Von: Ralf M
Gesendet: Donnerstag, 11. Oktober 2001 09:06
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: [Freundeskreis-Lorberliste] Gotteskindschaft-Wiedergeburt

Liebe Geschwister im Herrn,

nicht auf unser Wissen kommt es an sondern auf die Größe und Art 
unserer Liebe. Im Vergleich zu vielen hier weiß ich immer noch sehr 
wenig, würde es aber gerne aufgeben, wenn ich den Herrn noch heißer 
und inniger lieben könnte.

Da man aber über die Liste eher Weisheit als Liebe austauschen kann, 
möchte ich Euch dennoch eine Frage stellen.

Wie verhält sich das genau mit Wiedergeburt und Gotteskindschaft.

Ich habe gedacht wer in den 3. Himmel eingeht und damit direkt bei 
Jesus ist, der ist wiedergeboren.

Jesus liegt bei uns Menschen auf der Erde das Fundament für die 
Gotteskindschaft, wenn wir die Wiedergeburt erreichen erreichen wir 
dann doch auch die Gotteskindschaft oder nicht?

Wie würdet ihr es bezeichnen, wenn ein Mensch nach seinem Tod in den 
1. 2. bzw. 3. Himmel eingeht. Ist das nicht auch eine Form der 
Wiedergeburt? Gibt es dann veschiedene Wiedergeburten also eine der 
Weisheit, eine der Liebe-Weisheit und eine der Liebe? Aber das würde 
ja voraussetzen, dass sich die Seele auf verschiedene Art und Weise 
mit dem Geist einigen kann.

Bestimmt könnt ihr mir dies erhellen. Vielen Dank für Eure Mühen.

Ralf

Von: Lothar Bross [a.u.l.bross@onlinehome.de]
Gesendet: Donnerstag, 11. Oktober 2001 14:06
An: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Betreff: AW: [Freundeskreis-Lorberliste] Gotteskindschaft-Wiedergeburt

Lieber Ralf,
darf ich es mir einfach machen?
Über die Gotteskindschaft finden wir auf der CD von Gerd Gutemann viele
Hnweise (Anlage).
Die Stufen unserer Wiedergburt sind im 15. Abschnitt des Seminars von Karl
Dvorak beschrieben
(Anlage)
Liebe Grüße
Lothar

1.Anlage:

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CDwesen.htm - 22.850 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\faq\0\

3.989 - Genügt es, den rechten Namen Gottes zu kennen und anzurufen, oder bedarf es mehr, um die Gottes0kindschaft zu erreichen? {jl.ev01.002,11-13}

4.652 - Warum hängt der Erwerb der vollen Gottes1kindschaft mit dem Glauben an Jesus zusammen? { jl.ev01.002,11}

svvvvvvvvveel-abk.htm - 13.344 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\faq\4\

2.216 Suchworte: Erdenseelen | Naturseelen | Planetarier | Planetenbewohner | Lichtwelten | Vorinkarnationen | Sterneninkarnation | Gottes2kindschaft | Sternenseelen | Gestirnsseelen | Sternenwelten | Engelsgeister | Sonnenwelten | Zentralsonne | Planetarsonne

sinnziel.htm - 21.293 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\faq\4\

802 - Suchworte: Hochschule | Gottes3kindschaft | Demutsschule | Selbstverleugnung | Kreuzesschule

sinn-fe.htm - 64.189 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\fe\allg\

43.178 Da die Erdeninkarnation als die schwerste im gesamten Kosmos gilt - aber dadurch auch die Möglichkeit zur 4Kindschaft Gottes schafft -, wollen sich zahlreiche arge oder auch bequeme Geister diesen stressigen Weg ersparen. Statt zu inkarnieren, wolle sie

lohn.htm - 13.948 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\fe\jl\befrg\

4.087 - Glaubenssicherheit, Weisheit, Reinheit und Gottes5kindschaft als Lohn {jl.ev10.090,13}

zulassg.htm - 17.872 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\fe\jl\takt\

7.320    Da die Erdeninkarnation als die schwerste im gesamten Kosmos gilt - aber dadurch auch die Möglichkeit zur 6Kindschaft Gottes schafft -, wollen sich zahlreiche arge Geister diesen strapaziösen Weg sparen. Statt zu inkarnieren, wolle sie lieber einen

naturgei.htm - 22.581 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\fe\jl\urh\

5.920 - Wandernde Naturgeister und viele Sternenbewohner inkarnieren letztlich doch auf der Erde, um die Gottes7kindschaft, d.h. höchste Nähe zu Gott und seine Vollendung in allen Tugenden zu erreichen. {jl.erde.034,13}

Lgeh-002.htm - 41.182 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\gm\lgeh\

13.993 sofern nicht Geister von anderen Welten zum Probeleben behufs Erreichung Meiner 8Kindschaft hierher verpflanzt wurden, alles übrige Teile von dem Gefallenen sind, die dann auch den nämlichen Weg wie alle in die Materie gebundenen Geister machen müssen.

Lgeh-009.htm - 18.822 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\gm\lgeh\

7.155    15] Ich will euch jetzt das Weib in seinen vier Epochen darstellen, wie es sein sollte, wie es nur allein auf diesem Wege zu Meiner 9Kindschaft gelangen und so seiner Aufgabe auf dieser Erde vollständig entsprechen kann.

Lgeh-022.htm - 28.865 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\gm\lgeh\

15.541    43] Nebenbei kommt noch dazu, daß auf eurer Erde viele Geister aus anderen Welten die Prüfungsschule zu Erreichung Meiner 10Kindschaft durchmachen wollen, welche natürlich nicht ohne Mitgabe aus jenen Welten hier ankommen und manchmal für das eine oder

Pred-007.htm - 17.971 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\gm\pred\

2.526    04] So zeigte Ich dem großen Geisterreich, wie man zu Meiner 11Kindschaft gelangt, und gab als lebendes, kämpfendes und duldendes Menschenkind das Beispiel, wie und um welchen Preis die Vereinigung mit Mir erreicht werden kann.

Pred-026.htm - 19.236 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\gm\pred\

7.210    14] Aber dieses Kämpfen, dieses Streiten gegen den mächtigen Strom der materiellen Welt, das auch Meiner Jünger Los war, dieses Kämpfen ist notwendig, um Meine 12Kindschaft zu erreichen. Denn wenn es nicht Gott, das höchste Wesen wäre, das euch zu

Pred-029.htm - 24.563 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\gm\pred\

18.655    42] Daher folgt dem Hirten und verirrt euch nicht wieder auf andere Wege, nachdem Er sich so viele Mühe gegeben hat, euch den rechten Weg zum ewigen Leben und zu Seiner 13Kindschaft zu zeigen! Amen.

Pred-044.htm - 16.320 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\gm\pred\

3.107 den Priestern des Judenvolkes sehr viele Vorurteile, welche Ich erst beseitigen mußte, wollte Ich Meine Lehre allgemein machen; denn vor Mir waren alle Menschen gleich, alle hatten durch den in sie gelegten göttlichen Geist Anspruch auf Meine 14Kindschaft.

Sgeh-020.htm - 50.765 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\gm\sgeh\

23.500    58] Die Geisterwelt weiß, wohin sie gehen muß, um die 15Kindschaft ihres Herrn zu erlangen, und die materielle Welt empfindet durch die in sie gebundenen Geister das Bedürfnis, dorthin zu drängen, aus Dessen Schoße sie hervorgegangen, um dort den

Sgeh-035.htm - 11.383 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\gm\sgeh\

7.433 16Kindschaft eines solchen Gottes und liebenden Vaters nur eben um den leichten Preis von Liebe erwerben zu können - und du wirst in Meiner sichtbaren Natur und im eigenen Herzen Stoff genug finden, alles zu tun, um dieses Namens dich wert zu machen! Amen.

0-apokal.htm - 22.668 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\apokal\

6.755 - Jesu Herrschaft im neuen Zeitalter; Gottes17kindschaft für wahre Christen, Hölle für Boshafte und Abtrünnige {offb.21,01-08}

a-20-22.htm - 37.637 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\apokal\

740 - Jesu Herrschaft im neuen Zeitalter; Gottes18kindschaft für wahre Christen, Hölle für Boshafte und Abtrünnige {offb.21,01-08}

7.422 Jesu Herrschaft im neuen Zeitalter; Gottes19kindschaft für wahre Christen, Hölle für Boshafte und Abtrünnige {offb.21,01-08}

9.833 ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird a mein Sohn sein. (durch ein Leben nach Jesu Lehre ist die 20Kindschaft Gottes, die seelisch-geistige Wiedergeburt erreichbar, d. Hg.) {a jl.ev11.052,04; jl.ev07.054,12; jl.ev11.052,08; jl.ev06.013,05}

b-21-22.htm - 60.261 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\apokal\

5.259 wieder auferstanden ist. Diese Stadt als Symbol der ersten Gemeinschaft des Schöpfers mit Seinen Kreaturen wird herabsteigen mit der Palme des Friedens für alle, welche nach Kampf und Leiden sich die 21Kindschaft Gottes errungen haben. {a+b offb.21,02}

2c-bitte.htm - 63.831 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\geb-bib\

18.832    Statt übertriebene Ehrfurcht wie vor einem Götzen zu zeigen, dürfen die zur 22Kindschaft und dadurch zu Erben berufenen Menschen sich frei, offen und aufrecht ihrem väterlichen Schöpfer nahen, mit ihm in jeder Haltung reden und ihn als Freund, Bruder

0-gebet.htm - 41.849 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\gebet\

1.982 - Warum in Jesu Namen die Gottes23kindschaft erreichbar ist {jl.ev01.002,11}

B-adress.htm - 51.504 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\gebet\

1.002 - Warum in Jesu Namen die Gottes24kindschaft erreichbar ist

22.362 Warum in Jesu Namen die Gottes25kindschaft erreichbar ist {jl.ev01.002,11}

22.592    {jl.ev01.002,11} (Jesus:) »... Mein Name ... ist die Kraft und die Macht und das eigentliche Wesen Meines Urseins, durch die jeder in sich selbst die vollrechtliche und vollgültige 26Kindschaft Gottes bewerkstelligt. Darum heißt es denn auch ..., daß

D-ursach.htm - 50.479 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\gericht\

27.688 Liebe, Weisheit, Macht und Kraft, und wird dadurch erst die wahre 27Kindschaft Gottes ererben. Diese aber kann ihm unmöglich anders zuteil werden als nur auf den Wegen, die ihm zu dem allerhöchsten Behufe zu allen Zeiten treulichst gezeigt worden sind.

L-berech.htm - 35.617 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\gericht\

9.962 auch über diese Brücke kommen zum wahren ewigen Leben; werden sie aber hartnäckig bei ihrer Lehre verbleiben, so werden sie aus ihrem Lebenswandel nach ihrer Lehre bloß geschöpflich gerichtet werden und werden zur 28Kindschaft Gottes nicht gelangen!...«

0-bmar.htm - 52.191 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\inh-vz\

19.921 - Schwierige Bedingungen zur Erreichung der Gottes29kindschaft auf der Erde {jl.bmar.146}

20.033 - Absprechende Kritik der drei Schönen über die entbehrungsreiche Gottes30kindschaft auf der Erde {jl.bmar.147}

23.377 - Uhrons gute Empfangsrede an den Herrn - Des Herrn gnadenreichste Kundgabe an Uhron - Berufung der Sonnenmenschen zur Gottes31kindschaft - Ein höchst trauriges Zeugnis über die Erdenmenschen. Bischof Martins Predigt von der Sonnengemeinde. {jl.bmar.169}

24.109 - Martins Predigt an die Versammlung der Sonnenmenschen - Vom Kreuzleben auf Erden als Bedingung der Gottes32kindschaft {jl.bmar.172}

24.492 - Schluß der Predigt Martins und ein Wink über deren Zweck- Über die Bedingungen zur Gottes33kindschaft - Des Weisen Dank- und Anerkennungsrede. Berufung der Sonnenmenschen zur Gotteskindschaft {jl.bmar.175}

24.582 - Schluß der Predigt Martins und ein Wink über deren Zweck- Über die Bedingungen zur Gotteskindschaft - Des Weisen Dank- und Anerkennungsrede. Berufung der Sonnenmenschen zur Gottes34kindschaft {jl.bmar.175}

24.841 - Nochmalige Klarstellung der Gottes35kindschaftsfrage durch Petrus - Seine Kritik betreffs der Blutschande der Sonnenmenschen {jl.bmar.177}

0-ev04.htm - 44.621 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\inh-vz\

15.774 - Die selbständige Entwicklung der zur 36Kindschaft Gottes berufenen Menschenseele. {jl.ev04.245}

0-ev05.htm - 47.861 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\inh-vz\

1.439 - Der Herr tröstet die nicht zur Gottes37kindschaft berufenen Nubier. {jl.ev05.015}

6.045 - Die Bedeutung der Gottes38kindschaft auf dieser Erde. {jl.ev05.084}

8.021 - Die Menschen der Sternenwelten und die Gottes39kindschaft. {jl.ev05.113}

0-gso2.htm - 25.579 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\inh-vz\

1.673 - Zweierlei Menschen-Geschöpfe und Kinder. Vorbedingungen zur Gottes40kindschaft {jl.gso2.016}

2.157 - Enthüllung der Bedingungen zur Erreichung der 41Kindschaft Gottes {jl.gso2.022}

5.145 - Bedingungen zur Erlangung der Gottes42kindschaft {jl.gso2.059}

5.240 - Demut und Gottes43kindschaft {jl.gso2.061}

5.319 - Die wahre Demut, die wahre Liebe, die wahre Gottes44kindschaft {jl.gso2.062}

5.362 - Vom Wesen der 45Kindschaft Gottes {jl.gso2.063}

5.435 - Sonnenbewohner auf dem Weg der Gottes46kindschaft. {jl.gso2.064}

0-hag2.htm - 63.443 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\inh-vz\

8.001 - Die Würde und Größe der Gottes47kindschaft. {jl.hag2.082}

8.037 - Gottes48kindschaft steht höher als Gottesbrüderschaft und Gottesknechtschaft. {jl.hag2.083}

16.226 - Des Abba Rede über die Vater- und 49Kindschaft. Nur ein Gott und ein Vater! {jl.hag2.156}

0-nson.htm - 17.188 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\inh-vz\

2.354 - Der allerheiligste, sogenannte brennende Tempel.- Tiefere Einweihung in die Geheimnisse der Menschwerdung Gottes und der Gottes50kindschaft. - Gott-Vater Selbst als Führer. {jl.nson.022}

0-apokal.htm - 26.008 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\inh-vz\sek\

6.918 - Jesu Herrschaft im neuen Zeitalter; Gottes51kindschaft für wahre Christen, Hölle für Boshafte und Abtrünnige {offb.21,01-08} *

0-gebet.htm - 41.849 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\inh-vz\sek\

1.982 - Warum in Jesu Namen die Gottes52kindschaft erreichbar ist {jl.ev01.002,11}

0-grundf.htm - 47.489 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\inh-vz\sek\

9.848    Das Ziel unseres Gottes (187). Die Schöpfung - ein Schulhaus (188). Unsere Erde als Hoch-Schule Gottes (189). Geschöpfe und Gotteskinder (190). Die Bedingungen der Gottes53kindschaft (191). Die Heilsgrundlage der Demut (191).

10.703     Wahre Gottes54kindschaft (207). Göttliche Kraft und Macht der gewordenen Engel (208). Wahre Freiheit (209). Höchste Seligkeit (209).

A-restm.htm - 22.173 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\new-age\

9.511 als Symbol der ersten Gemeinschaft des Schöpfers mit Seinen Kreaturen wird herabsteigen mit der Palme des Friedens für alle, welche nach Kampf und Leiden sich die 55Kindschaft Gottes (geistige Wiedergeburt, d. Hg.) errungen haben.« {a offb.21,02}

B-c-frdr.htm - 64.345 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\new-age\

3.954 ist. Diese Stadt als Symbol der ersten Gemeinschaft des Schöpfers mit Seinen Kreaturen wird herabsteigen mit der Palme des Friedens für alle, welche nach Kampf und Leiden sich die 56Kindschaft Gottes errungen haben. {a offb.21,02; b offb.21,02}

Ende.htm - 34.038 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\new-age\

17.405    {jl.ev05.112,09} Denn wer auf dem vorgezeichneten Wege die 57Kindschaft Gottes nicht erreicht haben wird, der wird als ein zwar vollendetes, vernünftiges und immerhin glückseliges Geschöpf auf seiner geistigen Erde bleiben, leben und handeln und wandeln

D-positi.htm - 41.781 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\0\not\

10.400 sieh, es muß nach dem weisen Ratschlusse Gottes alles seine Zeit haben auf dieser Erde, auf der die Menschen zur wahren 58Kindschaft Gottes reif werden sollen! Es hat somit der Reiche seine Zeit, reich zu sein und mit seinem Überflusse den Armen

10.851 üben und seine Not und sein Elend Gott aufzuopfern, und Gott wird dem Armen bald auf die für sein Seelenheil beste Art helfen und ebenalso den harten Reichen zur rechten Zeit züchtigen. Denn es ist der Reiche wie der Arme zur 59Kindschaft Gottes berufen.

