, verborgen bleiben, wie exakt die Apokalypse hier das endzeitliche antichristliche Judentum zeichnet.

Jürgen Feucht hat auf die augenfällige Parallele zwischen Offb. 18, 24 und Matthäus 23, 35 aufmerksam gemacht. Tatsächlich prophezeit der Herr selbst in Matthäus 23, 34 ff. den verstockten Pharisäern in aller Schärfe: "Darum seht, ich sende zu euch Propheten, Weise und Schriftgelehrte; die einen von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, andere von ihnen werdet ihr in eurern Synagogen geisseln und von Stadt zu Stadt verfolgen, damit alles gerechte Blut, das auf Erden vergessen wurde, über euch komme, vom Blut des gerechten Abel an bis zum Blut des Zacharias, des Sohnes Barachias, den ihr ermordet habt zwischen Tempel und Altar." Damit hat Christus natürlich nicht behauptet (was ja auch nicht wahr wäre), die verstockten Juden selbst hätten alles gerechte Blut auf Erden seit den Tagen Abels vergossen; aber die Schändlichkeit ihrer künftigen Verfolgung, Misshandlung und Ermordung des Gottmenschen wie auch seiner Apostel und Jünger war so gross, dass sie ihnen so angerechnet werden sollte, als hätten sie alles gerechte Blut seit Anbeginn der Welt vergossen!

Nun bezog sich freilich diese drohende Weissagung Christi nur auf die Pharisäer seiner Zeit (wie der abschliessende Vers offenbart: "Wahrlich, ich sage euch: Dies alles wird kommen über dieses Geschlecht") und ging auch im Jahre 70 völlig in Erfüllung, als sich in Jerusalem mehrere einander feindliche jüdische Parteiungen im Angesicht einer übermächtigen römischen Belagerungsarmee und zu Ende gehender Lebensmittel noch gegenseitig grausam abschlachteten, bevor die Römer dem Rest der Eingeschlossenen, die sich partout nicht ergeben wollten, nicht weniger grausam den Garaus machten. Aber auch die auf die grosse Hure Babylon bezüglichen Parallelstellen der Apokalypse gelten offenbar nicht dem christusfeindlichen Judentum aller Jahrhunderte, sondern präzise demjenigen der Endzeit, nämlich der Hure, die sich ja erst jetzt in den Sattel des Tieres geschwungen hat! Dies vorausgesetzt, ist der Bezug evident.

Mit welchem anderen "Zaubertrank" hätte die Hure "alle Völker betört, wenn nicht mit ihrer zweifach heuchlerischen Ideologie des Marxismus-Leninismus, auch als Kommunismus, Bolschewismus, Maoismus etc. bekannt, und des sog. "westlichen Kapitalismus"? Führende zionistische Kapitalisten unseres Jahrhunderts wie z.B. Alfred Nossig und Schalom Ben-Chorim nehmen keinen Anstand, die strikte Identität (!) von "Weltsozialismus" und "Mosaismus" (d.h. Talmudismus) zu behaupten; andere hebräische Autoren haben ähnlich offenherzig die ebenso strikte Identität von "Judaismus" und "Kapitalismus" eingeräumt. Ausnahmslos alle zig und aber -zig Millionen Toten sämtlicher vom Kommunismus (und seinem diealektischen Gegenstück, dem Kapitalismus, denn auch mit diesem "Zaubertrank" wurden viele Völker erfolgreich betört!) direkt wie indirekt angezettelter und durchgeführter Revolutionen, Bürgerkriege, Kriege und Christenverfolgungen müssen ohne Abstriche zuallererst, wenn auch bei weitem nicht bei jedem einzelnen Angehörigen des Judaismus, so doch dessen religiöser, intellektueller, finanzieller und politischer Elite und dem ihr willfährigen Fussvolk angelastet werden. Man wird im 20. Jahrhundert kaum mehr irgendwo "Erschlagene", geschweige denn gemordete "Propheten und Heilige", d.h. katholische Bischöfe, Priester und Laien finden, auf deren grausames Schicksal die grosse Hure nicht ursächlich Einfluss genommen hätte. Einzelbelege dafür würden Bände füllen.