Bmar-043.htm - 9.344 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

3.879    08] Darauf wandelten viele schon diesen Weg und erreichten durch ihn das vorgesteckte, erwünschte Ziel, nämlich die Erhebung zur 60Kindschaft Gottes und dadurch die Erbschaft des ewigen Lebens in aller Macht, Kraft und höchsten Vollendung. Sie besteht

Bmar-139.htm - 8.182 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

3.412    08] Damit aber setzt der Herr denjenigen, die schon weise waren, die 61Kindschaft, die noch keine Weisheit besitzt, als Bedingung zur Erreichung des Himmelreiches. Da weiß ich dann nicht, wie ihr die Weisheit für so etwas Großes haltet und überzeugt zu

4.558 in sich, der ihm die Gottes62kindschaft erwirkt. Hat er aber diesen Preis, wozu soll ihm dann der eurige dienen? Daher sei euch von mir nun zum letzten Male gesagt: Ich bedarf eures Weisheitspreises nicht, da ich schon lange habe, was ich brauche!

Bmar-147.htm - 7.593 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

331    01] Bei dieser Beschreibung stehen die drei Sonnentöchter wieder auf und sagen: »O du erhabenster Freund und Meister großer Weisheit! Wenn der große Gott Seine werdenden Kinder so behandelt, da halten wir von solch einer 63Kindschaft ewig nichts! Denn

487 64Kindschaft alle Fähigkeiten des Allerhöchsten erreicht hätte, so sind sie aber dennoch nichts gegen solche Leiden! Und dreimal nichts, weil sie nur jenem zuteile werden, der sein Leben hindurch am meisten alles erdenkliche Elend geduldig ausgestanden hat.

1.801 geworden sind, dann ist bei uns ein Kind im Mutterleibe ja schon weiser und erleuchteter denn so ein elendes Gotteskind, das von seiner Gottes65kindschaft außer einer stumpfen Seligkeit sicher nichts als bloß einen leeren und bedeutungslosesten Namen hat!

2.025    04] Bei so bewandten Umständen - höre du, wenn auch ein allererster Sohn Gottes! - halten wir von der Gottes66kindschaft nichts, könnten wir selbst dir gleichgestellt werden. Vorausgesetzt, daß dich deine Gotteskindschaft auch verhältnismäßig große

2.126    04] Bei so bewandten Umständen - höre du, wenn auch ein allererster Sohn Gottes! - halten wir von der Gotteskindschaft nichts, könnten wir selbst dir gleichgestellt werden. Vorausgesetzt, daß dich deine Gottes67kindschaft auch verhältnismäßig große

Bmar-149.htm - 8.944 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

4.205 Rede geändert, als Du ihnen die bitteren Bedingungen kundgabst, unter denen ein Mensch auf der Erde zu Deiner 68Kindschaft einzig und allein gelangen könne - wobei Du aber freilich von Deiner endlosen Liebe, Erbarmung und Gnade wenig hast merken lassen!

Bmar-155.htm - 7.508 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

2.135 Er steht dann da als ein Sieger über seinen eigenen, seiner Natur innewohnenden Tod. Und er kann als solcher dann in die höhere Ordnung des ewigen Geistlebens eingehen und der 69Kindschaft des allerhöchsten Geistes teilhaftig werden durch dessen Gnade!

Bmar-165.htm - 8.760 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

1.192    04] Und so das Geschöpf also ist, wie es der Schöpfer haben will - nämlich in der fürs Geschöpf bestimmten Ordnung -, kann das Geschöpf ebenfalls in die Vollkommenheit seines Schöpfers eingehen. Es kann die 70Kindschaft Gottes erlangen und dann mit Ihm

Bmar-169.htm - 8.026 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

4.623    11] Da Ich aber solches tun will, muß Ich euch nun auch solche Wege vorzeichnen, auf denen ihr zu Meiner gerechten 71Kindschaft gelangen könnt - so ihr es wollt! Wird die Erde aber gereinigt, da will Ich von ihr bis zu euch eine Brücke bauen für den

Bmar-175.htm - 9.373 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

1.117    02] Ich will dadurch weder vor euch und eurer Weisheit den Herrn anklagen - was von mir ewig fern bleibe -, noch will ich euch gegen den Herrn empören - was doch wohl die größte Tollheit wäre! Aber da auch ihr für die Folge zur 72Kindschaft Gottes

1.609 deren Eigentum ihr bisher wart. Es taugt durchaus nicht, um dadurch zur Gottes73kindschaft zu gelangen. Denn Gotteskindschaft ist ein heiligster Ernst und keine Spielerei, daher muß sie auch im vollsten und oft bittersten Lebensernste erstrebt werden!

1.644 deren Eigentum ihr bisher wart. Es taugt durchaus nicht, um dadurch zur Gotteskindschaft zu gelangen. Denn Gottes74kindschaft ist ein heiligster Ernst und keine Spielerei, daher muß sie auch im vollsten und oft bittersten Lebensernste erstrebt werden!

2.755    06] Aber darum, daß jemand auf jener Welt geboren ist, wo der Herr Selbst Sich ins Fleisch gehüllt hatte, wird wohl niemand zur 75Kindschaft Gottes gelangen. Erst wenn er alle jene Bedingungen erfüllt an sich ganz frei, welche der Herr Selbst zu diesem

4.320    10] Alles aber ist auf der Erde darum so eingerichtet, auf daß der Wille der Menschen vollkommen ein freiester bleiben soll. Denn ohne ihn ist es unmöglich, die freieste, ewig ungerichtete 76Kindschaft Gottes zu erlangen.

4.634 sein. Aber daß demnach auch ihr in ganz andere Lebensverhältnisse werdet versetzt werden - so es euch ernst ist um die Erreichung der Gottes77kindschaft -, das ist etwas ganz anderes! Wie aber, das wird euch mein Nachfolger verkünden; vernehmt ihn daher!«

Bmar-176.htm - 8.970 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

4.910    17] Dieses Motto ist kurz und klar genug, um daraus zu ersehen, daß wir nur das wollen, was wir können. Gottes78kindschaft hin oder her, hoch oder nieder, das ist gleich! Wir wollen sie, so ihre Erreichung nicht über unsere Kräfte geht. Kostet sie aber

Bmar-177.htm - 6.641 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

3.060    08] Ich meine, die Bitte um Belassung solcher Lebensvorteile wird vor den Augen des Herrn doch keine Sünde sein und kein Grund, uns darob die Aufnahme in Seine 79Kindschaft zu verweigern?

BMAR-181.HTM - 11.789 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

1.745    07] Wohl denen, die dieses Haus beziehen werden und die Stadt und die vielen Häuser in ihr! Denn das Haus und die Stadt und in ihr die vielen Häuser werden ihnen anziehen das Kleid der 80Kindschaft des Herrn!

3.326    13] Denn so wir schon unsere gegenwärtigen Lebensvorteile aufzugeben genötigt sind, um dadurch die Gottes81kindschaft zu erlangen, die wir bisher noch nie eigentlich gesucht und festweg gewünscht haben, so wollen wir aber auch dafür die Verheißungen wie

Bmar-183.htm - 15.705 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

8.278 ihrer bösen Begierden. Daher meidet sorgfältig euer Fleisch vor solchem Übel und berührt vorzugsweise eure Töchter nicht, durch die ihr Teufel in eure reine Welt zeugen würdet, so wird euch allen die Erreichung Meiner 82Kindschaft gar leicht werden!

BMAR-184.HTM - 7.677 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\bmar\

1.062    03] O Herr, o Vater, Du ewiger, heiligster Geist - wenn ich tausend Leben hätte und müßte sie hergeben zur Erreichung Deiner 83Kindschaft nur dem geringsten Grade nach - wahrlich, ich gäbe sie mit tausend Freuden und wenn der Verlust eines jeden Lebens

d-satan.htm - 29.322 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\engel\

16.104 alle Chancen zu einer Umkehr und dem Erwerb der Gottes84kindschaft auf der Erde, aber sie missbrauchten ihre Freiheit: Es »fliesst der Himmel auch in den Teufel wie in die Engel Gottes ein; aber jeder von den beiden verwendet ihn anders!« {jl.ev02.009,12}

e-grund.htm - 31.416 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\engel\

4.069 werden, werden nach und nach in alles eingeweiht, was ihnen Gott schenkt. Voraussetzung für den Erwerb der Gottes85kindschaft (= geistige Wiedergeburt) ist, dass sie Gott erkennen, ihn über alles und sich untereinander lieben. {jl.hag1.005,28}

e-grundl.htm - 55.319 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\engel\

4.186 werden, werden nach und nach in alles eingeweiht, was ihnen Gott schenkt. Voraussetzung für den Erwerb der Gottes86kindschaft (= geistige Wiedergeburt) ist, dass sie Gott erkennen, ihn über alles und sich untereinander lieben. {jl.hag1.005,28}

27.608 den beschwerlichen Weg einer Fleischwerdung (Inkarnation) auf der Erde. Sie tun dies, um für die übrigen Menschen eine Hilfe zu sein und um für sich selbst durch eine im allgemeinen sehr schwere Erdeninkarnation die volle Gottes87kindschaft zu erreichen.

29.858    Als a Lohn für die bestandene Prüfung erreichen die inkarnierten Engel die sog. 'Gottes88kindschaft', die den Menschen und auf Erden inkarnierten Engeln und Weltenbewohnern das Recht und die Möglichkeit eröffnet, sich bei entsprechender Vollkommenheit

30.157 zu können. Auch die nie gefallenen Urengel können erst zur eigentlichen 'Gottes89kindschaft' gelangen, wenn auch sie wie ihr Herr Jesus wenigstens eine Inkarnation auf der Erde durchgemacht haben. {a  jl.ev05.267,07 ff.; jl.ev02.079,03; jl.ev01.009,13}

g-ausseh.htm - 21.094 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\engel\

3.752 bzw. wenn sie zeitweilig hier bestimmte materielle Aufgaben zu übernehmen haben. Wenn sie auf Erden als Mensch die volle Gottes90kindschaft erreichen wollen, leben sie wie jeder andere Mensch auch mit einem physischen Körper unter uns. s. Beispiele

Erde-034.htm - 11.754 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\erde\

7.451    13] Wenn dergleichen Naturgeister mit der Länge der Zeit des Herumgaffens müde werden, dann geschieht es gewöhnlich, daß sie doch wieder zur Erde zurückkehren und sich dann die schwere Inkarnation gefallen lassen, ohne welche nie an eine 91Kindschaft

ERDE-053.HTM - 14.956 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\erde\

6.441    12] Jeder Mensch, der hier geboren wird, bekommt einen Geist aus Mir und kann unbestreitbar nach der vorgeschriebenen Ordnung die vollkommene 92Kindschaft Gottes erhalten.

7.135 an diese Weise wie ein Gott Kinder seines Namens ziehen kann. Diese Kinder sind demnach nur Afterkinder, aber nicht wirkliche Kinder aus Gott, können aber wohl auch auf dem Wege einer Wiederfleischwerdung auf dieser Erde zur 93Kindschaft Gottes gelangen.

Ev01-002.htm - 19.177 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev01\

7.776 die vollrechtliche und vollgültige 94Kindschaft Gottes bewerkstelligt. Darum heißt es denn auch im 12. Verse, daß alle, die Mich aufnehmen und an Meinen Namen glauben werden, sage - die Macht in sich haben sollen, vollrechtlich 'Kinder Gottes' zu heißen!

Ev01-003.htm - 10.359 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev01\

564    01] Wenn der Mensch alsogestaltig durch die Wiedergeburt zur wahren 95Kindschaft Gottes gelangt, in die er von Gott, dem Vater, oder von der Liebe in Gott förmlich eingeboren wird, so gelangt er zur a Herrlichkeit des Urlichtes in Gott, das da

Ev01-045.htm - 10.244 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev01\

2.085 entstammt. Sind wir aber eines friedsamen Herzens, so können wir dann auch ganz getrost uns Dem als Kinder nahen, Der uns die 96Kindschaft Gottes brachte und uns zu Gott als unserem Vater Selbst beten lehrte. {a mt.05,09; hebr.12,14; jl.ev11.307,01-02}

Ev01-081.htm - 9.514 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev01\

5.590 bloß geschöpflich gerichtet werden und werden zur 97Kindschaft Gottes nicht gelangen! - Siehe, also verhält sich die Sache! Denke darüber nach und sage es Mir, wie sie dir gefällt, - aber bald; denn siehe, Meine Zeit in diesem Orte naht sich ihrem Ende!«

Ev01-161.htm - 6.877 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev01\

1.696 Falsches zu erkennen, das Gute und Wahre sich anzueignen und das Böse und Falsche aus sich zu verbannen; aber sie ist dessenungeachtet kein ungeschaffener, sondern ein geschaffener Geist und kann als solcher für sich nie die 98Kindschaft Gottes erreichen.

Ev01-162.htm - 6.195 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev01\

1.008 der schöpferischen Ideen und Formen und wird auf diese Art seiner rein göttlichen Abkunft inne. Und durch die erzählte Erschaffung des ersten Menschen wird dargestellt die vollendete Menschwerdung oder die Überkommung der vollkommenen 99Kindschaft Gottes.

Ev01-187.htm - 11.477 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev01\

2.735 weil das Heil aller Menschen nur von den Juden komme, und daß sie wieder, so wie es zuvor einige im Herzen getan haben, zum Judentume zurückkehren sollen der vollen Wahrheit nach, ansonst es nicht möglich sei, die 100Kindschaft Gottes zu erlangen.

Ev01-213.htm - 6.670 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev01\

2.178 völlig freiester Geist ist, stellte dir haarklein und genau die schweren Bedingungen vor, die du zu erdulden bekommen werdest, so du ein Bewohner dieses Planeten, auf dem du nun stehst, werden wollest und auf demselben gewinnen die 101Kindschaft Gottes!

Ev01-214.htm - 8.093 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev01\

3.754 Sagt der Engel: »Weil es sich hier darum handelt, ein völlig neues Geschöpf zu werden, und das aus und in Gott. Bist du einmal geworden ein völlig neues Geschöpf aus Gott und hast erreicht die 102Kindschaft Gottes, so wird dir alles wiedergegeben werden!

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480 Der, der dich ehedem an mich gewiesen hat! Zu Dem gehe hin; Der wird dir sagen, was Er dir schon gesagt hat; denn also leben, wie Er zu leben lehrt, ist schon eben jene göttliche Lebensordnung, in der allein man die 103Kindschaft Gottes erreichen kann!

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6.503    14] Wir sagen es dir: Solange ein Mensch nicht in allen möglichen Dingen und Verhältnissen den Satan mit höchst eigener Macht aus dem Kampffelde treiben kann, hat er die volle 104Kindschaft Gottes noch lange nicht! Wie sollte er aber je dieses Feindes

Ev02-060.htm - 6.433 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev02\

3.061 welch endlose Fähigkeiten den Menschen dieser Erde gegeben sind! Vom allerhöchsten Himmel Gottes, der sogar uns Engeln unzugänglich ist, bis zur tiefsten Hölle ist des Menschen Bahn; und wäre sie nicht, nie könnte er die 105Kindschaft Gottes erreichen!

Ev03-041.htm - 9.033 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev03\

1.069    03] Ihr seid zwar Kinder dieser Welt noch, könnet aber, so ihr wollet, auch in die wahre, freie und lebensvolle 106Kindschaft Gottes übergehen. Diese Herren Roms werden euch gerne die Mittel dazu verschaffen. Der Herr, der euch verhört hat, wird sicher

Ev03-181.htm - 7.747 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev03\

2.465    04] Darin aber scheint mir auch die große Idee der eigentlichen, wahren 107Kindschaft Gottes zu liegen. Denn solange eine Idee mit der Gottheit, als unisoliert, identisch ist, kann von ihr aus an keine Selbsttätigkeit und somit auch an keine

Ev03-225.htm - 11.558 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev03\

2.517 es lebendig in eurem Herzen, daß Ich es sei, der Verheißene, der da kommen soll, um zu erlösen alle Menschen von der alten Sünde, die da eine Ausgeburt der Hölle ist, und ihnen zu eröffnen den Weg zum ewigen Leben und zur wahren 108Kindschaft Gottes.

Ev03-237.htm - 7.210 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev03\

3.462 eher abzubringen sind, als bis dasselbe ins Werk gesetzt wurde. Von solcher Welt werden auch dort ausgezeitigte Seelen wegen der Erreichung der 109Kindschaft Gottes auf diese Erde ins Fleisch gesetzt und behalten noch sehr vieles von ihrer Sinnessteife.«

4.010 Seelennatur also zu gestalten, daß sie für die rechte und freieste Wahrheit aus Gott empfänglich werde, um eingehen zu können in die göttliche Liebe und durch sie in die vollwahre 110Kindschaft Gottes, war dieser Weg der allein wahre und wirksame.

Ev03-241.htm - 6.293 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev03\

567 Herzen schreiben, denn es liegt daran gar vieles, ja am Ende alles, daß ihr die Bedingungen genauest kennt, die zur vollen Erreichung der wahren 111Kindschaft Gottes notwendig sind, weil sie nach der unwandelbaren göttlichen Ordnung notwendig sein müssen.

Ev04-035.htm - 6.900 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev04\

418 die von oben her sind, in der Art, daß da einige aus den vollkommenen Sonnenwelten stammen. Diese sind kräftiger als solche, die aus den kleinen, dieser Erde ähnlichen Planeten hierherkommen, um auf dieser Erde die 112Kindschaft Gottes zu erreichen.