Für die Zweifler hier nur ein einziges leider viel zu wenig bekanntes, jedoch frappierendes Beispiel für die Vergiessung des Blutes der "Propheten und Heiligen": der sogenannte "spanische Bürgerkrieg". Vittorio Messori berichtet in der italienischen katholischen Tageszeitung Avvenire vom 1. Mai 1990: "Es ist sicher, dass das Massaker an Katholiken und an diesen allein - protestantische Pastoren und Kirchen wurden davon nicht berührt - im republikanischen Spanien nicht besondere Menschen oder ihre vorgeblichen 'Vergehen' bestrafen wollte. Es war ein Versuch, die Kirche als solche auszulöschen. So schreibt Hugh Thomas, ein Historiker der Linken: 'Nie in der Geschichte Europas und vielleicht in der Geschichte der Welt hat man einen so glühenden Hass auf die Religion und ihre Menschen gesehen.' Ein anderer unverdächtiger Historiker, ein überzeugter Gegner Francos, der selbst direkter Augenzeuge war, sich der republikanischen Regierung angeschlossen hatte und nach der Niederlage ins Exil ging, Salvador de Madariaga, schrieb: 'Niemand, der ebenso guten Glaubens wie gut informiert ist, kann die schrecklichen Verbrechen jener Verfolgung leugnen. Jahrelang genügte die blosse Tatsache, katholisch zu sein, um die Todesstrafe zu verdienen, die oft in der grausamsten Weise vollzogen wurde.' (...) Von Juli 1936 an wurden in der grauenhaften und allgemeinen Metzelei auf die grausamste Weise 4184 Diözesanpriester einschliesslich der Seminaristen, 2365 Ordensleute, 283 Ordensschwestern und 11 Bischöfe, zusammen 6832 klerikale Opfer, dahingemordet. Zehntausende Laien wurden sodann ermordet, nur weil man sie in Besitz einer kleinen religiösen Medaille oder eines Heiligenbildchens fand. (...) Das Haus der Selesianerinnen von Madrid wurde gestürmt, in Brand gesteckt, die Ordensfrauen vergewaltigt und mit Stockschlägen unter der Anklage umgebracht, Kindern vergiftete Karamellen gegeben zu haben." (...)

Was Messori bei alledem mitzuteilen vergass oder unterliess, hat Abbé Henri Mouraux (Combat de la Synagogue contre l'Eglise et sa défaite au fin des temps, Nancy 1992, S. 11) nachgeliefert; er fand es im Jahre 1992 "interessant, den Botschafter Israels in Frankreich, Shlomo Ben Ami, jüngst sagen zu hören: 'Ich war verblüfft über die enorme Präsenz der Juden in den internationalen Brigaden. Der spanische Bürgerkrieg war der letzte Augenblick in der Geschichte des Judaismus, in dem die Juden sich für eine internationale Initiative entschieden haben.' "

Der hl. Johannes fügt (Offb. 17, 6) angesichts der "vom Blut der Heiligen und de Zeugen Jesu" förmlich "berauschten" Hure noch hinzu: "Grosses Staunen überkam mich, als ich es sah." Diese Verblüffung des Sehers von Patmos lässt sich leicht nachvollziehen; er sah die zahlenmässig winzige Minderheit des in alle Winde zerstreuten Judentums sich zur anscheinend unüberwindlichen, blutrünstigen Verfolgerin einer ihr zahlenmässig hundertfach überlegenen Christenheit aufschwingen - etwas an sich völlig Paradoxes!

8) Die Hure "wurde zur Behausung für Dämonen, zum Schlupfwinkel für jeglichen unreinen Geist und zum Schlupfwinkel für alles unreine und abscheuliche Gefieder" (18, 2). "Ihre Sünden reichten hinan bis zum Himmel" (18, 5); sie "brachte Verderben über die Erde mit ihrer Unzucht" (19, 2).

Auch hier können und müssen wenige erläuternde Hinweise genügen, um den Rahmen nicht zu sprengen. Zu den himmelschreiendsten Sünden der Hure zählen, abgesehen von ihrem wahnsinnigen, nicht bloss blutigen, sondern auch blasphemischen Hass auf Christus und seine Kirche (...), sicherlich die folgenden: Die Atombombe wurde von Hebräern (Teller/Oppenheimer/Truman etc.) sowohl gebaut als auch eingesetzt. Die internationale konzertierte Abtreibungskampagne begann in der jüdisch-bolschewistisch regierten Sowjetunion in den zwanziger Jahren. Die von der jüdischen Rockefeller-Dynastie sowie den Zion hörigen nationalen Regierungen in aller Welt grosszügig finanzierte internationale Frühsexualisierungs- und Abtreibungsorganisation "Planned Parenthood" wurde jahrelang von dem amerikanischen Juden Alan Gutmacher geleitet. Die Entwicklung der todbringenden Abtreibungspille "RU 486" verdankt die Welt dem französischen Juden Etienne Beaulieu alias Aaron Blum. (DT, 8. 12. 1992: "Der Stolz des französischen Biochemikers Etienne Beaulieu auf 'seine' Pille, deren Einnahme ungeborene Kinder tötet, ist ungebrochen. Auf einer internationalen Tagung in Frankfurt nannte er es am Wochenende gar eine 'moralische Verpflichtung' für die Herstellerfirma Hoechst, in Deutschland die Zulassung von RU 486 zu beantragen." Ist das etwa nicht himmelschreiend?) Die erschreckenden Fortschritte der Euthanasie-"Diskussion" sind dem australischen Juden Peter Singer zu verdanken, etc. etc.

9) "Sie spricht in ihrem Herzen: Als Königin sitze ich auf meinem Thron; ich bin nicht Witwe und werde Trübsal nicht schauen" (18, 7).

Dass Zion "in seinem Herzen" so spricht, beweist die unerhörte Dreistigkeit seines Auftretens unter den verachteten "Gojim", von denen ihm infolge ihrer Dummheit und Verblendung - direkte und zwangsläufige Folgen des Glaubensabfalls! - in de Tat keine Gefahr mehr zu drohen scheint; mit Christus jedoch, dem "König der Könige" und "Herrn der Herren", rechnet die grosse Hure schon gar nicht... Von daher ihre eitle Selbstsicherheit.

10) "Die zehn Hörner, die du sahst, und das Tier, sie werden die Hure hassen, sie einsam und nackt werden lassen und ihr Fleisch fressen und sie im Feuer verbrennen. (17, 16). Denn Gott gab es ihnen ins Herz, nach seinem Plan zu handeln und in Ausführung dieses seines Plans ihre Herrschaft dem Tier zu geben, bis Gottes Worte ihre Erfüllung finden" (17, 17).

Dies ist nur zu logisch. Der hinter höflichem Lächeln und heuchlerischen Ergebenheitsgesten sorgfältig, ja ängstlich verborgene Hass zahlloser Zions-Vasallen auf ihre geheimen jüdischen Zwingherren, die ihnen fast tagtäglich die lächerlichsten und peinlichsten Kapriolen abnötigen, muss gewaltig sein.

Man denke nur an die mit dem gleichzeitig propagierten "Menschenrecht auf freie Meinungsäusserung" (und nicht nur damit!) jämmerlich kollidierenden "Anti-Hass-Gesetze" (darunter auch diverse "Auschwitz-Lügen"-, "Volksverhetzungs"-, "Antirassismus"- etc. "Gesetze") in aller Welt, die sämtlich von der grossen Hure mittels gewaltsamer hintergründiger politisch-juristischer Manipulation durchgedrückt wurden; desgleichen an die permanenten, strikt obligatorischen "Würdigungen" jüdischer angeblicher oder tatsächlicher Künstler und Literaten oder an die heuchlerischen Bekenntnisse zu einer meist durchaus als zerstörend erkannten "Multikulturalität", die nichtjüdischen Staatsmännern und Politikern bis hinab auf Dorfbürgermeisterebene (!) in aller Welt seit vielen Jahren immer dreister abverlangt werden; des weiteren an die von Zions globaler Geldmacht erzwungenen astronomischen Schuldenberge in den Staatshaushalten, für die in aller Regel die nichtjüdischen Marionetten geradestehen müssen; oder an die widerwärtigen Bruderküsse, die unsere armseligen "Könige" bei gewissen Anlässen mit zionistisch-bolschewistischen Massenmördern oder jüdisch-kapitalistischen Menschenverächtern auszutauschen verpflichtet sind!

Doch im Augenblick des unverhofften Sturzes des Antichristen und des gänzlichen Zusammenbruchs aller zionistischen Aspirationen wird sich die lange aufgestaute Wut der entrchristlichten "Gojim" wie eine Lawine entladen; es wird kein Halten mehr geben. Nicht nur die "zehn Könige", sondern auch das ganze "Tier", auf dem sie sass, also der gesamte Weltstaat bzw. die ganze bislang dem Antichristen und der Hure unterworfene Menschheit, werden sich einmütig gegen die wahnwitzige hebräische Minderheit kehren. Sie werden sie "einsam machen", also isolieren, indem wohl auch die nichtjüdische Freimaurerei, ihre bis dahin stärkste Stütze, endgültig von ihr abfallen wird. Sie werden sie "nackt machen", indem alle ihre Heuchelei und Verlogenheit schonungslos aufgedeckt wird. Sie werden endlich "ihr Fleisch fressen und sie im Feuer verbrennen" in einem furchtbaren, weltweiten Pogrom, wie es noch keines gegeben hat.