963    03] Endlich, am häufigsten, gibt es Seelen, die aus dieser Erde von Uranbeginn abstammen. Diese sind am eigentlichsten zur 113Kindschaft Gottes berufen, sie sind die Schwächsten und könnten für sich am ehesten total verdorben werden; aber es ist solches

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6.881 das besteht darin, daß sie nahe nie wieder zur vollen 114Kindschaft Gottes gelangen kann; über die Seligen des ersten, äußersten und somit auch untersten Himmels, oder gar nur bis an die Grenzmarken desselben, kommt eine selbstmörderische Seele kaum je!

7.669 höheren oder auch Mittelhimmel aufgenommen werden; aber in den dritten, innersten und höchsten, den eigentlichen Liebe- und Lebenshimmel kommen sie nie und nimmer. Denn dahin werden nur jene kommen, die schon die volle 115Kindschaft Gottes erlangt haben.

Ev04-197.htm - 8.256 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev04\

3.118 sehr schwer zur 116Kindschaft Gottes gelangen, weil sie eigentlich rein dieser Erde angehörige Planetarmenschen sind. Sie sind pure diesirdische Geschöpfe, begabt mit Vernunft, Verstand, Gewissen, aber mit weniger freiem Willen denn ihr weißen Menschen.

Ev04-245.htm - 8.229 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev04\

485 gehen müßten, da stelle Ich dir auch gleich das entgegen und sage: Seelen, wie die dieser Schwarzen, sind bis jetzt zur 117Kindschaft Gottes noch nicht berufen gewesen, und als das, was sie vorzustellen haben, genügte ihnen eine mehr stereotyp fest

833 vortrefflichsten Selbstentwicklung anzusehen, sondern sie ist ihnen gegeben gleichwie ihre schwarze Haut. Wenn sie aber auch die 118Kindschaft Gottes werden erreichen wollen, dann wird ihnen dieses alles nicht mehr gegeben werden, sondern allein die Lehre.

3.778 und unfehlbar die Vollendung erreichen muß; aber die dazu erforderlichen Mittel werden der Seele, die zur freien 119Kindschaft Gottes berufen ist, doch sicher niemals aufgedrungen, sondern ihr nur gestellt, so wie da einem weisen Baumeister die Materialien,

4.871    07] Und siehe, ebenso sind die vollendeten Seelen der Schwarzen nicht ihr Werk! Sie sind freilich gar sehr wohl erbaut, aber die Schwarzen haben nur wenig dazu beigetragen. Weil aber also und nicht anders, so können sie vorderhand die 120Kindschaft

5.055 werden, diese zu erreichen, dann würden ihre Seelen gleich unvollkommener auszusehen anfangen. Da aber einer zur 121Kindschaft Gottes berufenen Seele nur das Material zum Baue ihrer selbst zu geben ist und daneben die Lehre, wie der Bau zu führen ist, so

Ev04-247.htm - 7.391 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev04\

4.516 werden. Seid aber hier darum dennoch voll Eifers; denn die rechte 122Kindschaft Gottes für Meinen innersten und reinsten Liebehimmel wird nur von hier aus zu erlangen sein! Für den ersten und auch zweiten Himmel kann noch jenseits Sorge getragen werden.«

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2.649 Lehre vernehmet, sie beurteilen und dann auch weiter ausbreiten könnet unter den Völkern der Erde; und wer sie in ihrer Reinheit auch frei annehmen wird, der wird damit auch frei überkommen die Anwartschaft auf die allerbeseligendste 123Kindschaft Gottes.

2.854    04] Wer aber diese Meine nun an euch ergangene Lehre nicht frei, sondern mit was immer für Gewalt aufgedrungen überkommt, wird so lange keinen Anteil an der Anwaltschaft zur wahren 124Kindschaft Gottes haben können, bis er sich frei aus höchst eigenem

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657 die allen meinen Lebensgefühlen vollkommen entspricht; aber wie gesagt, es ist mir unangenehm zu sehen, wie gerade diejenigen dies alles am wenigsten zu verstehen scheinen, die es als eigentlich zur 125Kindschaft Berufene am meisten verstehen sollten!«

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1.542 bevorsteht, wenn auch ich meine nunmalige pure Gottesdienerschaft mit der Gottes126kindschaft umgetauscht haben will. Ich wollte nun lieber schon das sein, was ihr seid; aber es kommt da allein auf den Willen des Herrn an, wie, was und wann Er es will!

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610 und somit auch nicht lieben wird und wird auch voll Lieblosigkeit sein gegen seine Nebenmenschen, der wird ewig auch nie zu Meiner 127Kindschaft gelangen! Denn Meine Kinder müssen also vollkommen sein, wie Ich als ihr wahrer Vater Selbst vollkommen bin!

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4.093    09] Denn wer auf dem vorgezeichneten Wege die 128Kindschaft Gottes nicht erreicht haben wird, der wird als ein zwar vollendetes, vernünftiges und immerhin glückseliges Geschöpf auf seiner geistigen Erde bleiben, leben und handeln und wandeln und wird

Ev05-113.htm - 7.085 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev05\

3.165    05] Auch aus der Zentralsonne dieses Systems, zu dem auch diese Sonne gehört, können Seelen auf diese Erde zur Erreichung Meiner 129Kindschaft übersetzet werden, ebenso aus der weiteren Sonnengebiets- und Sonnenallzentralsonne. Aber nur aus dem Bereiche

Ev05-188.htm - 12.023 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev05\

5.009    13] Zudem - wohlgemerkt! - ist ja eben diese Erde eine von Gott eigens erwählte und dazu bestimmte, daß eben auf ihr, wegen der hier allein möglich erreichbaren 130Kindschaft Gottes, unter den auf ihr vorkommenden verschiedenartigsten Menschenarten und

5.353    14] Da aber hier allein die wahre und einzige 131Kindschaft Gottes zu erreichen ist, was alle reinen Urgeister in der ganzen Unendlichkeit gar wohl wissen und tiefst erkennen, so könnet ihr es euch wohl vorstellen, daß gar viele Geister mit Seelen aus

Ev06-047.htm - 9.735 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev06\

3.043 wie auch der Leib für die Seele ein notwendiges Übel sei. Wenn aber die Seele den Leib weise benütze, so sei der Leib für sie auch ein Tempel des Heils, durch den allein sie zum ewigen Heile gelangen und die wahre 132Kindschaft Gottes erreichen könne.

Ev06-061.htm - 6.359 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev06\

2.128 das heißt in dessen Geistiges, übergehen oder aber auch, so sie es will, noch einmal ins Fleisch der Menschen dieser Erde treten, auf welchem Wege sie sich höhere Befähigungen aneignen und mit ihrer Hilfe sogar die 133Kindschaft Gottes erreichen kann.

2.357    05] Also wandern auch von anderen Welten Seelen ins Fleisch der Menschen dieser Erde, um im selben sich jene zahllos vielen geistigen Eigenschaften anzueignen, die zur Erreichung der wahren 134Kindschaft Gottes notwendig sind.

Ev06-176.htm - 13.499 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev06\

5.887 sind, so wie nun ihr, der Seele nach nicht von dieser Erde, sondern sie sind von oben her gedungene Arbeiter und haben zuvor mit Mir einen festen Kontrakt abgeschlossen wegen der Erreichung der 135Kindschaft Gottes, die nur auf dieser Erde möglich ist.

Ev07-042.htm - 14.386 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev07\

5.039 Mittel bei sich völlig angewendet hat und auf den gebotenen Wegen gewandelt hat, der hat sich dadurch auch der 136Kindschaft Gottes würdig gemacht und mit ihr erreicht die innere Kraft des Geistes. Da aber das bei euch noch nie der Fall war, so wisset ihr

Ev07-092.htm - 8.427 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev07\

3.331    07] "Soll die Lieblosigkeit der Menschen denn fort und fort wuchern auf dieser Erde?" Nein, sage Ich dir, das sei ferne! Aber sieh, es muß nach dem weisen Ratschlusse Gottes alles seine Zeit haben auf dieser Erde, auf der die Menschen zur wahren 137Kindschaft

3.782 üben und seine Not und sein Elend Gott aufzuopfern, und Gott wird dem Armen bald auf die für sein Seelenheil beste Art helfen und ebenalso den harten Reichen zur rechten Zeit züchtigen. Denn es ist der Reiche wie der Arme zur 138Kindschaft Gottes berufen.

Ev07-201.htm - 7.549 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev07\

3.457 Liebe, Weisheit, Macht und Kraft, und wird dadurch erst die wahre 139Kindschaft Gottes ererben. Diese aber kann ihm unmöglich anders zuteil werden als nur auf den Wegen, die ihm zu dem allerhöchsten Behufe zu allen Zeiten treulichst gezeigt worden sind.

Ev07-216.htm - 7.674 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev07\

2.988    07] Sollen wir auch zur 140Kindschaft Gottes berufen sein, so kann dieselbe sicher nur von einem geringsten Teile der Menschen erreicht werden! Warum denn nicht von allen? Warum müssen denn gut nahe ein Dritteil Menschen schon eher als noch unmündige

Ev08-016.htm - 10.590 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev08\

567    02] Viele jener zahllos vielen Menschen auf den Sternenerden wissen es durch ihre Engel, daß eine Seele nur hier auf dieser Erde zur wahren 141Kindschaft Gottes gelangen kann, aber nur durch ein höchst beschwerliches und mühevolles Fleischleben. Wenn sie

Ev08-108.htm - 10.888 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev08\

1.647 um zur 142Kindschaft Gottes zu gelangen, so wird er das auch sicher tun, und das um so mehr, weil er eben auch aus Deiner Lehre erfahren wird, welches Los er nach dem Tode des Leibes zu gewärtigen hat, so er in seinen Irrtümern und Bosheiten verbleibt.

Ev08-165.htm - 13.338 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev08\

7.620 nur als ein Kind das Reich Gottes einnehmen könne, da verstehe Ich ja nicht die leibliche, sondern nur die herzliche 143Kindschaft. Ein Kind hat keinen Hochmut, keinen Zorn, keinen Haß, keinen Unzuchtssinn, keine bleibenden Leidenschaften und auch keine

Ev10-151.htm - 6.936 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev10\

493 freilich wohl recht; aber da müßte fürs erste dem Menschen, der ohne Unterschied seiner Geburt und seines Standes zur 144Kindschaft Gottes berufen ist, der freie Wille gänzlich benommen werden, und anstatt der freien Vernunft und des Verstandes müßte die

Ev10-236.htm - 7.617 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev10\

3.466 in welchem sie für das ewige Leben durchgeschult werden, - denn wer nicht die Schule des Lebens im Fleische auf dieser Erde durchgemacht hat, der kann nicht zur 145Kindschaft Gottes gelangen, sondern bleibt ewig auf der geschöpflichen Stufe der Tiere.

3.662    08] Daher ist, wie selbst begreiflich, die Erhaltung dieser Erde als des Schulhauses zur Erwerbung der 146Kindschaft Gottes allerhöchst notwendig. Dies wirst du zwar jetzt noch nicht ganz verstehen, jedoch wir werden morgen wieder auf dieses Thema

Ev11-258.htm - 5.338 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\ev11\

1.727 sind eure eigenen Hausgenossen! - Und wer aus euch wieder zur wahren 147Kindschaft Gottes gelangen will, der ergreife das Schwert der Wahrheit, die Ich zu euch rede, und kämpfe so lange wider solche seine Hausgenossen, bis er sie besiegt hat.«

Gso1-001.htm - 20.682 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\gso1\

1.624 Wer wird nicht seiner 148Kindschaft sich bewußt?

Gso2-017.htm - 15.981 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\gso2\

238    01] Unser Bewerber um die 149Kindschaft hat nun alles gelesen, was in der Flamme geschrieben stand, und richtet seine Blicke wieder an den Ältesten. Seine Frage ist sehr leicht zu erraten; ihr habt sie schon in euch. Daher braucht ihr sie nur

515 wieder an den Ältesten. Seine Frage ist sehr leicht zu erraten; ihr habt sie schon in euch. Daher braucht ihr sie nur herauszuholen, und wir werden sogleich unseren Bewerber um die 150Kindschaft also reden hören, wie ihr es in euch zuvor empfunden habt.

632    02] Die Bedingungen sind schwer, und unser 151Kindschaftsbewerber erschauert vor ihnen; daher fragt er denn auch den Ältesten und spricht: Ich habe gelesen die Forderungen Gottes in der Flamme Seines Eifers. Ich sehe daraus den Vorteil dieses Lebens und

2.026    05] Der ehemalige Bewerber um die 152Kindschaft hat seine Fragrede beendet und der Älteste holt soeben die Antwort aus uns, das heißt, er wird das besprechen, was in uns schon gesprochen ist.

4.325 du bleibest hier im kleinen Gerichte selig, als daß du dich begeben möchtest zur Erstrebung der 153Kindschaft Gottes, aber dadurch dann gelangen in das große Gericht, von dem nach den Zeichen in der Flamme schwerlich je ein Ausweg zu finden sein wird.

5.432 allda am meisten verlangen wird von Seinen Geschöpfen, zu handeln in Seiner Ordnung, allda Er für sie auch am allermeisten aus Seiner göttlichen Fülle gearbeitet hat. Nun weißt du alles, was da not tut, um einzugehen in das Reich der 154Kindschaft Gottes.

6.554 fortwährend schwerer und schwerer wird, die andere große Masse von Gesetzen zu halten. - Aus diesem kannst du nun mit voller Gewißheit beurteilen, was da erforderlich ist zur Erlangung der 155Kindschaft Gottes. Darnach handle denn auch; denn du bist frei!

7.539    18] Der Alte spricht: Des kannst du vollends versichert sein; denn aus welchen Grunde da jemand zur 156Kindschaft des Herrn gelangen will, aus eben diesem Grunde wird der Herr ihn auch das werden lassen in jener Welt, durch was er erreichen kann, was da

10.557    23] Und diese Einung ist die erlangte 157Kindschaft des Herrn, aus welcher hervorgeht ein neues Geschöpf, erstaunlich allen Himmeln; denn es ist ein Geschöpf aus der Ehe der Himmel und ein Geschöpf der Erlösung des Herrn, und dieses Geschöpf ist groß vor

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6.577 ein kurzes materielles Leben bis zu Seiner Wohnung, allda du überkommen wirst die große 158Kindschaft und wirst leben ewig in des allmächtigen göttlichen Vaters Hause. Hast du Mut in deiner Liebe zu diesem großen Gotte, so lege deine Hand auf den Altar!

Gso2-023.htm - 12.429 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\gso2\

2.472 Meine geliebten Kinder und Kindeskinder! Seht alle hin auf den Altar, allda noch die geheiligte Flamme lodert. Welcher aus euch hatte wohl Mut, nach dem Vernehmen der Bedingungen zur Erlangung der 159Kindschaft Gottes seine Hand zu legen auf den Altar?

2.674    07] Als ich euch die Anforderungen aus meiner Weisheit gezeigt hatte, da bebtet ihr alle, und ein jeder schauderte vom Altare der Umwandlung zur 160Kindschaft Gottes zurück. Aber eine Jungfrau - welche wohl die schlichteste in diesem meinem Palaste war,

Gso2-025.htm - 13.871 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\gso2\

7.312 Was wollt ihr nun? Wollt ihr bleiben? oder wollt ihr im Ernste Meine Kinder werden? - Seht, noch lodert der kleine Funke Meines Willens am Altare. Wollt ihr bleiben, so bleibt, wollt ihr aber zur 161Kindschaft gelangen, so legt eure Hände auf den Altar! -

Gso2-059.htm - 14.389 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\gso2\

4.482    12] Seht, schon einige Male brannte das Holz auf dem Altare und keiner aus uns hatte den Mut, die Hände auf denselben zu legen, um dadurch in jene Welt zu gelangen, die Gott der Herr für Seine Kinder erschaffen hat, um auf derselben eben auch die 162Kindschaft

4.814 sind. Bisher wußten wir wohl aus den Zeichen der Flamme, was alles der große Gott von jenen fordert, die da in Seine 163Kindschaft übergehen wollen. Die Zeichen waren sicher richtig; aber nicht also unsere Erkenntnis und unser Glaube. Diese werden uns

Gso2-060.htm - 16.220 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\gso2\

1.618 164Kindschaft Gottes ein überaus fragliches Problen, und wir können höchstens den frommen Wunsch in uns darnach tragen, aber ungeachtet dessen dennoch nie die Kindschaft Gottes überkommen. Dieser Punkt, der dem oberen Grundsatze zuwiderläuft, ist aber folgender:

1.774 Gottes ein überaus fragliches Problen, und wir können höchstens den frommen Wunsch in uns darnach tragen, aber ungeachtet dessen dennoch nie die 165Kindschaft Gottes überkommen. Dieser Punkt, der dem oberen Grundsatze zuwiderläuft, ist aber folgender:

3.217    07] Wenn aber solches unwiderlegbar wahr ist, wie möglich können dann diejenigen, wenn auch in ihrer Art vollkommenen Geschöpfe die 166Kindschaft Gottes überkammen, welche in ihrer Art nicht eben auch dem Herzen des großen Gottes entsprechen, da sie

3.801    08] Also bin ich der Meinung, da wir Bewohner dieser Welt nach unserer Wissenschaft nur mit dern Auge des Herrn korrespondieren, daß wir darum nimmer können Korrespondenten Seines Herzens werden, oder wir können nimmer die vollle 167Kindschaft Gottes

6.132    14] Deinem formellen Wesen nach, welches in harte Entsprechungen eingeschichtet ist, kannst du freilich wahl nie die 168Kindschaft Gottes überkommen, aber in deinem Geiste so gut wie ich, wenn du durch die Liebe zu Gott denselben deiner schroffen

9.829    25] Siehe, das ist der wahre Grundsatz; nach diesem lebe und du wirst nicht brauchen samt den Deinen auch nur mit einem Finger den Altar anzurühren und wirst dennoch ganz vollkommen die 169Kindschaft Gottes auf dieser deiner Welt zu überkommen vermögen.