11) Eine Stimme vom Himmel rief: "Zieht fort von mir, mein Volk, damit ihr euch nicht teilhaft macht an ihren Sünden und nicht betroffen werdet von ihren Plagen" (18, 4).

Keineswegs das ganze jüdische Volk kann mit der Hure Babylon gleichgesetzt werden, jedenfalls nicht mehr zum Zeitpunkt, da der Antichrist gestürzt werden wird. Bis dahin wird sich ein grosser Teil der Juden auf die Predigt von Henoch und Elias hin bekehrt haben. Nur die infolge ihrer formellen Satansanbetung wohl grösstenteils der göttlichen Gnade nicht mehr zugänglichen Führungseliten des antichristlichen Judentums und ein kleinerer Teil der übrigen Israeliten - denn auch unter ihnen wird es wohl leider einige ganz Verstockte geben - wird dann noch "die grosse Hure" bzw. "die grosse Stadt Babylon" bilden. Aus ihr müssen die zur wahren Kirche bekehrten Juden - nunmehr von Gott liebevoll, wie im Alten Bund (!), als "mein Volk" angeredet -schleunigst ausziehen, um aller Welt zu zeigen, dass sie nichts mehr mit der Hure gemeinsam haben, "ihrer Sünden nicht mehr teilhaftig sind". Andernfalls würden sie unterschiedslos mit ihr zusammen "von ihren Plagen betroffen", d.h. von den erbosten Nichtjuden grausam und unerbittlich umgebracht werden!

12) Der Hure "wurde gedacht vor Gott, um ihr den Becher mit dem Glutwein seines Zornes zu reichen" (18, 8), ja in einer einzigen Stunde kam ihr Gericht (18, 9. 17. 19); sie wird vollständig vernichtet, nämlich "gestürzt und nicht mehr gefunden" werden (18, 21).

Der Zorn aller Völker der Erde auf die Hure wird ein Werkzeug der göttlichen Gerechtigkeit sein, dessen sich der Allmächtige in seiner allweisen Vorsehung bedient, um die früher erwähnten himmelschreienden Sünden der Hure bereits hier auf Erden angemessen zu bestrafen. Das antichristliche Judentum wird in kürzester Zeit vollständig ausgerottet werden.

13) "Die Könige der Erde" (18, 19) und die "Kaufleute der Erde" (18, 11) sowie "alle Steuermänner und Lotsen, alle Matrosen und alle, die tätig sind auf dem Meer" (18, 17) werden über sie jammern und wehklagen, am meisten die Kaufleute (vgl. 18, 11-16!), "die Handel trieben" (mit den Schätzen der Hure) "und an ihr sich bereicherten" (18, 5), "denn ihre Ware kauft niemand mehr" (18, 11).

Der ebenfalls unbekehrt und verstockt gebliebene nichtjüdische Teil der Satanssynagoge, vor allem die Hochfinanziers, Börsenmakler, internationalen Grosshändler und überhaupt alle, die früher von den Brocken assen, die reichlich vom Tisch der Hure fielen, werden als einzige jammern und klagen über den Zusammenbruch des gesamten von der Hure aufgebauten und virtuos gehandhabten Weltwährungs-, finanz- und handelssystems. denn für sie fällt künftig auch nichts mehr ab! Ihre nunmehr wertlos gewordenen "Wertpapiere", "Devisen", "Edelmetalle" etc. will niemand mehr haben. Zusammen mit dem Antichristen wird auch der Götze Mammon gestürzt sein!

14) Im Himmel sollen die Heiligen, Apostel udn Propheten frohlocken, denn Gott hat ihren Urteilsspruch an der Hure vollzogen! (18, 20; vgl. 19. 1-10).

Das ist zweifelsfrei eine Anspielung auf die frühere Vision des hl. Johannes in Offb. 6, 9 ff.; dort sah er "unter dem Altar die Seelen derer, die hingemordet waren um des Wortes Gottes und des Zeugnisses willen, an dem sie festhielten. Sie riefen mit lauter Stimme: "Wie lange noch, Herr, du Heiliger, du Wahrhaftiger, richtet du nicht und rächst nicht unser Blut an den Bewohnern der Erde?" Da wurde einem jeden ein weisses Kleid gegeben, und es wurde ihnen gesagt, sie sollten sich gedulden noch kurze Zeit, bis vollzählig geworden seien ihre Mitknechte und Brüder, die noch den Tod zu erleiden hätten wie sie." Das von ihnen verlangte rächende Urteil über die "vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu trunkene (Offb. 17, 6) grosse Hure hat der Allmächtige am Ende der nochmals vom Blut der Heiligen durchtränkten (vgl. Offb. 13, 7. 10) antichristlichen Herrschaft nunmehr - wie versprochen - vollzogen, für den ganzen Himmel ein Anlass zum Jubel, weil Gott dadurch seine Gerechtigkeit verherrlicht hat!