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1.146    03] Ich sehe es nun klar ein, daß man nach deiner Lehre auf jeder Welt die 170Kindschaft Gottes überkommen kann, so man nur darnach handelt und sein inneres Leben in dem Namen des Gottmenschen freizumachen sucht. Ich sehe auch ein, daß das Handauflegen

1.815    05] Du hast gesagt, die Demut ist die Grundbedingung zur Erlangung der 171Kindschaft Gottes; da aus dieser ausschließlich die Liebe zum alleinigen Gott hervorgeht. Nun aber kann doch niemand ewig je in Abrede stellen, daß da »ein Kind Gottes sein« doch

2.660 keine Kraft und keine Macht, sondern allein nur die selige Fähigkeit, Gott den Allmächtigen stets mehr und mehr zu lieben aus allen Kräften eines geistigen Lebens, das wäre doch sicher die geringstmögliche Forderung im Zustande der 172Kindschaft Gottes.

2.920    07] Wenn ich aber dagegen bedenke, daß ich in meinem gegenwärtigen Zustande auch nicht ein Atom gegen die sichere Größe solch eines allergeringsten Kindes Gottes ausmache, so will ich ja doch offenbar in der Erlangung solcher geringsten 173Kindschaft

3.661 ich diese Demut nicht als diejenige Tugend betrachten, welche zur Erlangung der 174Kindschaft notwendig sein soll, da sie, nämlich diese Tugend, am Ende zufolge des Mehrwerdens doch nur als eine Gleißnerei, Kriecherei und Heuchelei betrachtet werden kann.

4.774    10] Sind die Demut und die Liebe unter Anbetracht desisen wohl genügend, solchem Undanke als Äquivalent entgegenzustehen, besonders wenn nicht einmal Gott Selbst mir das unaussprechliche Mehr im Zustande der 175Kindschaft Gottes hinwegräumen kann? -

5.121 als ich hier bin, so ist die Demut ein rechter Weg, die 176Kindschaft Gottes zu erlangen; aber mit dem Bewußtsein, mehr zu werden in jeder Hinsicht, ist die Demut offenbar, wenigstens für diesen meinen gegenwärtigen Begriffszustand, der unpassendste Weg.

7.295 seine Handlung überkommen wollen. Wenn du nun diese unsere Sitte ein wenig durchdenkst, so wirst du, und stündest du noch endlos höher als du stehst, sicher finden, daß sichs mit der Demut und Liebe zur Erlangung der 177Kindschaft Gottes durchaus nicht tut.

9.836    18] Es ist möglich, daß ich das Wesen der 178Kindschaft Gottes noch zu wenig aufgefaßt habe. Ohne dem aber, meine ich, dürfte es wohl schwer halten, hier einen billigen Mittelweg zu finden denn die Wahrheit ist überall nur eine, und diese ist der sich

10.597 zu erlangende 179Kindschaft Gottes. Solches aber tue mir kund, und ich werde nach vollkommen erkannter Wahrheit ein jedes Häkchen deines Wortes allertreust in diesem meinem ganzen Hause beachten, darum bitte ich dich für mich und für mein ganzes Haus! -

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695    02] Da du aber meinst, daß man bei der Erlangung der 180Kindschaft Gottes auch bei dem allerbesten Willen das Mehrwerden unmöglich vermeiden kann, da auch sage ich dir, daß du dich in dieser Hinsicht am meisten geirrt hast. Wie wahr aber dieser mein

1.468    04] Siehe, darin liegt das Wesen der 181Kindschaft Gottes. Wenn du meinst, in der Kindschaft des Herrn wirst du mehr sein, wirst eine größere Kraft haben und wirst reicher sein an aller Pracht und Macht, da sage ich dir: Bleibe, was du bist; denn von

1.510    04] Siehe, darin liegt das Wesen der Kindschaft Gottes. Wenn du meinst, in der 182Kindschaft des Herrn wirst du mehr sein, wirst eine größere Kraft haben und wirst reicher sein an aller Pracht und Macht, da sage ich dir: Bleibe, was du bist; denn von

6.656    16] Wenn du daher die 183Kindschaft Gottes überkommen willst, so mußt du des Gedankens, etwas dabei zu gewinnen, vollkommen ledig werden. Du mußt dich dann nicht als Kind Gottes in einer endlos vollkommenen Stellung erschauen, sondern gerade umgekehrt

7.007 sondern gerade umgekehrt mußt du die Sache nehmen. Und hast du solches getan, so wird sich dann daraus schon von selbst zeigen, ob zur Erlangung der 184Kindschaft Gottes die wahre Demut und Liebe zu Gott ein vollkommen gerechter oder ein trüglicher Weg sei.

8.669    20] Siehe, mein achtbarer Ältester, so stehen die Sachen. Denke nur darüber ein wenig nach und sage mir dann, wie du nun den von mir dir vorher vorgezeichneten Weg zur Erlangung der 185Kindschaft Gottes findest. Nur mußt du dabei immer vor Augen haben,

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330    01] Höret! unser Ältester spricht: Hoher Gesandter des großen Gottes! Jetzt bin ich ganz im klaren, und die Sache der 186Kindschaft Gottes bekommt jetzt ein ganz anderes Gesicht. Da sich aber die Sache sicher also und nicht anders verhält, da mußt du mir

606 meiner Seite betrachtet, nicht nur gewisserart wider die göttliche Ordnung wäre, nach der sogenannten ganz eigentlichen 187Kindschaft Gottes zu trachten, an der nach deiner gegenwärtigen Aussage fürwahr wenig, wo nicht gar nichts gelegen ist. Es wäre sogar

2.508 mich gründlich verstanden haben, denn ich habe hier also geredet, wie da ein jedes nur einigermaßen weise denkende Wesen notwendig hätte reden müssen, so es die Verhältnisse der 188Kindschaft Gottes von dir auf die obige Weise erörtert vemommen hätte. -

2.625    05] Meines Teiles aber bin ich über die 189Kindschaft Gottes einer ganz anderen Meinung und behaupte ganz festweg, daß hinter der Kindschaft Gottes ganz außerordentlich mehr verborgen ist, als du es mir kundgegeben hast. Es mag schon immerhin sein, daß

2.712    05] Meines Teiles aber bin ich über die Kindschaft Gottes einer ganz anderen Meinung und behaupte ganz festweg, daß hinter der 190Kindschaft Gottes ganz außerordentlich mehr verborgen ist, als du es mir kundgegeben hast. Es mag schon immerhin sein, daß

6.299    11] Nun spreche ich und sage: Höre, mein achtbarer Ältester dieses Ortes! Ich wußte es ja, daß du in dir das rechte Licht finden wirst, so ich dir dazu nur den rechten Weg gezeigt habe. Dein Urteil ist richtig; du hast diesmal das Wesen der 191Kindschaft

9.106 du den dir klarst bezeichneten Weg wandeln, so weißt du nun recht wohl, welch ein Ziel du erlangrn kannst; bleibst du aber, wie du bist, so wirst du ebenfalls dein gutes Ziel erreichen, aber nur das der so ganz eigentlichen 192Kindschaft Gottes nicht!

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728 brennenden Holzes die überschweren Bedingungen gelesen haben, durch deren Erfüllung allein nur die Erlangung der hohen 193Kindschaft Gottes möglich ist. Nie ward uns das außerordentliche Glück zuteil, aus dem Munde eines Kindes Gottes zu vernehmen, wie man

911 ward uns das außerordentliche Glück zuteil, aus dem Munde eines Kindes Gottes zu vernehmen, wie man fürs erste auf dem natürlich kürzesten Wege die 194Kindschaft Gottes erlangen kann, und was so ganz eigentlich hinter der Kindschaft Gottes verborgen liegt.

982 ward uns das außerordentliche Glück zuteil, aus dem Munde eines Kindes Gottes zu vernehmen, wie man fürs erste auf dem natürlich kürzesten Wege die Kindschaft Gottes erlangen kann, und was so ganz eigentlich hinter der 195Kindschaft Gottes verborgen liegt.

5.830    12] Seht, diese sicher weise Schlußfolgerung habe ich auch diesem hohen Gaste dargestellt, und er hat sie mir ebenso vorteilhaft bestätigend erwidert. Aber hört mich nun an, meine Kinder! Es handelt sich bei der Erlangung der 196Kindschaft Gottes

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4.847    25] Ja wahrlich, ihr müsset vollkommen sein, wie Ich Selbst es bin, wollt ihr für ewig die 197Kindschaft erlangen!

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4.946    21] Sehet, darin, darin liegt die endlos allerhöchste Würde und Größe unserer 198Kindschaft, daß der unendliche, ewige Gott Sich Selbst erst in uns einen Vater nennt und erst dann unser wahrhafter Vater in der allerhöchsten Liebe wird, so wir Ihn als

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691    03] Darum lobe Ich dich und sage dir, daß du diese wahre 199Kindschaft, welche du aus Mir wiedergegeben hast allen, die sie in dieser ihrer Wurzel schon gar lange Zeit nicht mehr kannten und aus sich auch nimmerdar erkennen und finden konnten, für dich

1.186    04] Wie aber der Horedon nun die 200Kindschaft überkommen hat, also gebe Ich sie auch euch allen; denn wahrlich, es gibt im Himmel, wie auf der Erde nichts Größeres, Mächtigeres und Erhabeneres als Meine Kinder. Wer somit die Kindschaft hat, der hat

1.376 Ich sie auch euch allen; denn wahrlich, es gibt im Himmel, wie auf der Erde nichts Größeres, Mächtigeres und Erhabeneres als Meine Kinder. Wer somit die 201Kindschaft hat, der hat mehr, als was alle Himmel umfassen; ja wahrlich, er hat unendlichmal mehr!

1.826    06] Sehet, das ist sonach die 202Kindschaft, und diese Kindschaft gebe Ich nun euch!

1.848    06] Sehet, das ist sonach die Kindschaft, und diese 203Kindschaft gebe Ich nun euch!

2.930    13] Nun wisset ihr zwar schon lebendig in euch, was da sind Meine Kinder, - aber eines geht euch dabei denn doch noch ab, und dieses eine ist, daß ihr noch erfahrt, wer da diejenigen sind, welche die 204Kindschaft überkommen von Mir und aus Mir.

3.674    16] Ich aber sage euch: Solche Kinder sind also ferne der wahren 205Kindschaft noch, als so weit und ferne ein Ende des Himmels vom andern absteht; ja zwischen ihnen und Meinen wahren Kindern ist noch eine unendliche Kluft!

3.881    17] Noch andere dehnen den großen Begriff der 206Kindschaft also weit aus, daß sie sich und alle Geschöpfe für Meine Kinder ansehen.

5.608    26] Sehet, das ist der große Unterschied und zeigt euch, wie sich die wahren Kinder auszeichnen müssen, und worin also die wahre 207Kindschaft besteht, und wer sie überkommt!

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3.004    12] Wer in dem Bunde verbleiben wird, dem werde Ich sein ein Vater und er Mir ein Kind; und wer immer zu diesem Bunde treten wird, der wird auch alsbald die wahre 208Kindschaft überkommen.

3.139    13] Wer aber sich von dem Bunde trennen wird, der wird sich auch trennen von Mir und wird auf so lange die 209Kindschaft verlieren, als wie lange er getrennt bleiben wird von diesem heiligen Bunde.

4.268    18] O mitnichten, sage Ich euch; es läßt sich wohl dehnen, so weit ihr wollt, aber nicht so leicht wieder zerreißen, wenn es einmal jemanden der Liebe angebunden hatte, welche da ist die wahre 210Kindschaft.

4.344    19] Wer aber da die Liebe überkommen hat, der hat auch die 211Kindschaft überkommen, da die Liebe und die Kindschaft eines und dasselbe sind.

4.388    19] Wer aber da die Liebe überkommen hat, der hat auch die Kindschaft überkommen, da die Liebe und die 212Kindschaft eines und dasselbe sind.

6.202    27] Und in dem liegt auch die endlose Größe dessen, daß ihr nun die wahre 213Kindschaft überkommen habt; und so behaltet denn auch, was ihr nun erhieltet, und bleibet in Mir als Kinder, wie Ich in euch als Vater ewig! Amen.«

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4.304    17] Wer aber also geworden ist ein Besitzer Meines Willens, der hat auch die wahre 214Kindschaft überkommen.

4.648    20] Das aber ist ja die wahre 215Kindschaft, daß jeder ist in Meinem Willen und Mein Wille in ihm; und das ist die wahre, lebendige Frucht der reinen Liebe und das ewige Leben.

Hag2-092.htm - 10.129 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\hag2\

3.987 weilt?! War es nicht Er, der allmächtige, große Gott, der uns allen nun in Seiner unendlichen Liebe überbracht hat und gegeben hat die wahre 216Kindschaft, wie solches doch sicher ein jeder aus den Wundergesichten der Boten hat völlig ersehen können?!

Hag2-101.htm - 9.114 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\hag2\

3.222 und in und aus diesem Lichte dann auch überzugehen in Seine unendliche Liebe und in dieser zu werden ein neues Geschöpf, ja ein Geschöpf der Liebe, um in ihr zu überkommen die 217Kindschaft der Himmel und aus der endlich sogar die Kindschaft Gottes.

3.274 und in und aus diesem Lichte dann auch überzugehen in Seine unendliche Liebe und in dieser zu werden ein neues Geschöpf, ja ein Geschöpf der Liebe, um in ihr zu überkommen die Kindschaft der Himmel und aus der endlich sogar die 218Kindschaft Gottes.

Hag2-175.htm - 7.812 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\hag2\

1.177    03] Ihr seid jetzt gereinigt und frei gemacht worden und habet empfangen den Segen Jehovas von uns, Seinen Dienern und Boten; dadurch ist euch die 219Kindschaft der Hölle benommen und die des Himmels erteilt worden.

Him1-345.htm - 4.718 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\him1\

1.276    06] Ihr aber - hört und begreift es - seid auf Meiner »Universität«! (Hochschule der Gottes220kindschaft) Ich möchte überaus vieles aus euch machen! Daher müssen euch schon auch manche (besondere) Prüfungen auf dieser Hochschule nicht befremden.

Him3-351.htm - 4.740 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\him3\

1.717 sind eure eigenen Hausgenossen! - Und wer aus euch wieder zur wahren 221Kindschaft Gottes gelangen will, der ergreife das Schwert der Wahrheit, die Ich zu euch rede, und kämpfe so lange wider solche seine Hausgenossen, bis er sie besiegt hat."

Laod-003.htm - 18.685 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\laod\

11.629 dem Vater in dem Sohne, dadurch die Ehre gebet, daß ihr Ihn allezeit liebet über alles in Seinem Sohne, der für uns alle aus Liebe am Kreuz gestorben ist, um uns zu bringen die 222Kindschaft wieder, die unsere Väter von Adam her allesamt verwirket haben.

Nson-022.htm - 16.713 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\nson\

7.647 als den allertiefsinnigsten Engelsgeistern. Da bleibt demnach uns Sonnenbewohnern nichts anderes übrig, so wir auch zur 223Kindschaft gelangen wollen, als alle unsere Sonnengröße, Macht und Kraft freiwillig dem großen Gott zu Füßen zu legen und uns

8.813    20] »Die wahre Demut des Herzens aber ist dieser Weg; denn die Kinder müssen Ihm [dem Vater] ähnlich sein. Wie mag aber jemand die 224Kindschaft von Ihm überkommen, wenn er sich aus Liebe zu Ihm nicht also demütigen kann, wie es einem Kinde vor solch

Rbl2-293.htm - 13.499 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\jl\rbl2\

9.689 Vollendung mehr gedacht werden. An der Beibehaltung der Urindividualität aber liegt gar unaussprechlich viel, denn ohne sie kann die 225Kindschaft Gottes nie erreicht werden. Denn eine Zweitzeugung wird ewig keine Erstzeugung mehr. Verstehest du das?"

l-dreiht.htm - 19.206 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\ke\3\

6.034     "Jeder Mensch, der auf Erden geboren wird, bekommt einen Geist(anteil d. Hg.) aus Mir (= göttl. Geistfunke, d. Hg.) und kann nach der vorgeschriebenen Ordnung die vollkommene 226Kindschaft Gottes erhalten." jl.erde.053,12}    "Das Geistige ist ganz

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12.081 Mich (auf Erden) nicht sucht, nicht findet, nicht erkennt und somit auch nicht liebt und auch noch voll Lieblosigkeit gegen seinen Nebenmenschen sein wird, der wird ewig nie zu Meiner 227Kindschaft (d. h. in den höchsten Liebehimmel, d. Vf.) gelangen."

ob-entw.htm - 22.077 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\ke\3\

3.482    Im Jenseits wird zwar - wie erwähnt - auch das Evangelium gepredigt; "aber seid dennoch auf Erden voll Eifer", heißt es in der NO, "denn die rechte 228Kindschaft Gottes für Meinen innersten und reinsten Liebehimmel wird nur von der Erde aus zu erlangen

7.346 bleiben, so werden sie aus ihrem Lebenswandel nach ihrer Lehre bloß geschöpflich gerichtet werden und werden nicht zur 229Kindschaft Gottes gelangen." {jl.ev01.042,12} "Darum sorgt euch nicht für jene, welche jetzt und in späterer Zeit von Mir nichts werden

r-reinka.htm - 30.398 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\ke\3\

12.201 d. h. in dessen Geistiges, übergehen, oder aber auch, so sie es will, noch einmal ins Fleisch der Menschen dieser Erde treten, auf welchem Wege sie sich höhere Befähigungen aneignen und mit ihrer Hilfe sogar die 230Kindschaft Gottes erreichen kann.