Von: Franz K
Gesendet: Freitag, 14. September 2001 17:02
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Hure Babylon - wer ist das ?
Liebe Geschwister
 
wer über die gesamte Offenbarung Johannes mehr wissen will, dem kann ich nur von Swedenborg die "Enthüllte Offenbarung" oder/und  "Erklärte Offenbarung" empfehlen. Die von Johannes Rothkranz halte ich für nicht empfehlenswert, weil sie nicht mit den Erklärungen von Swedenborg übereinstimmt.
 
Ich möchte nur einen Absatz aus der "Enthüllten Offenbarung" einfügen:
717. Im Vorhergehenden wurde von Kap.7. bis Kap.16. einschließlich von den Protestanten gehandelt; in diesem Kapitel nun und im folgenden wird von den Päpstlichen gehandelt, unter denen die, welche sich die Gewalt angemaßt, den Himmel zu öffnen und zu verschließen, unter Babylon verstanden werden; hier soll daher zuerst gesagt werden, was insbesondere unter Babylon verstanden wird. Unter Babylon oder Babel wird verstanden, die aus der Selbstsucht entspringende Begierde, über die heiligen Dinge der Kirche zu herrschen, und weil diese Begierde steigt, so weit ihr die Zügel nachgelassen werden, und die heiligen Dinge der Kirche auch die heiligen Dinge des Himmels sind, so wird durch Babylon oder Babel auch die Herrschaft über den Himmel bezeichnet. Und weil jene Begierde auf diese Weise die Rolle des Teufels spielt, der nach ähnlichem trachtet, so kann sie nicht anders, als das Heilige entheiligen, indem sie das Gute und Wahre des Wortes schändet, weshalb durch Babylon oder Babel auch die Entheiligung des Heiligen, und die Schändung des Guten und Wahren des Wortes bezeichnet wird. Dies ist es, was bezeichnet wird durch Babylon hier in der Offenbarung, und durch Babel im prophetischen und historischen Worte, in folgenden Stellen: ...
 
Wer glaubt, daß wir in der Endzeit stehen, dem möchte ich entgegnen, daß diese Endzeit, von der Johannes geschrieben hat, und nachzulesen in seiner Offenbarung (Apokalypse) ist, schon im Jahre 1757 in der geistigen Welt stattgefunden hat. Swedenborg berichtet darüber im seinem Werk "Jüngstes Gericht" und eben auch in seinen beiden Werken "Enhüllte Offenbarung" und Erklärte Offenbarung". Beide Werke sind nicht schwer zu lesen. Der Unterschied liegt vor allem in der Ausführung: Die Enthüllte Offenbarung ist kurz erklärt, die Erklärte Offenbarung ist ausführlicher gehalten. Sie beinhaltet auch Themeneinschübe, wie: 10 Gebote, Entweihung, etc.
Ich glaube daher auch nicht, daß wir eine äußerlicher Endzeit erleben werden. Die äußeren Einwirkungen verursacht die Menschheit in ihrer Blindheit selbst. Wenn es Krieg gibt, so haben ihn die Menschen entfacht; wenn das globale Umweltsystem ins Schwanken kommt, dann haben es die Menschen verursacht; usw.
 
Die Juden zur Zeit des Herrn erwarteten eine äußeren, weltlichen Messias, auf den sie heute noch warten, aber wir wissen, daß es der Herr in Seiner äußeren unscheinbaren Gestalt war. Er war zwar äußerlich da, aber Sein Reich ist nicht von dieser Welt, sagt Er, somit kommt das Gericht nicht in äußeren Formen zu uns, sondern in geistigen. (Der Mensch ist ein geistiger Mensch, der Wille gestaltet ihn mittels der Gedanken). 
Der Herr kommt nicht in materiellen Wolken des Himmels mit Herrlichkeit zu uns, sondern im Wort, den Buchstabensinn, d.h. für mich Swedenborg und Lorber, und auch in der Bibel. Die Herrlichkeit ist die Offenbarung des inneren Sinnes im Buchstaben.
Die Menschen wurden schon nach kurzer Zeit, nachdem die kath. Kirche war, blind gehalten, (der Herr hat immer wieder wahre Propheten zur Erde gesandt) aber die Macht der äußeren Kirche war sehr groß.
Das Wiederherstellen der Ordnung und erstellen des neuen Jerusalem und neuen Himmel, bedeutet: Erkennen und anerkennen, daß Jesus Christus der einzige und wahre Gott in EINER Person ist, und aus Liebe zu Ihm nach Seinen 12 Geboten zu leben: = Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst und die 10 Gebote.
 