12.423    So wandern auch von anderen Welten Seelen ins Fleisch der Menschen dieser Erde, um im selben sich jene zahllos vielen geistigen Eigenschaften anzueignen, die zur Erreichung der wahren 231Kindschaft Gottes notwendig sind.

u-kreuzt.htm - 51.061 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\ke\3\

619 - Warum erleichterte die Menschwerdung Gottes in Jesus den Erwerb der Gottes232kindschaft? {jl.ev06.255,03-04}

15.348 Warum erleichterte die Menschwerdung Gottes in Jesus den Erwerb der Gottes233kindschaft? {jl.ev06.255,03-04}

v-evtext.htm - 55.407 Bytes - Sa, 29.01.00 um 20:07 - F:\ke\3\

6.659 sind eure eigenen Hausgenossen! - Und wer aus euch wieder zur wahren 234Kindschaft Gottes gelangen will, der ergreife das Schwert der Wahrheit, die Ich zu euch rede, und kämpfe so lange wider solche seine Hausgenossen, bis er sie besiegt hat!'

 

15.  Stufen der Wiedergeburt (2.Anlage)

1.

Wortannahme 

2.

Liebesbrücke zwischen göttlichem Wort und unserem  Herzen   

3.

Freiwerden von Engeln, Himmelsleiter,   seelische Wiedergeburt              

4.

Willenseinigung; Eingeburt und Neugeburt

 

Zeichen der Eingeburt  

 

Eingeburt                                                

 

Unterscheidung der  Eingeburt bei Seelen von oben und unten

5.

Seelenläuterung durch Abkehr; die geistige Wiedergeburt

 

Gebet

6.

Die Kindschaft Gottes;

 

Das Neue Jerusalem

7.

Die göttliche Wiedergeburt

Wir knnen 7 Stufen bei unserer Wiedergeburt unterscheiden. 

1. Stufe: Wortannahme 

Die Hilfe kommt von Gott durch Sein Wort. Die Wortannahme erfolgt hauptsächlich durch die rechte Gehirnhälfte, weil sie intuitiv, ganzheitlich und mystisch veranlagt ist. In diesem Bereich ist es uns möglich, über das 5-Sinne-Denken der linken Hälfte hinaus etwas zu erfassen. Die Wunder geschehen dadurch, dass wir hier die Botschaften annehmen können, die uns die göttliche Liebe und Weisheit sendet, wenn wir hierzu im Herzen bereit sind. Liebe und Weisheit verschmelzen, wenn es uns gelingt, die linke und rechte Gehirnhälfte zu harmonisieren. Wenn die Liebe in der rechten Hälfte akzeptiert wird, dann kann die Sonne Gottes aufgehen. Der Herr nennt dies einen Blitz vom Aufgang zum Niedergang. Dann zuckt der Blitz in unser Wachbewusstsein.

Befinden wir uns in einer mystischen Extase, dann ist es uns als ob Blitze zucken. Dieser Blitz durchstrahlt Seele und Körper. Dies sind Durchbrüche in eine andere Dimension. „Ich komme zuerst mit Blitz und Donner", sagt der Herr im „Weg zur Wiedergeburt", Abschnitt Erlösung. „Doch dann komme Ich zuerst als Richter zu euch!" Dieser Blitz ist der Gleichrichter. Er schaltet das Wachbewusstsein mit dem Unterbewusstsein zusammen.

Jesus lehrt uns, dass wir ein langes Ich-Leben hinter uns haben, in dem sich viele individuelle Wesenheiten gebildet haben. Wir sind nur der Kopf von einem ganzen Volk Israel. Die Ägypter, Babylonier, Philister u.a. sind die abgefallenen Völker. Die echten Hebräer sind die, die die Sonne in sich zulassen und aufgehen lassen.

Unser Verstand soll Gemüt werden, sagt der Herr in den Predigten von Eckehart von Hochheim. Wenn wir Gemüt werden, dann können wir ganzheitlich erfassen und sind intuitiv. Wir erfassen, dass die vielen Seelenindividualitäten zahllose Menschen in Völkerschaften sind. In diesen Völkerschaften befinden sich alle Menschen, die wir je einmal in unserem Leben einschließlich Vorleben erschaut, gesprochen oder mit ihnen in jeder Art und Weise Umgang hatten.

Wenn wir in ein Kloster gehen, erfahren wir kaum einen Fortschritt. Die Auseinandersetzung im Leben bringt uns die Aufarbeitung vergangener Fehler und Unstimmigkeiten mit den Seelenfunken, die auf Verklärung warten.

Danken wir dafür, mitten in die Masse hineingestellt worden zu sein. Danken wir für jeden Feind, denn er hilft, uns in der Liebe zu Gott und zu den Nächsten zu üben. Kämpfen wir auch nicht gegen die international gesteuerten Verblödungsaktionen an, in denen eine falsche Nächstenliebe vorgegaukelt wird. Nächstenliebe ohne Jesus ist Blendwerk. Durch Swedenborg sagt der Herr: „Der Mensch, der Nächstenliebe ohne Religion übt, hat keine Nächstenliebe." 

Was geschieht, wenn der Mensch nun ein Gottwort in seine rechte Hemisphäre aufgenommen hat und er sich mit der Liebe zu Jesus. verbindet ? Dann zucken Blitze in sein Wachbewusstsein. Man nennt sie Erleuchtungen. Diese zuckenden Blitze sind nichts anderes als Engelsboten, die nun in unseren unterbewussten Schichten gesammelt und gebündelt werden. Die besseren Teile unserer Seele bündeln sich zusammen. Je mehr dies geschieht, um so stärker werden gefallene Geister in den Seelenrand gedrängt. Im Innenraum unseres Seelen-Unterbewußtseins erfolgen Versammlungen, die bewirken, dass gefallene Geister in Randbereiche abgedrängt werden. Die sonnenhaften Bündelungen lernen also, die anderen Geister zu beherrschen. Dadurch entsteht in unserer Seele eine gewisse Ordnung in Positiv- und Negativ-Qualitäten. Die Positiv-Qualitäten sammeln sich innen, die Negativ-Qualitäten außen.

Das Versammeln der Positiv-Qualitäten im Innenraum ist ein langer Prozeß. Die Niederseele darf hierbei nicht verteufelt werden, denn sie schafft das Gegenteil. Im Augenblick der Verteufelung werden reine Geister ebenfalls betroffen. Niedere Geister müssen den höheren Geistern dienen. Das Äußere dient dem Inneren oder das Niedere dient dem Höheren, dem höheren Bewusstsein.

Unser Wachbewusstsein ist bei diesem Geschehen immer noch isoliert. Die zahllos vielen Blitze bewirken nur, dass sich unser Verständnis erhellt und die rechte Hemisphäre nach und nach durch Gnade oder durch Glaube erleuchteter und verständiger wird, aber auch verzeihender und verbundener. Je mehr wir den Schandtaten unserer Umweltmenschen vergeben können und darüber hinwegsehen, dann wissen wir es auch aus unserer Intuition heraus, dass dies alles geschieht, damit die vielen Menschen gereinigt werden.

Alle Kriege, die Sprachverwirrung durch Völkervermischung dienen der Reinigung, auch wenn dies das Werk von Teufeln ist. Das Höllenwasser fließt letztendlich auf die Mühlen Gottes. Dies hilft, dass die Menschheit so schnell wie möglich reift.

Wir sollen uns nie von Krieg und Politik beeinflussen lassen. Krieg und Politik sind höllische Machnation. Wir sollen dies mit dem Geist unserer Liebe erkennen und darüber stehen. Die heute lebende Menschen-Qualität kann nicht in Frieden leben. Ihre Seelen würden versumpfen.. Sie brauchen diesen Kampf in der Vermischung, wie auf dem Balkan oder anderen Brandherden dieser Erde.

Redelsführer werden dadurch nicht entschuldigt, die hinter den Kulissen stehen und uns ein Theater vorspielen lassen. Aber wir haben kein Recht zu richten. Durch ihre Lieblosigkeit richten sie sich in der Begrenzung ihres so kleinen Wachbewusstseins selbst. Wir sollen es nur erkennen. Der weise Mensch wird alles mit Hilfe der Erleuchtung durch Gott erkennen. Er wird nie in das Räderwerk für die Menschheit eingreifen.

Was haben sie alles von Jesus gefordert! Er sollte ihr Weltkönig werden. Doch in dem weltlichen Wohlstand kann der Mensch nicht reifen. Heute ist es nicht besser. Die Masse der Menschen stürzen in den Abgrund. Nur Wenige wachen endlich auf. Sie reißen endlich die Zäune nieder, sie befreien sich von ihren Umklammerungen.

In der ersten Stufe unserer Wiedergeburt wird unser Verstand durch den Glauben an das göttliche Wort gereinigt. In unserem Herzen nehmen wir dadurch Abstand vom Bösen und Falschen. Dies kann nur durch die Liebe geschehen. Wer die Informationen nur glaubensmäßig aufnimmt und nicht lieben kann, dessen Tätigkeit ist auch nach außen hin ohne Wert. Wer sich nach außen in Liebtätigkeit für die anderen ohne Herzensbeteiligung zerreißt und in seiner Demut keine Blitze aus der reinen Jesu-Liebe in sich zulässt, so bleibt sein Werk ein irrendes, äußeres menschliches Werk. Seine Seele kann dann nicht geordnet werden. Dann kann sich das Reinste in seiner Seele nicht bündeln, die Schadstoffe können nicht zum Rande gedrängt oder die Disharmonie kann nicht aufgelöst werden.

Gott über alles zu lieben heißt, in das kollektive Bewusstsein , in das Bewusstsein aller Wesen als heimkehrender Tropfen heimzukehren. Wir wissen dann, wie wirkliche Hilfe aussieht. Sie besteht nicht in materiellen Spenden, sie sehen sich nach unserem flammenden Liebegeist. Erst diese flammende Liebe kann Berge versetzen, wenn sie sie annehmen. Sonst ist ihr Leid besser als die Wonnen des Himmels.

Was hat Jesus getan, als er die Unvernunft der Menschen sah ? Er weinte über Jerusalem!

Nur die Heuchler hat Er als solche angesprochen und sie gefragt, was sie gemacht haben. Ihr habt den Menschen den Zugang zur eigenen Bewusstheit verschlossen! (Entsprechungsdeutung zur Tempelreinigung) 

2. Stufe: Liebesbrücke zwischen göttlichem Wort und unserem Herzen  

Durch Blitze wurde unser Verstand erleuchtet. In der zweiten Stufe soll durch die Liebe eine Brücke geschlagen werden. Dies ist Aufgabe unseres Herzens. Alle Hindernisse müssen fallen, alle Dämme eingerissen werden oder sich öffnen.

Das göttliche Wort müssen wir ganzheitlich erfassen, nicht buchstäblich. In allen Fugen muß sich unser Herz öffnen, damit wir uns das Gottwort im Herzen völlig bewusst machen können. Dadurch öffnen wir unser Herzens-Bewußtsein und dadurch verschmilzt das Wort Gottes mit unserem Geist.

Darum heißt es in der Schrift: „Im Anfang war das Wort!" Mit der Wort-Verschmelzung setzt auch unsere geistige Wiedergeburt ein, daneben eine seelische Wiedergeburt, die eine Ordnung im Unterbewusstsein ist.

Die zweite Stufe kann auch als „Umbildung bezeichnet werden. Durch Swedenborg sagt der Herr in WCR 587.f.:

„Die erste Handlung der neuen Geburt heißt die Umbildung, welche Sache des Verstandes ist... Damit der Mensch wiedergeboren werde, ist notwendig, dass dies durch den Verstand geschehe, durch Unterweisungen, welche der Verstand in sich aufnimmt... Durch die Umbildung des Verstandes wird den  Menschen das Vermögen gegeben den Verstand beinahe bis in das Licht des Himmels zu erheben." 

3. Stufe: Freiwerden von Engeln; Himmelsleiter; seelische Wiedergeburt 

Es öffnet sich ein Kanal und bildet im Herzen das Wort und das Gesetz Gottes.

Was läuft hierbei ab ?

Der sich öffnende Kanal lässt aus dem Wort Engel aufsteigen, denn das Wort bricht auf. Diese treten in unser Bewusstsein ein. Dadurch erhöht sich die Engelschar mehr und mehr. Begründungen des Wortes können uns nicht mehr stören oder beirren. Die niederen Geister sind die falschen Propheten, die in uns durch Wortbegründungen erwachen. Wir müssen das Wort göttlich universell in den Engeln erfassen, die wie eine Sonne wirken.

Engel Gottes steigen aus dem Wort hernieder und fluten in unser Herz ein. Der Herr sprach von dem Bild dieser Himmelsleiter, die Jakob erblickte. Er erblickte die Himmelsleiter, auf der Engel hinauf- und herniederschwebten. Dieses Spiel zwischen Gottwort und unserem Herzen findet auf der Himmelsleiter statt. Auf ihr steigen die Engel des Himmels in unser Gemüt, in unser Herz und geben uns aus dem Wort ganz neue Informationen.

Dies ist kein Zustand der Reife, sondern ein Zustand der Gnade, die wir erhalten, damit wir sie weitergeben können, um den willigen Empfängern eine langjährige Studienarbeit zu ersparen. Dies ist eine Gnade, die uns Gott schenkt.

„Wer das Wort liebt, der liebt ja Mich", sagt der Herr. „Glaubt ihr, Ich komme euch anders als durch Mein Wort entgegen?" Er meint jetzt nicht den gedruckten Buchstaben. Er meint den Geist der Schrift. Gott ist Geist!

Wenn wir eine Wortpassage lesen, sind uns andere Gottworte meistens nicht gegenwärtig. Wer einen Wort-Text nimmt und vergisst den anderen, so befindet er sich in der Begründung. Mit seinem Gehirn macht er es ebenso. Er bleibt in dem rationellen Satz stecken. Er kann ihn nicht ganzheitlich erfassen, nämlich das Unterbewusste, das Geistige und das Göttliche in allen Worten.

Haben wir im göttlichen Wort eine Stelle, die einer anderen wiederspricht, dann sollen wir nicht gleich zweifeln und das Wort verwerfen, wenn wir damit nicht klar kommen. Er soll sagen, dass das Hindernis für ein Verständnis noch in ihm liege.

Im göttlichen Wort gibt es keine konkreten Wiedersprüche. Die scheinbaren Wiedersprüche sollen nur für unsere inneren Erfahrung dienlich sein.

Wenn diese Engel in unser Gemüt kommen und sich darin ausbreiten, weil wir in unserem Unterbewusstsein schon eine Ordnung geschaffen haben, dann ist unser Wille so weit, dass er aus der Anwesenheit dieser vielen Engel in unserem unterbewussten Gemüte nach dem Worte handeln will. Er bezieht seinen Willen also nicht mehr von den gefallenen Geistern, sondern von den anwesenden Engeln aus dem Gottwort. Wenn Engel wollen, dann wollen sie ja nur den Willen Gottes tun. Mit den Engeln ist also Gottes Willen anwesend. Wenn wir dies erkennen und ebenso wollen, dann geschieht das große Wunder, dass die Engel aus ihrem Gotteswillen in Aktion treten, wenn zugleich eine Harmonie zu unserem Wachbewusstsein besteht.

Auch die ist eine Geburt in ihm. Meistens setzt die Neugeburt erst ein, wenn die göttliche Sonne, der Urichgeist in ihm belebt wird. Dann kommen die Engel des Urichgeistes zu ihm. Dies sind Engel, die vom Jesu-Geist belebt werden und geben ihm von innen die reine Gottidee. Er zweifelt nicht mehr, dass es einen Gott gibt und wir zu Ihm keinen Zugang haben. Für ihn ist das logisch, wie es logisch ist, hungrig zu werden, wenn wir nichts mehr essen. Dies ist das Wollen nach der Lehre Gottes.

Ist der Mensch durch Glaube umgebildet, so wird in ihm unmerklich auch sein Jenseits entsprechend gestaltet.

Das Glaubensreich der „Alten Schöpfung" entsteht und wenn ein Mensch in diesem Zustand sterben würde, befände er sich in den herrlichen Landschaften des Glaubensreiches und bei wachsender Liebetätigkeit sogar im „Paradies". Doch diese Glaubensstärke, so herrlich sie ist, ist noch sehr schwach in der Liebe. 

ber diesen Zustand sagt der Herr in den Schrifttexterklrungen:

„Mit eurem Glauben schauet auch ihr Mich, so ihr Mein Wort leset und betet Mich auch an durch das Verstndnis und durch die Aufmerksamkeit, mit welcher ihr Mein Wort leset..Aber das sehe Ich denn immer noch den Petrus in euch, der sich fortwhrend fragen lsst: Petrus, liebst du Mich? Denn Petrusse seid ihr wohl in eurem Glauben, aber noch immer keine Johannesse. 