Den Frieden des Herrn wünscht Euch
 
Franz
Von: Hans 
Gesendet: Sonntag, 16. September 2001 12:08
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Daniels 4. Tier
12,9 Er (GOTT) aber sprach: Geh hin, Daniel; denn es
ist verborgen und versiegelt bis auf die letzte
Zeit.
12,10 Viele werden gereinigt, geläutert und geprüft
werden, aber die Gottlosen werden gottlos handeln;
alle Gottlosen werden's nicht verstehen, aber die
Verständigen werden's verstehen.
 
Das 4 Tier:
 
7,7 Danach sah ich in diesem Gesicht in der Nacht,
und siehe, ein viertes Tier war furchtbar und schrecklich
und sehr stark und hatte große eiserne Zähne, fraß
um sich und zermalmte
, und was übrigblieb, zertrat
es mit seinen Füßen. Es war auch ganz anders als
die vorigen Tiere und hatte zehn Hörner.
7,8 Als ich aber auf die Hörner achtgab, siehe,
da brach ein anderes kleines Horn zwischen ihnen
hervor, vor dem drei der vorigen Hörner ausgerissen
wurden. Und siehe, das Horn hatte Augen wie Menschenaugen
und ein Maul; das redete große Dinge. ( unsere Zeit ! )
 
*******

7,21 Und ich sah das Horn kämpfen gegen die
Heiligen, und es behielt den Sieg über sie,
7,22 bis der kam, der uralt war, und Recht schaffte
den Heiligen des Höchsten und bis die Zeit kam,
daß die Heiligen das Reich empfingen.
7,23 Er sprach: Das vierte Tier wird das vierte
Königreich auf Erden sein; das wird ganz anders
sein als alle andern Königreiche; es wird alle
Länder fressen, zertreten und zermalmen
.
7,24 Die zehn Hörner bedeuten zehn Könige,
die aus diesem Königreich hervorgehen werden. Nach
ihnen aber wird ein anderer aufkommen, der wird
ganz anders sein als die vorigen und wird drei
Könige stürzen.
7,25 Er wird den Höchsten lästern und die
Heiligen des Höchsten vernichten
und wird sich
unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern. Sie
werden in seine Hand gegeben werden eine Zeit
und zwei Zeiten und eine halbe Zeit.
7,26
Danach wird das Gericht gehalten werden;
dann wird ihm seine Macht genommen und ganz und
gar vernichtet werden.

 
***
 
7,10 Und von ihm ging aus ein langer feuriger
Strahl. Tausendmal Tausende dienten ihm, und
zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das
Gericht wurde gehalten, und die Bücher wurden
aufgetan.
7,11 Ich merkte auf um der großen Reden willen,
die das Horn redete,
und ich sah, wie das Tier
getötet wurde und sein Leib umkam und ins Feuer
geworfen wurde.
7,12 Und mit der Macht der andern Tiere war es
auch aus; denn es war ihnen Zeit und Stunde
bestimmt, wie lang ein jedes leben sollte.

*******
 
Ob Daniel oder Johannes, beide offenbaren das Gleiche ! So wissen sowohl Juden und Christen als auch Mohammedaner das Gleiche. Keiner kann sich herausreden.
 
*******
 
 
Liebe Freunde,
 
nach Katastrophen, Mord und Totschlag, klagen immer viele Menschen direkt oder indirekt Gott an, indem sie sagen:
 
"Wie kann ein gütiger Gott so etwas zulassen !"
 
Damit bringen die einen zum Ausdruck, daß sie Gott für einen Schläfer halten, den es nicht interessiert, was hier auf Erden passiert. Die anderen halten Gott für ungerecht und lieblos, die meisten aber wollen damit betonen, daß es gar keinen Gott gibt, wie ihn die Christen sich vorstellen. Genau Letzteres will Satan, der diese Welt regiert: Den Glauben an unseren Vater im Himmel zerstören !
 
 
GOTT aber spricht:
 
[Ste.01_035,20] Meinet ihr denn, Ich weiß nicht, was die Welt tut, und sei etwa zu lau, um die Welt für ihre Untaten zu züchtigen? Ich sage euch: Glaubet etwas anderes, und überlasset die Leitung der Welt Mir!

[Ste.01_035,21] Wer das Schwert zieht, der kommt auch durch das Schwert um. Mit offener Gewalt wird nie jemand etwas ausrichten gegen die Welt; denn wo die Welt Gewalt sieht, da begegnet sie derselben wieder mit Gewalt, und auf diese Weise würgt fortwährend ein Volk das andere.

[Ste.01_035,22] Wer aber die Welt bekämpfen will, der muß sie mit heimlichen Waffen bekämpfen, und diese Waffen sind Meine Liebe und Mein Friede in euch !

Fürst dieser Welt ist zur Stunde wieder Satan. Er hat die Mächtigen der Welt in seiner unheilvollen Hand. Also können wir auf obige Frage antworten: "Nicht Gott, sondern Satan, der die Welt regiert, verdanken wir diese Terrorakte !"
 
[Ste.01_035,24] Denn die Welt ist's, die da eifert und richtet und Feuer vom Himmel ruft, um sich dadurch listigerweise für Meine Sache zu maskieren; Mein Geist aber und Mein Friede eifert nicht, sondern wirkt mächtig im stillen nur und gänzlich unbemerkt von aller Welt und hat kein anderes Außenschild als die Werke der Liebe und in der Erscheinlichkeit die Demut. Wegen der wahren Liebe und Demut aber ist Meines Wissens seit Meinem Johannes noch nie jemand von der Welt gerichtet worden.
[Ste.01_035,25] Sehet, darin also besteht der wahre innere Friede und darin auch derjenige mächtige Sieg über die Welt, den Ich Selbst erfochten habe! Beachtet demnach diese Erklärung, so werdet ihr die Welt in euch und jede andere allzeit und ewig besiegen durch Meinen Namen und durch Meinen Frieden! Amen.
So laßt uns allen Menschenkindern, Brüdern und Schwestern Gutes tun - seien sie schwarz, gelb, rot oder weiß, Juden, Christen oder Mohammedaner, Russen, Amerikaner oder Türken. Begegnen wir allen mit Unvoreingenommenheit und christlicher Liebe !  Nur Satan und dessen irdischen Dienern sollen wir nicht lieben, diesen Ungeist, der bewußt gerade wieder viel Zwietracht unter die Völker sät.  Satan will, daß sich alle Religionen und Rassen hassen. Er will Krieg und Chaos. Aus dem Chaos will er seine antichristliche Ordnung aufbauen, sein Fangnetz fester und weiter knüpfen. Die Menschen, die ihm ihre Seele verschrieben, beglückt er mit viel Geld, hohen politischen Positionen und Macht. Doch nur für kurze Zeit, dann holt er deren Seelen so wie es in den Märchen steht. Dann aber ist es für diese verblendeten Satansbraten zu spät. Die Verheißungen, die Satan ihnen machte, entpuppen sich dann spätestens im Jenseits als höllische Lügen.
 
 
Jesus sagt noch:
 
[HiG.03_45.04.28,03] Siehe, alle Menschen sind ja mehr oder weniger Sünder und sind ungerecht in ihren Urteilen. Willst du aber gerecht sein, so muß dich der Menschen Ungerechtigkeit nicht ärgern! Segne die Feinde und behalte die Freunde im Herzen, so wirst du Mir gleichen, der Ich am Kreuze die segnete, die Mich gekreuziget haben! –
[HiG.03_45.04.28,04] Diese Belehrung sei dir eine köstliche Gabe – befolge sie, so wirst du einen großen Nutzen haben zeitlich und ewig.
[HGt.02_101,21] Werfet weg eure Waffen der Lüge, und ziehet an das Kleid der Reue und der wahren Demut, damit ihr erfahren möget, was alles zuvor des großen Gottes Liebe tut, bevor Er ausgehen läßt aus Sich das unendliche Licht, in dem alle Gedanken werden offenbar werden!
 
Das Wort Gottes, der Glaube daran und Geduld - das sind nun Hauptpfeiler in den daseienden und kommenden  Unruhen und Ungerechtigkeiten. Gott wird uns dann nicht im Stich lassen sondern stets rechtzeitig helfen - irgendwie. Unsere Stärke wird von innen kommen, vom Geistigen, aber sicher auch im Äußeren uns nützen. Jedoch ein Paradies wird es deswegen nicht auf Erden geben, oder ?
 