Die seelische Wiedergeburt geschieht im Glaubensreich. Dann haben wir bereits die ersten Engelsinformationen aus dem Gottwort in unserem Herzen aufgenommen. Dann wird die Seele noch einmal aus dem Lichte und dem Geiste Gottes geboren. Unsere Seele ist jetzt überwiegend der göttlichen Autorität untergeordnet. Diesen Zustand können wir noch nicht halten. Gott gibt uns jetzt einen neuen Geist der Liebe, damit wir es noch besser lernen.

Dieser neue Geist der Liebe in Jesus zieht uns, wenn wir demütig sind und uns weiterhin Seiner Autorität unterordnen, über das Paradies in den Himmel.

Unser Hauptanteil liegt noch im Paradies, noch in der alten Schöpfung. Allein durch Gnade wird unsere Seele in den Himmel erhoben, bis in den höchsten Himmel mit dem Neuen Jerusalem. 

4. Stufe: Willensreinigung; Eingeburt und Neugeburt 

Auf der 4. Stufe erfolgt die Willensreinigung durch die lebendige Tat. In unserem Unterbewusstsein, bzw. unserem Gemt haben sich Wortengel versammelt. Jetzt gilt es, durch sie die niederen Geister zu beleben und zu versonnen. Es sind die Widersacher der unteren Seele, die noch im Dienst fr das Krperliche stehen. Sie mssen den Stoffwechsel regeln, sie bauen die Zellen auf und lsen sie wieder auf. Durch den Herzschlag befrdern sie das Blut. Im Tiefenschacht unserer Milz scheiden sie die niederen Gewsser und befrdern sie durch Nieren und Blase. Unverdauliche Stoffe leiten sie in den Dickdarm. Sie fhren die edlen Stoffe ber Lymphgefe und Blutbahnen dem Kreislauf zu bis in die hheren Regionen. Die hllischen Geister sind also wertvolle Diener, die alles versorgen. Sie arbeiten in allen Organen und halten alles in Flu.

Dies können wir doch auch in der Welt erleben. Wenn sich die Menschen um Gott nicht kümmern, sondern nur im Bösen sind, dann sorgen sie auch für eine Scheidung der Geister. Auch sie sollen wir nicht verwerfen.

Göttliche Informationen sind Lebenskräfte Gottes, die über die Mutter Erde unsere Triebkraft beleben und über den Himmel uns erleuchten. Von zwei Seiten stehen wir im Feuer Gottes. Das eine wird die Wassertaufe genannt, das andere die Geisttaufe. Die Wassertaufe bewirkt unser Geburtsgeist, in dem das Erdfeuer einfließt. Die Geisttaufe erfolgt über den Urichgeist, in dem das himmlische Feuer einfließt.

Wer bei der kirchlichen Taufe glaubt, daß der Pfarrer taufen könne, der bleibt in einer einfältigen Gläubigkeit.

Die Realität sieht anders aus. Du musst mit deinem gesamten Vermögen Deines Bewusstseins, Deines Denkens, Wollens und Handelns im Meere des göttlichen Feuers untergehen. Das Meer Gottes muß dich verschlingen und seine Wogen müssen über dir zusammenschlagen. In das Wort der göttlichen Weisheit musst du ganz eintauchen, erst dann bist du von Seinem Wasser getauft worden und der Geist der Liebe muß dich so durchflammen, daß du wie Henoch sagst, warum kann ich Dich nicht nur mit meinem Herzen lieben, ich kann es doch auch mit meinem kleinen Finger oder mit meinem kleinen Zeh? Wer dies zustandebringt, vibriert in allen Zellen. Dann weicht in uns alle Krankheit und Sterblichkeit. Dann hat uns der Heiland Gottes ganz erfüllt. Solange wir aus der Heilkraft Jesu Christi nicht auferstehen, müssen wir auch im Jenseits noch an uns arbeiten, um dieses Ziel zu erreichen.

Ein Gebet muß in uns eine solche Schwingung erzeugen, daß es unsere Umwelt merkt. Dieses Erleben Gottes wird so flammend, daß die Umwelt unsere Seele wahrnimmt und dadurch mitvibriert. Unser Aurafeld beginnt zu leuchten, weil dann unsere sieben Leuchter Gottes in uns strahlen. Es wird ein Erlebnis sein, das wir im Herzen bejahen.

Was wir mit Liebe aufnehmen, bleibt in uns viel fester haften als das, was uns der Schmerz aufzwingt. Dann stöhnt unsere Seele.

Der Gottgeist in der Seele könnte keine höhere Lebensvollendung erreichen, würde nicht ein neuer Liebegeist aus Jesus dem Gläubigen eingelegt. 

Die Einlegung dieses neuen Geistes, die als Sonnenlicht symbolisiert wird, nennt der Herr die Eingeburt oder Er sagt: „Ich taufe euch mit Geist.!" „Ich taufe euch aus Wasser", ist die Geburt aus der Weisheit. Die Weisheit wurde mit Wasser verglichen. In Sein Reich kommen können wir also nur, wenn wir aus dem Geburtsgeist und aus dem Urichgeist geboren werden.

In dem Augenblick, in dem der Urichgeist in uns eingeboren wird, wenn wir also von Jesus die Segnung der Taufe erfahren haben, brauchen wir nie mehr auf der Erde zur Erreichung der Kindschaft Gottes inkarniert zu werden. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb Jesus überhaupt kein Wort über die Reinkarnation verliert. Für Seine Kinder besteht hierfür überhaupt keine Notwendigkeit. Er sagt nur: „Wer an Mich glaubt und wer Mich liebt, wird den Tod weder fühlen noch schmecken." Mit Tod wird das Sterben bezeichnet. Das Altwerden und das Ausblenden des Bewusstseins bis zum totalen Nichts in der nächsten Inkarnation muß derjenige nicht mehr erleben, der an Jesus glaubt und Ihn von Herzen liebt. Dies wollte Jesus also damit sagen.

Der „Tag der Eingeburt" kann daher nur bei Christen erfolgen., bei solchen Gläubigen, die in Jesus Christus ihren einigen Gott erkennen, Ihn über alles lieben und Seine Gebote halten. Tut dies eine Seele, dann geschieht das Wunder der „Eingeburt". Ein „Göttlicher Liebesfunke" aus dem Herzen Gottes senkt sich in die Brust des Menschen. Dieser neue göttliche Geist, den wir Urichgeist nennen wollen, ist gleich dem Heiligen Geist, ist Gottes Ich.

Die Eingeburt verändert den Gläubigen völlig. Er ist nicht mehr der alte, nimmer herrscht sein Eigen-Ich. Der äußere Mensch ist nun ein völlig gehorsamer Knecht, in liebender Ergebung unter sein göttliches Ich (=innerer Mensch) geworden.

Über den Tag der Eingeburt sagt der Herr:

„So ihr bleibet im Glauben an Mich und tuet nach Meiner Lehre, so werdet ihr in eurer Glaubens- und Liebesreife getauft werden vom Heiligen Geiste." (6.GEJ 13,7)

„Da wird Gott durch die Gnade in die Seele getragen und eingepflanzt; davon entspringt in ihr ein göttlicher Liebesquell, der trägt die Seele wieder in Gott." Eckehart v.H., Büttnerübersetzung 91,21f).

„Wird aber gegeben dem Geiste gute Kost, welches ist Mein offenbarter Wille, ..so wird im Herzen des Geistes (=Geburtsgeist) ein neues Blschen gestaltet, in welches ein reiner Funke Meiner Liebe eingeschlossen wird. Die Einlegung dieses Lebensblschens (Urichgeist) wird die Eingeburt genannt. (Weg zur Wiedergeburt S. 9, Pkt.49) 

Die Eingeburt wurde beschrieben bei: 

K.G. Leitner in Ps.u.Ged.62

Anselm Hüttenbrenner in Hg 1/11,3-4

Andrea Hüttenbrenner in Hg 1/230,9

Dem Zöllner Kisjonah in 1.GEJ 194,8  

Die Ausbreitung des gttlichen Geistes wird die Neugeburt genannt. Die Neugeburt ist auch die Wiederkunft Christi im seelisch wiedergeborenen Menschen.

Kann die Seele mit dem Urichgeist verbunden bleiben, dann geht sie ihrer geistigen Wiedergeburt entgegen.

Über diesen Zustand sagt der Herr:

„Darum heiet „neu geboren werden einen neuen Sohn aus dem alten aus sich selber gebren, nicht eine neue Seele, sondern ein neues Bildnis aus der Seele, in der Kraft des Heiligen Geistes

„Wird nun das Blschen (mit dem Urichgeist) vollends reif, dann zerreit diese heilige Liebe die lockeren Bande des Gefes und strmt, wie das Blut des Leibes oder wie feinste Substanz der Seele oder wie die Liebe des Geistes, in alle Organe des Geistes ber, welcher Zustand dann die Neugeburt genannt wird. (Weg zur Wiedergeburt 9, Pkt. 49)

Nun beschreitet der Neugeborene die „Grüne Aue" seines Jenseits, die schon David und Böhme besungen haben (Ps.23,2 u. Aur.19,22). Jesus wandelt mit ihm über den „Demutsstrom", der nun zum festen Lande geworden ist (Festigkeit des Glaubens) in den eigentlichen Himmel der „Neuen Schöpfung" (1.GS 45,26, 2.GS 1,5)

Daüber sagte der Herr durch Jakob Böhme in den Princ. 18,79:

„Du musst von neuem geboren werden durch ernste Reue und Bue und du musst von deinem Tier absitzen und mit Christo zu Fuber den Bach Kidron gehen!

Von „deinem Tier absitzen bezeichnet, durch Selbstverleugnung der Leidenschaften und Begierden des ueren Menschen (=Tier) ledig werden. „Mit Christos ber den Bach Kidron gehen bedeutet, ber den Demutsfluin den eigentlichen Himmel eingehen. 

Zeichen der Eingeburt 

Wenn sich der Mensch aus reinster Liebe demütigt, dann nimmt der Herr in uns den ersten Rang ein. In unserem Leben wird es dann so sein, dass der Mensch unmittelbar nach einem Fehler gezüchtigt wird. Er wird dann sofort mit einer Lösung seines Fehlers konfrontiert. Seine Umwelt konfrontiert ihn mit diesem Fehler und korrigiert ihn. Dies ist ein typisches Zeichen für unser Christsein. Wir dürfen nur einmal einen Finger heben und schon werden wir gerügt. In dem Augenblick, in dem Bischof Martin im Jenseits bereit war, seine ganze Persönlichkeit mit dem Wachbewusstsein der Autorität Jesu Christi zu unterstellen, wurde er immer wieder gedemütigt. Dies ist ein sicheres Zeichen, dass uns Jesus Christus erfasst hat. Wenn Jesus einmal so die Autorität übernommen hat, dann wissen wir, dass Sein Geist in uns eingeboren ist. Dann hat er die Taufe Jesu Christi empfangen.

Durch Jakob Lorber hat dies Jesus so formuliert: „Wer dann abweicht von dem Wege der gerechten Ordnung, den werde Ich rütteln und schütteln, bis er wieder zurechtkommt."

Was haben wir dadurch erreicht? Wenn uns dies geschieht, können wir nie mehr fallen. Dann haben wir die Garantie, dass wir nicht mehr reinkarnieren müssen. 

Wie wirkt die Wiedergeburt durch den Geburtsgeist und wie wirkt die Wiedergeburt durch den Liebegeist ? 

Die Wiedergeburt durch den Geburtsgeist war in der alten Schpfung mglich und heute noch dort, wo der Liebegeist nicht belebt wird. In der alten Schpfung war das Gesetz. Gttliche Liebe und Weisheit waren auch vorhanden. Doch aufgrund des Falls Adams und seines Sndenschlafes, war es nicht mehr mglich, dass der Urgeist der gttlichen Liebe aktiv werden konnte. Deswegen heit es auch im alten Testament: „Gott ist ein zrnender Gott! Gott wird rchen die Schuld der Vter in den Kindern und Kindeskindern bis ins 3. und 4. Glied. Gott wird mit zornigen Augen Sein Volk ansehen und wird sie richten. Mit Gericht wird Er kommen und mit Verdammung. Man hrt da nichts von Gnade und Liebe. Doch nehmen wir das Alte Testament geistig, so erkennen wir, dass in den dort geschriebenen Worten ebenfalls Gnade und Liebe enthalten sind.

Die alte Schpfung wurde durch das Alte Testament offenbart. Die Vorbcher zum Alten Testament, das Sanskrit, die gyptischen Bcher, die Tibetischen Totenbcher etc. gehren zu den vorbiblischen Kundgaben. Die vorbiblischen Kundgaben hatte Moses in seinem 6. u. 7. Buch niedergelegt. Diese Bcher fehlen in der Heiligen Schrift. Was uns heute als 6. u. 7. Buch Mose im Buchhandel prsentiert wird, hat nicht im entferntesten Sinne mit dem ursprnglichen Mose-Bchern zu tun. Die neuen Fassungen sind nur Phantasien von anderen Menschen, die aus der Geisterwelt intensiv empfangen haben, das es diese Bcher einmal gab. In der sogenannten nachbilblischen Verbaloffenbarung gibt es die vorbiblischen Kundgaben, geoffenbart durch Jakob Lorber.

Was gehrt von dem Schrifttum durch Jakob Lorber zum 6. und 7. Buch Mose?

Es ist die Haushaltung Gottes. Dazu gehren auch die astronomischen Werke „Erde und Mond, „Saturn, „Die Natrliche Sonne. Dies war alles Altoffenbarung vor dem Alten Testament. Die Vorbcher werden auch die „Kriege Jehovas genannt, auf die Moses hingewiesen hatte.

Das Urschrifttum wurde eigentlich zuerst durch Henoch offenbart. Dieses Schrifttum ging ebenfalls verloren. Im Judas-Brief der Heiligen Schrift finden wir noch einen Hinweis auf die Schriften Henochs. Was die Wahrheit aufgedeckt hatte, lieman verschwinden. Gott hat es uns wiedergegeben. Wenn wir den geistigen Entsprechungssinn in der Haushaltung lesen knnen, finden wir alles wieder. Im Vorwort zur Haushaltung weist der Herr darauf hin, dass Er hier im natrlich-geistigen Sinn schreibt. D.h es sind darin Natur- und geistige Aussagen enthalten. Sie mssen von uns speziell erarbeitet werden. Dies ist eine Aufforderung Gottes.

Die Vorbcher hatten die Juden in der Kabbala gesammelt. Doch auch sie wurde verstmmelt. Zur Zeit Jesu gab es nur die kleine Kabbala. Nur Auserwhlte durften sie lesen. Die heutige Kabbala ist eine Verballhornung der ursprnglichen Kabbala. Brauchbar sind nur noch die Zahlen- und Buchstaben-Mystik . Sie findet sich teilweise in dem Buch „Wissenschaft der Entsprechungen von Karl Dvorak, erhltlich beim Verlag F. Sluhan, Bietigheim. 

Die Liebe Gottes wollte noch in der Alten Schpfung mit der Weisheit ein neues Menschengeschlecht durch Adam grnden. Gott wollte sich aus Adam Selbst inkarnieren, um als Knig ber das ganze Volk Seiner Kinder zu herrschen. Htte Satana nicht versagt, wre Adam nicht gefallen, so htte aus Adam jeder Mensch geboren werden knnen, nicht aber als Mann und Frau getrennt, sondern als Hermaphrodit. In Adam entstand aufgrund seiner Gottesliebe eine Frucht. Er liesie aber nicht ausreifen. Aus dem Sonnengeflecht sollten die Menschen ausgeboren werden, wie der Mond aus der Erde, die ebenfalls die Hermaphroditenschaft besitzt. Wenn ein Vollmensch in Liebe einen Gedanken ergreift, der im Herzzentrum freigesetzt wird, dann knnen daraus vollendete Wesen entstehen, ohne Zerreiung eines Krpers wie es heute bei einer Zeugung geschieht. Die Weisheit wre der empfangende Mutterschogewesen, die Liebe die zeugende Kraft Jehovas. So wre der erste Sohn von Adam Jesus Christus gewesen.

Doch was geschah ?

Wenn Gott Seine ganze Liebe in den Geist eines Menschen eingiet, so bekommt er eine bergroe Sehnsucht nach dieser Liebe, so auch Adam. Seine Sehnsucht war so ground flammend, dass er sich mit seiner ganzen Liebe mitteilen wollte. Denn was will denn auch die Liebe Gottes? Jede Liebe sehnt sich nach einer Begegnung, sie  will sich mitteilen. Adam wollte seine bergroe Liebe dem ersten neuen Geschpf mitteilen, das er in sich wachsen fhlte. Hierbei machte er einen Fehler. Das schwingende Sehnen seiner Liebe gestaltete er zur Sucht. Die schwingende Liebe, die Gott in ihn hineingelegt hatte, lieer aufgrund seines Eigenwillens zur Sucht verkmmern. Seine Sehnsucht wurde zum schtigen Erwarten. Er konnte nicht mehr geduldig abwarten. Adam htte noch 30 Erdenjahre bentigt, bis seine Frucht ausgereift worden wre. Dies knnen wir in den Schriften Jakob Bhmes nachlesen. Wre die Liebe ausgereift worden, dann htte Adam Jesus freigesetzt. Er wre hier auf Erden Knig geworden. Es wre ein friedliches Land gewesen. Es htte keinen Krieg, kein Altern und keine Sterblichkeit gegeben. Wenn ein Mensch ein androgynes Wesen ist, Mann und Frau zugleich, htte er sich ununterbrochen erneuert und verjngt.