[GEJ.11_021,06] Sagte Ich: „Rael, dir ist nicht nur bekannt, daß der Messias nicht ein König der Juden sein wird, wie Ihn diese als einen äußerst mächtigen und irdisch streitbaren Helden erwarten, damit Er sodann alle Völker unterjoche und jeden einzelnen Israeliten womöglich zu einem kleinen König für sich mache, der über soundso viele Sklaven herrsche, sondern du weißt auch, daß Sein Reich darin bestehen wird, daß Er die Seelen rette und einführe in Sein Friedensreich, das nicht von dieser Welt, sondern drüben in der Ewigkeit fest begründet ist. 
 
 
Möge uns der Herr gnädig weiterführen bis in Sein Friedensreich !
 
 
Hans
 
 

 

Von: gonda 
Gesendet: Donnerstag, 13. September 2001 02:23
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] 

If God has to punish men with the scourge in his hand, he carries in his other hand, though a bit covered, also his heart, so that they may understand that God the Father, even with the scourge in his hand, comes to meet them with all his love. Gr.G.vol.9,129

Dear Dirk, liebe Freunde,

Seit vielen Jahren bete/meditiere ich. Ich bin viele Naechte auf, mir gefaellt das am besten weil es leise ist und das Telephone geht nicht.
Ich habe vor einigen Jahren von einen Rabbi gelernt wie man am besten meditiert (jedenfals kann ich so am besten konzentrieren).

Mach Dich bequem im Sessel , die Tür zu und schalte das Telephone ab.

Fang an ganz tief und ruhig zu atmen und hör zu wie sich deine Brust mit jedem Atmen langsam hebt and wieder runter geht. Konzentriere auf Dein Atmen für eine Weile und mit jedem Einatmen erinnere dich daran, dass God/Jesus Dein Leben ist.
(Ich bin mir sehr bewusst und dankbar dass mein Leben in Seine Hände liegt. 
Oft denke ich nur an seinen Namen JESUS und wiederhole diesen öfter im Einatmen . Solltest Du Deine Konzentration verlieren, komme ganz ruhig wieder zurück und hör zu wie sich Deine Brust mit jedem Atmen langsam hebt und 
wieder runter geht.
Calm yourself this way by slowly breathing in and out.

Nach einer Weile gehe ich mit meinen Gedanken zu Jesus und ich gehe mit Ihn spazieren und erzähle Ihn alles oder ich bin ganz still und höre zu "die kleine Stimme im Herzen".
(Ich kann dieses leicht machen weil ich vor ein paar Jahren so eine Vision hatte. Manchmal wird auch gar nichts gesprochen und ein innerliches Gefühl von Friede und Dankbarkeit ist in mir.)

Nach einer Weile, Minuten oder Stunde(n) komm dann langsam wieder heraus und Du wirst merken wie ruhig Du innerlich bist.

Meditiere das alle politischen Führer Gottes Stimme im Herzen hören. Bete das unsere Feinde (die Feinde der westlichen Welt) zu Gottes Wahrheit kommen indem wir gegen den Satan kommen der ihnen einen Schleier über die Augen gelegt hat. Das sie ihre Leben gebende tiefe treue nicht dem Satan geben 
sondern Gott.

Vor etlichen Jahren habe ich für einen russischen Pastor gebetet der in Sibirien im Lager war. Dieser Pastor schrieb mir eines Tages zurück, das ich nicht für seine Freiheit beten soll, denn er ist frei in Jesus Christus sondern ich soll für die Wächter des Lagers beten, damit die innerlich frei gesetzt werden in Jesus Christus.

Ich umarme Euch alle in Jesus Christus, unserem Herrn,
Praise The Lord
Gonda

Von: Erica 
Gesendet: Freitag, 14. September 2001 14:09
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Traurig
Liebe Gonda,
 
Auch ich uebe diese Art Meditation.  Sie ist fuer mich die beste meditation, und niemals tauche ich wieder auf, ohne bereichert zu sein.  Ich lernte diese Meditation aus einem Buch von Siegfried Scharf "Die Praxis der Herzensmeditation".  Das Buch beschreibt die Wort Meditation, Liebe Strahlung und Heil Meditation.  Ich empfehle diese Buch fuer jeden der eine andere art meditation sucht, und nicht nur fuer sich, sondern auch fuer seinen Kreis und Umwelt meditieren will. 
 
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