Jakob Bhme beschreibt uns, dass dieser Vollmensch vor seinem Fall, vor seinem stofflichen Menschwerden, keine Gedrme und keine Geschlechtsorgane hatte. Er war eine mnnliche Jungfrau oder eine jungfruliche Frau zugleich. Er war alles in allem, ein Bild Gottes. Er lebte gottgleich in ganzer Freude, doch seine Sehnsucht wurde nach der Befruchtung der gttlichen Weisheit durch die gttliche Liebe so groin ihm, dass er seine Frucht aus sich herauszustellen sehnte. Er konnte die 30 Jahre nicht abwarten. Da musste sich die Gottliebe aus ihm zurckziehen und Jehova lieber Adam einen tiefen Schlaf fallen. Schlaf bedeutet Bewusstlosigkeit von der gttlichen Autoritt in ihm. Seine Rippe wurde gebrochen, d.h. er verlor den Schutz seines hermaphroditen Wesens. Er wurde Mann und stellte die Mnnin, Eva hinaus. Eva ist die Kaifa . Kaifa ist hebrisch und bersetzen wir dieses Wort, dann gelangen wir zur Selbstliebe. Es war die zu unausgereifte Selbstliebe, die die 30 Jahre des Ausreifens nicht abwarten konnte, sondern das Feuer der Liebe vorzeitig freigesetzt hatte, sodaeine Frau herauskam. Weder die Frau noch der Mann ist eine Abwertung. Sie sind aber halbe Portionen, halbe Menschen und nicht mehr ein vollkommenes Ebenbild Gottes. Mann und Frau brauchen jetzt einander, um wieder wie vor dem Fall volle Menschen zu werden.

Im 13. Kapitel des Werkes „Erde und Mond sagt der Herr durch Jakob Lorber: „Wegen ihrer besonderen Anlage ist die Erde als eine Art Hermaphrodit zu betrachten: als Mann und Weib zugleich in einem Wesen. Sie ist in dieser Hinsicht hnlich dem ersten Menschen, der ursprnglich auch in sich Mann und Weib zugleich war, und hnlich den vollkommenen Geistern des Himmels, die auch als Mann und Weib nur eins sind.

In obiger Stelle wird uns also unter Zurateziehung der Bhme-Schriften gesagt, dass wir wieder wie Adam vor seinem Fall vollkommen werden sollen. Bereits in der Alten Schpfung sollte dies geschehen. Doch die Liebessehnsucht wandte sich erneut vom Lebensgeber im zweiten geistigen Zentrum ab und lenkte ihr Augenmerk mehr auf die geschenkte Gttlichkeit im geschaffenen Gottesgeistfunken. Die Konzentration auf sich selbst lieeine Missgeburt entstehen und der Mensch erhielt zugleich seinen stofflichen Krper mit den Gedrmen und den geschlechtlichen Attributen. Die Missgeburt ist nicht Eva, sondern die stofflichen Krper in Adam und Eva, die Selbstliebe in Mann und Frau.

Wir alle waren einmal Adam als Vollmensch. Wir selbst waren einmal die erste Erfassung des adamitischen Menschen, der diese Fehler gemacht hat. Die angenommene Form in Mann oder Frau haben wir einmal selbst verursacht. Den Vollmenschen knnen wir hier auf Erden nicht mehr erreichen. Die Ausbildung des Vollmenschen beginnt sptestens nach dem Demutsflu. Gottesshne werden wir erst dann, wenn wir wieder ein Vollmensch oder ein Hermaphrodit geworden sind. Fr jeden existiert nur ein zu ihm gehriges Du. Es gab keine geraden Schnittstellen bei der Teilung. Die Schnittstellen sind ganz individuell und kompliziert geprgt. In der Regel finden sich auf der Erde nur Paare, die diese Prgung nur annhernd haben. Unser Geburtsgeist sucht alle Seelenbestandteile berwiegend aus der Materie, aber auch aus den Himmeln (berreste nach Swedenborg), bei der Seelenbildung zur Erstinkarnation zusammen. Fr Mann und Frau gibt es nur einen Geburtsgeist. Die Seelen von Mann und Frau werden nach Mglichkeit zugleich gebildet. Nheres ist hierzu aber noch nicht offenbart worden.

Weshalb erkennen sich die Paare auf Erden so selten? Das liegt an der mangelnden Gottesausrichtung der Menschheit und an der mangelnden Erziehung und Herzensbildung. Nur ein Beispiel einer Dualzusammenfhrung an dieser Stelle: Cyrenius durfte z.B. von der schnen Eudokia lassen, weil ihm in Tullia sein Dual zugefhrt wurde.

Vor dem Vollmensch-Werden sollen wir erst Kinder Gottes werden. Werden wir erwachsen, dann sollen wir zu Gottesshnen umgebildet werden. Wann uns unser Du zugefhrt wird, bleibt unserem individuellen Reifeprozeunter der Fhrung von Jesus vorbehalten. Unter Sohn versteht Jesus Christus oder unser Vater den vollen Menschen. Seien wir jetzt glcklich, nur ein Adam oder eine Eva zu sein. Unser himmlischer Vater hat uns durch Seinen neuen Geist die Chance gegeben, ber unseren sndigen Krper in Sein Reich zurckzufinden. Unser Geburtsgeist wird unter der Leitung von Jesus auch die andere Seelenhlfte finden. Er hat aus den vielen zerstreuten Seelenspezifikaten ja auch unsere Seelenhlfte formen knnen. 

Eingeburt 

In dem Augenblick, in dem der Urichgeist in uns eingeboren wird, wenn wir also von Jesus die Segnung der Taufe erfahren haben, brauchen wir nie mehr auf der Erde zur Erreichung der Kindschaft Gottes inkarniert zu werden. Dies ist auch ein Grund dafür, weshalb Jesus überhaupt kein Wort über die Reinkarnation verliert. Für Seine Kinder besteht hierfür überhaupt keine Notwendigkeit. Er sagt nur: „Wer an Mich glaubt und wer Mich liebt, wird den Tod weder fühlen noch schmecken." Mit Tod wird das Sterben bezeichnet. Das Altwerden und das Ausblenden des Bewusstseins bis zum totalen Nichts in der nächsten Inkarnation muß derjenige nicht mehr erleben, der an Jesus glaubt und Ihn von Herzen liebt. Dies wollte Jesus also damit sagen. 

Unterscheidung der Eingeburt bei Seelen von oben und unten 

Bei dieser Eingeburt, die Jesus Christus innerlich in uns ganz persönlich vollzieht, gibt es eine Unterscheidung. Es gibt Menschen, die bekommen den Urichgeist aus dem Herzen Jesu direkt und dies sind die Menschen, die ihre Seele aus den Funken dieser Erde gestaltet haben. Kommt aber eine Seele von einem anderen Planeten, dann ist der Abstand seiner Gottverehrung kürzer. Eine Seele von einem anderen Planeten könnte die direkte Einlegung des Urichgeistes nicht aushalten, ohne daß die Bande der Seele mit dem Körper bestehen bleiben könnte. Die Einlegung würde die Bande sofort lösen. Von der Wonne der Liebe Gottes berührt, würde seine Seele sofort überkippen und der Mensch würde seinen Körper nicht mehr erhalten, weil seine Liebe noch zu flammend ist. Seelen, die von oben sind, haben eine viel flammendere Liebe zu Gott als Seelen, die sich aus den Erdfunken gebildet haben. Das ist der Grund, daß eine Seele von oben diesen Geist nicht direkt bekommt, sondern über einen, der diesen Geist schon in sich hat. Dadurch wird der Urichgeist in seiner Flamme abgeschwächt und kann von der Seele aufgenommen werden, ohne daß sie die Bande mit ihrem Körper zerreißt. Dies ist eine Sicherung, damit die Seele nicht vorzeitig den Körper verlässt.

Der Tag der Eingeburt kann aus diesen Gründen unterschiedlich empfunden werden. Jesus sagte zu Anselm Hüttenbrenner, der die Eingeburt erlebte, und ebenso zu Gottfried von Leitner: „Dieser Eingeburtstag ist euer wahrer Geburtstag!" Wir sollen ihn feiern, denn er eröffnet uns den Weg in Seine Schöpfung.

Sadhu Sundar Singh, ein Apostel des Ostens und des Westen, erlebte die Eingeburt so, daß sein ganzer Körper durchstrahlt wurde. Er hatte zuvor ein frommes Leben geführt. Seine Lebensgeschichte ist als Buch beim Lorber-Verlag erhältlich. 

5. Stufe: Seelenläuterung durch Abkehr; die geistige Wiedergeburt 

Denken wir jetzt an den positiven Fall. Lassen wir jetzt den Urichgeist der Jesu-Liebe in uns durch unsere flammende Liebe zum persönlichen Gott-Vater aktivieren, dann wird die Sonne scheinen, dann wird der Geburtsgeist in seinem kollektiven Bewusstsein erwachen, alle Impulse aufnehmen, sodaß sich seine Seele nicht mehr inkarnieren muß. Sie wird vielmehr in das Erlösungswerk Jesus Christi eingehen, in den neuen Himmel und auf einer neuen geistigen Erde. 

In dieser Stufe erfolgt die Heilung. Jetzt geschieht die Seelenluterung durch Abkehr. Die reinen Seelenteilchen haben versucht, mglichst viele andere Seelenspezifikate so weit zu bringen, dass ihre Masse die Mehrheit bildet. Wenn dies geschehen ist, wenn 2/3 positiv und 1/3 negativ sind, sodadie positiven Spezifikate die negativen Geister an den Seelenrand drngen, dann werden auch die Schadstoffe in das Fleisch hineingetrieben. Dadurch erkrankt der Mensch immer mehr. Dort ist aber auch der schnelle Heilungsprozemglich.

Das Licht der Liebe Gottes hat sich ausgebreitet. Wir entwickeln immer mehr Mitgefühl für die armen Sünder und Bösewichte. Wir verurteilen sie nicht mehr, sondern denken eher daran, dass sie dies noch durchleben müssen. Wir sind bei ihren Fehlhandlungen nicht behilflich. Es ist uns nur bewusst, dass dieser Prozeß für eine bessere Erkenntnis durchgestanden werden muß. Dadurch breitet sich unser Gemüt immer mehr aus.

In der Praxis sehen wir nicht mehr Böses und Falsches, auch nicht in der Umwelt. Die entfaltende Tätigkeit, die auch im Bösen und Falschen besteht, ist für die Menschen notwendig. Das Leben im Bösen ist eine Folge unseres früheren Abfalls von Gott. Nur in uns sollen wir uns abkehren. Mit unseren Trieben identifizieren wir uns nicht mehr. Ebenso nicht mehr mit inneren Schwächen, wie das Trinken von Bohnenkaffee. Das Trinken von Kaffee macht es nur erforderlich, dass die darin enthaltenen Geister weitere Kriege entfachen. 

Auf dieser Stufe vereint sich der Geburtsgeist mit dem Urichgeist (Weg zur Wiedergeburt S. 8,46 u, 1.GEJ 5,23) zu einem Gott-Ich. Der Geburtsgeist und der Urichgeist sind eine Einheit. „Vater und Sohn" verbinden sich mit der reinen Seele.

Gottes Urgrundgeist (Urich) ist nun wieder, wie vor 2000 Jahren in Maria körperlich, so auch nun geistig in der wiedergeborenen Seele neuerlich geboren worden.

Jetzt betritt der neugeborene Mensch mit seinem Vater Jesus vereint das himmlische Hügelland (1.GS 44-45 u. 59).

Mit seinem Dual (= himmlisches Eheweib oder –Mann) erfüllt und verbunden und zum Vollmenschen geworden, wandeln beide (vormals Mann und Frau) mit ihrem Jesus seligst vereint, der Stadt Gottes (Neues Jerusalem) entgegen.

Über diese Vollendung sagte der Herr:

„Hat der Mensch sich gedemtigt tief unter Meine Gre, Macht und Strke, so kommt es nun auf das Wschebalgen an...

Hier soll der Mensch brechen ganz und gar seinen Willen und untertan machen all seine Begehrungen, auch die leisesten Wünsche seines Herzens, Meinem Willen.

Dann werde Ich kommen in der Liebe und erwärmen die Wohnstätte seines Geistes...

Und sehet, dann wird der Geist, der sich früher schon zu regen angefangen hat, durch die Wärme der göttlichen Liebe neu wieder geboren und strömt in alle Teile der Seele wieder über." (Weg zur Wiedergeburt S. 11, Pkt.56) 

Gute Seelen leben hunderte von Jahren im dritten Luftring und mssen ihre Seelenpartikelchen noch sammeln. Seelisch perfekt wiedergeboren sind wir erst dann, wenn die ganze Seele neu geboren ist und es in der Seele nur noch engelhafte Seelenspezifikate gibt. Damit wird in der Regel kein Christ fertig. Da ist er schon im hchsten Himmel und muimmer wieder hinuntersteigen, um sich die noch fehlenden Seelenspezifikate zu holen und in einen hheren Zustand zu fhren.

Seelische und geistige Wiedergeburt verschwimmen ineinander. Man kann sie nicht scharf voneinander abgrenzen. Wie wir mit Jesus in den unteren Sphären der Niederseele wandeln können, ist individuell verschieden.

Mit unserem Bewusstsein können wir uns schon in die Gottes- und Gnadensonne erheben, aber wir befinden uns weiterhin im unteren Drittel unseres Wollens, im unteren Bereich des Paradieses bzw. Glaubensreich. Diese Zustände dürfen nicht scharf voneinander abgegrenzt werden.

„Nunc licet", nun ist es erlaubt, sagt der Herr durch Swedenborg, mit Verstand in den höchsten Zustand Gottes einzudringen. Dies heißt aber nicht, dass Wille und Tat gleich nachfolgen. Dies ist nur eine Gnade. Gott senkt Sich so tief herunter, wie wir in „Erde und Mond" im 30. Kap. nachlesen können. Hier spricht der Herr über die zweite Luftregion. Das ist die Region, die wir mit unserem Unterbewusstsein vergleichen können. Hier bekämpfen sich die Seelenspezifikate. Es sind Wesenheiten, die sich für das Körperliche interessieren und diejenigen, die danach trachten, sich zu vergeistigen. Da sagt uns der Herr gleichnishaft:

„Ebenso wie bei einem Menschen aus dem rein Geistigen in das Seelische ein bergang ist, besteht auch zwischen der obersten und der mittleren Region ein solcher. Und es verhalten sich die beiden Regionen wie Seele und Geist. Der Geist wirkt in die Seele ein und kann nie ber ihre Schranken hinaustreten. Sie kann jedoch vom Geiste aufgenommen werden, wodurch sie selbst geistig wird.

Das rein Geistige ist unser Kollektivbewusstsein. Hier ist Gott in allen Dingen, in allen Pflanzen und Mineralien, in allen Tieren, Menschen und in allen Weltkrpern. Es breitet sich in der ganzen Unendlichkeit aus und ist ein unbegrenztes Land. Die Luftringe dringen also schon in das Geistige ein. Das Geistige entsteht aus dem Gottwort in der rechten Hemisphre unseres Gehirns und in unserem Kollektivbewutsein. Hier finden wir Gott mit unserem Geburtsgeist .

Die Seele kann nie über die Schranken des Geistes hinaustreten, denn noch sind die Seelenpartikelchen beschränkt. Erst der Geist gibt die absolute Freiheit.

Die Seele selbst ist ein Kompendium, eine Zusammensetzung von zahllosen Intelligenzpartikelchen, die aus sich denken, wollen und handeln können. Sie sind aus unserer Kommunikation mit unserer Umwelt entstanden. Jeder Mensch, der uns über dem Weg gelaufen ist und mit dem wir agiert haben, hat in uns ein Seelen-Kügelchen gebildet. Unser Seelenkompendium ist als mit allerlei Spezifikaten angehäuft, die in sich Triebe zum Guten oder Bösen, zum Wahren oder Falschen tragen. Es sind lebendige Wesenheiten, die sich in unserer Seele eingenistet haben.

Sie bilden Gruppen, die individuell geteilt sind. Die individuelle Teilung liegt in unserem Wachbewusstsein. Ihre Gemeinsamkeit liegt im Unbewussten und ihre Eingliederung in die Unendlichkeit Gottes liegt im Kollektivbewusstsein.

Die Passagen in „Erde und Mond" betreffen also auch unsere Seele. Dort heißt es weiter:

„Wenn sich in oder das andere Spezifikum mehr hervortut, neigen sich alle anderen dahin. Eine solche Hinneigung bewirkt dann in der Seele irgend eine Leidenschaft. Diese kann mit einer anderen ausgetauscht werden, wenn ein anderer besonderer Seelenteil herrschend auftritt, der alle anderen Spezifika berstrahlt und sich geneigt macht

Hier wird der Geist aus dem Kollektivbewusstsein zu stark, sodaß sich die anderen dorthin neigen. Eine solche Hinneigung kann negativ und positiv sein. Sie kann eine Lust oder Leidenschaft wecken. Diese Leidenschaft kann alsbald mit einer anderen ausgetauscht werden, wenn irgend ein anderes Nachwesenkind hervorragend auftritt und alle anderen Seelenspezifikate überstrahlt und sich geneigt macht. Es herrscht dort ein ständiger Krieg, je nach dem, ob wir uns mehr von unseren Lüsten und Leidenschaften oder von unserer Liebe leiten lassen. Unsere Seelen-Nachwesen können uns also immer wieder mit ihren Begierden, Lüsten und Leidenschaften einfangen, solange sie noch nicht von den schon verklärten Teilen unserer Seele gefangen genommen, belehrt und ebenfalls verklärt werden.

Lesen wir sehr aufmerksam das 30. Kapitel in „Erde und Mond", es kann uns in unserer Seelenentwicklung von größtem Nutzen sein. 

Gebet

Geliebter Heiliger Vater, hier sind wir. Wir haben jetzt unsere Seele, das Unterbewusste kennen gelernt. O Vater, wir wollen dies jetzt echt in unserer Seele selbst erleben. In der Bewusstheit aus Deinem gttlichen Wort versetzen wir uns in unsere Seele. Wir sehen die Vlker jenseits des Demutsstromes wie sie sich Dir zuneigen. Auf der anderen Seite sehen wir zahllos viele Seelen, die sich teilweise der Welt oder dem eigenen Ich zuwenden, wenn auch abgewendet von der Hlle. Wir schauen diese Vlker. Es ist so als wrden wir mit Dir an dem Demutsstrom stehen. Es ist Sabbat. Du kannst auf dem Meer wandeln. Unter Deinen Fen wird der Demutsstrom zu einem glsernen Meer. Wir erschauen in ihm Edelsteine und Perlen der Stadt Gottes wiederfunkeln. O Vater, wie wonnesam wirken die Farben. Sie glhen aus dem Wasser des Demutsstromes. Zur Rechten sehen wir den Himmel, das Hgelland. Hinter den Hgeln geht die Sonne ber den Zinnen der Stadt Gottes auf. In unserem Herzen fhlen wir die Wrme Deiner Liebe. Vom Herzen aufsteigend fhlen wir in die Belebung unserer rechten Gehirnhlfte, die von der Khle aus dem Mittag berhrt wird. Wir erblicken an Deiner Seite die Stadt mit den herrlichen Gebuden und Palsten. O Heiliger Vater, in tiefer Demut und zerknirscht sinken wir zu Deinen Fen und kssen sie voller zerflieender Liebe, wie einst Maria Magdalena. Unsere Trnen flstern Dir zu, Herr, geliebter Meister, vergib Du unsere Schuld. Wir netzen Deine Fe mit den Trnen unserer Reue. Wir trocknen Deine Fsse und kssen sie. Ein Engel kommt aus der Stadt. Er reicht mir ein goldenes Gef. Bis zum Rand ist es gefllt mit l. Er spricht: „Nimm und salbe die Fe Deines Herrn.

Es ist der Urgeist der Liebe zu dir gekommen und steht an der Schwelle der Neuen Schöpfung.

Ich nehme das Gefäß wie ein Heiligtum in meine Hände und schaue das herrliche Gold des himmlischen Öls. Damit salbe ich liebevoll die Füße meines Vaters.

O Jesus, ich danke Dir. Während meiner Salbung werde ich durchstrahlt von einem Wonneschauer Deiner göttlichen Liebe. Er verbindet sich mit der Glut meiner Herzensliebe. Alles vibriert in mir und Wellen der Erregung laufen von den Zehenspitzen über mein Herz bis zum Scheitel. Ich bin erfüllt von Deiner Liebe, o Vater. Dein himmlisches Licht und Deine Liebe flutet von Herzen kommend über meine Hände als Heilung und Segnung auf die ganze Menschheit. Dein Segen verbreitet sich wie Feuerzungen in die Unendlichkeit und senkt sich auf alle Menschen und alle Geschöpfe nieder.

Ich darf zu Deinen Füßen knien, o Vater. Doch Du erhebst mich, ein verlorener Sohn ist heimgekehrt. Ich danke Dir, Vater. Eine sabbatliche Ruhe breitet sich in meinem Herzen aus.

Alle Bilder gehen wieder unter im Strome. Der Mittag und der Abend, der Morgen und die Nacht scheiden.

Mein Gemüt, Vater, blickt auf zum Himmel. Ich weiß, Vater, Du wartest so lange, bis ich Dir wieder begegne am Demutsstrom in der sabbatlichen Feier meines Herzens.

Schweigen und Stille umfängt meine Seele. Alle Bilder versinken in mein Unterbewusstsein. Ich steige wieder langsam hinauf in die Kammer meines Wachbewusstseins und danke Dir, o Vater für Deine Segnung. Amen. 

Dem 30. Kap. aus „Erde und Mond" können wir entnehmen, dass sich in den Luftringen dasselbe abspielt wie in unserer Seele. Jeder Mensch ist als Ganzheitliches nur ein Teil des Ganzen, ein Glied in der großen Kette der Menschheit. Und der Schöpfung überhaupt. In dieser Kette können wir als ein noch schwaches Glied erstarken. Das schwächste Glied ist ein Gradmesser für die Stärke der gesamten Menschheit.

So ist es auch in unserem Körper, in unserer Seele und in unserem Geist. Unser schwächstes Glied liegt in den unterbewussten Schichten unserer Seele. Sie sind am entferntesten von Gott und haben aus der Kraft der göttlichen Liebe und Weisheit wenig aufgenommen. Dieses Glied ist ein Gradmesser für unsere Wiedergeburt. Wenn es in uns noch viele Nachwesen gibt, die unterentwickelt oder höllisch sind, so wird unsere Wiedergeburt noch etwas dauern.

Wir sind nicht allein. Unsere Seele beherbergt ein ganzes Volk Israel. Erst wenn alle unsere Nachwesen-Kinder vollendet sind, sind es auch wir in unserer ganzen Wesenheit. Das klingt traurig.

Doch so ist es auch in der Hierarchie Satanas. Wir alle sind verlorene Söhne, auf dessen Heimkehr Jesus wartet. Viele sagen aber noch: „Was geht mich das Reich Gottes an, wenn du heilig sein willst, dann arbeite und sieh zu, dass du dein Ziel erreichst. Ich bin ein freier Mensch und habe damit nichts zu tun. Ich kann schwach bleiben, solange ich will. Niemand soll mich stören!" Diese Haltung kann uns nicht gleichgültig sein. Es geht um die Glückseligkeit unseres Vaters. Wir möchten sie mit ihm teilen. Der Nächste ist nach Seinem Gebot die zweite Säule Seiner beiden Hauptgebote: „Liebe Gott über alles! Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst!" Er hat uns einen hohen Auftrag auferlegt, weil wir nur ein Glied in einer großen Kette sind. Ein sein wollender Schweinehund schadet die ganze Gemeinschaft. Wir bleiben aufgefordert, sie zu ermahnen. Auf der großen Erde sitzen wir alle wie in einem Boot.

Etwas in uns steht aber über den Dingen. Wenn wir uns in den Geist von Jesus schwingen und diesen Zustand halten können, dann kann uns nichts mehr schaden. Dann sind wir in Seine Liebe gebettet. Dann haben wir unser persönliches Ziel erreicht. Dann sind wir nicht mehr Angehörige der Hierarchie Satanas, sondern befinden uns schon in göttlichen Geistgefilden. Durch unseren physischen Körper bleiben wir aber weiter Beteiligte. 

6. Stufe: Die Kindschaft Gottes 

„In Mein Reich kann nur der kommen, der aus Wasser und Geist geboren ist."

Die Wassertaufe ist die Konfrontation mit dem geistigen Sinn Seiner Schrift, die Geistgeburt ist die Segnung mit dem himmlischen Sinn, den wir in uns selbst durch den Urichgeist der himmlischen Liebe erarbeiten mssen. Das Himmelreich leidet derzeit Gewalt.. Die Gewalt unseres Entschlusses und unserer neuen Einstellung wird gefordert. Wir sind selbst verantwortlich. Wir werden mit Seinen Worten konfrontiert!

Unser Paradies ging uns verloren. Wir stehen erneut vor dem Umkippen der Erde. Die Bäume sterben und die Natur, die Tiere und die Menschen erkranken immer mehr. Der Erdkörper wird seine Schmarotzer abschütteln. Wir ziehen die Lebenskraft aus der Erde und schließen uns von der Himmelskraft Gottes ab. Entschließen wir uns, die Segnungen über die Erde anzunehmen. Unter Erde ist nicht nur unsere Erde zu verstehen. Die „Erde" steht auch für die Kirche Gottes. „Meine Kirche ist in euren Herzen!", spricht der Herr. „In euren Herzen baue Ich Meinen Tempel!" Der Tempelbau ist das Wiedererstehen des Paradieses oder die Errichtung der Stadt Gottes, des Neuen Jerusalems. Dies alles steht in der Schrift. Es würde genügen, das Johannes-Evangelium durchzulesen und danach zu leben.

Im 4. GEJ 106 erklärt uns der Herr die Beschaffenheit der Erde und unsere Wiedergeburt.

Auf dieser Erde tritt der sonst nirgends mehr vorkommende Fall ein, daß die Menschen bei ihrer Geburt ihre Rückerinnerung verlieren und für sie eine ganz neue Lebensordnung und Lebensbildung beginnt. Dies ist so gestellt, damit ein jeder Mensch bis zur vollen Göttähnlichkeit emporwachsen kann. Heute liegt unser kollektives Bewusstsein unter einer Decke und wir haben nur zu unserem Wachbewusstsein unseres Gehirns einen Zugang. Die Wissenschaft kann es bereits beweisen, daß es zwischen den beiden Hemisphären unseres Gehirns eine Scheidung gibt. Ich wiederhole: Die linke Hälfte ist spekulativ und analytisch, die rechte Hälfte ist idealistisch. Ganzheitlich bedeutet, mit dem ganzen Gehirn zu arbeiten. Wir dürfen also nicht zu rational und nicht zu ideal sein. Wir müssen beides verbinden.

Wenn wir Europäer denken, bildet sich in unserem Seelenumfeld in der Gegend des Kopfes ein goldgelbes Energiefeld. Wenn die Moslems denken, ist das Energiefeld rot. Dies wurde gemessen und nachgewiesen. Lassen wir Völker mit unterschiedlichen Energiefeldern auf engstem Raum leben, sind Streitigkeiten und Kämpfe die Folge, weil die Energiefelder nicht ausgeglichen werden können. 

Schauen wir nochmals auf die Entwicklung des Geburts- und Urichgeistes.

Gott brauchte für uns eine unendlich lange Zeit, um es uns zu ermöglichen, in einem Erdenleben die Kindschaft Gottes zu erlangen. Die Kindschaft Gottes ist ein Entwicklungszustand. Kein Kind bleibt ein natürliches Kind. Kindschaft ist Wachstum, doch Kindschaft bedingt den neuen Geist.

Der geistig Wiedergeborene geht als himmlischer Jüngling (=Vollmensch) mit seinem Jesus über die sonnigen Gefilde des himmlischen Hügellandes und betritt die Stadt Gottes. Nur durch eines der zwölf Tore kann der Wiedergeborene eintreten. Seine astrologische Erdgeburtsprägung öffnet die Pforte seines Zeichens.

Jedes Tor ist wie eine Perle (Off. 21,21). Perlen stehen entsprechungsmäßig für reine Erkenntnisse aus dem durch Liebe aufgenommenen Gottwort. Sie öffnen die eine Urwahrheit (=Perle), die aus dem Herzen Gottes kommt.(Apokalypsis relevata 916).

Auf goldener Straße (=Heiliger Geist) wandert das Gotteskind seiner höchsten  Menschvollendung entgegen (Off.21,21)

Wörtlich sagt der Herr über diesen Zustand:

„Wer somit die Kindschaft hat, der hat mehr, als was alle Himmel umfassen, ja wahrlich, er hat unendlich mehr!

Denn er hat Mich in sich und ist also vllig in Mir, d.h. in aller Meiner Vollkommenheit. (2. HGT 83,4)

Meine Kinder sind ausschlielich Bewohner Meiner Heiligen Stadt" (=Neues Jerusalem; 2.GS 2,11)

Jetzt hat der uere Mensch kein Werk mehr zu verrichten. Das neue Kindes-Ich im Herzen des Wiedergeborenen ist die „gttliche Urliebe, ja Gott Selbst geworden.

Kein menschliches Denken, Wollen und Tun regt sich mehr in der reinen Seele, sie ist stille geworden. Im wunschlosen Schweigen erleidet sie nur noch Gottes Wollen und Wirken.

Hier im obersten Himmel will der Engelmensch nichts mehr aus sich. Nun muGott fr ihn, den Zunichtegewordenen, wollen. Hier beginnt die gttliche Wiedergeburt. 

Das Neue Jerusalem 

Das Neue Jerusalem hat 12 Tore. Es sieht quadratisch aus und auf jeder Seite gibt es je drei Tore. Die Zwlf steht fr den vollkommenen Menschen. Es gibt je ein Tor fr jedes Sternzeichen. Jedes Tor entspricht also einer astrologischen Prgung. Deswegen hatte auch Jesus zwlf Apostel. Jeder von ihnen vertrat eine Prgung.

Nicht Gott hat uns geprgt. Unsere Prgung haben wir durch unsere Trennung von Gott bewirkt. Wir haben beim Sndenfall die Prgung gewhlt, die uns fr unsere Entwicklung und Schulung am besten gemundet hat.

Der Herr Jesus war ein Lwe. Er ist zwar im Steinbock geboren, es zhlt aber der Sonnenstand im Geburtszeitpunkt. Sein gewaltsamer Tod war vorherbestimmt. Er war der Lwe, der Lwe von Zion oder von Juda.

Judas war ein Skorpion. Er musste seinen Willen mit aller Gewalt durchdrcken.

Petrus war eine geschwtzige, sich vordrngende Jungfrau.

Thomas war ein Zwilling. Er musste daran zweifeln, dass Jesus auferstanden war.

Jeder Mensch hat zum Neuen Jerusalem nur einen Zugang. In seiner Prgung muer das Wort Gottes verstehen lernen und es erfassen. Daraus resultieren auch die Unterschiede in der Lehrauffassung und Lehrverbreitung des Wortes.

Aufgrund der verschiedenen Prgungsschichten nehmen die Zuhrer oder Leser eine Rede unterschiedlich auf. Einige knnen sie verstehen, andere lehnen sie ab. Sie sollen bedenken, dass es ihre Wesenheit sein kann, die es verhindert, hinter den geistigen Sinn zu kommen. Aus einer Lehre kann jeder das herausfiltern, was seine Prgung annimmt. Wenn sich sein Gemt erwrmt, soll er sich ffnen.

Heil ist Besserung. Das Heil ist die Wiedergeburt. Sie geht ber sieben Stufen in die Vollendung.

Im biblischen Sinne ist Heil Erlsung von Snden. Sie ist eine Gnade Gottes.  

Das Heil der Welt steht an unterster Stelle. Das Seelenheil steht darber. Das hchste Heil ist das ewige Heil.

Das weltliche Heil ist Scheinbarkeit. Eigentlich msste jeder Mensch krank sein, solange er unvollendet ist. Wenn Krper, Seele und Geist keine Einheit bilden, sind wir im Geiste auch krank. Auch wenn wir uns gesund fhlen und keinen Schmerz verspren, machen aber eine Blutdiagnose, dann knnen wir erfahren, dass in uns allerhand Krankheiten stecken. Wir spren sie nicht. In Wirklichkeit ist die Seele krank. In der Seele gibt es Fremdstoffe, die aufgrund unserer Snden entstanden sind. Wenn wir noch nicht im Geiste geweckt worden sind, mssen diese Fremdstoffe noch nicht aufbrechen. Sie lsen erst Krankheiten aus, wenn sie vom Geist in den Krper getrieben werden.

Solange die Sonne Gottes nicht in uns aufgeht, reagiert unser Krper nicht, wenn der Mensch sonst auch gegen keine Lebensgesetze verstt. Bei den meisten Menschen wird der Geist notgedrungen geweckt, damit noch das meiste Seelepotential gerettet werden kann. Im Alter ben wir in der Regel fr unsere Jugendsnden. Dann beginnt die Zeit der Ernte. Der Geist dringt dann automatisch ans Licht, sodasich viele Menschen vor dem Alter frchten.  

7. Stufe: Die gttliche Wiedergeburt 

Das hchste Ziel, welches sterbliche Menschen zu erreichen vermgen, ist der oberste aller Himmel, das Heilige Jerusalem. Es ist das Vollendungsziel der Kindschaft Gottes.

Mehr vermag kein Gechaffener, hier ist die Grenze der Menschheit erreicht und doch ist hier am Ende menschlichen und englischen Wirkens der ewige Anfang „Gttlicher Geburt. Der allliebende Vater Selbst, der Seine unschaubare, unnahbare Heiligkeit verlassen hat, wirkt nun als ewigneuer eingeborener Sohn Sein letztes, Sein einziges und immerwhrendes Werk im Seelengrunde des vollendeten Gottkindes: „Die ewige Sohngeburt.

Wie von gttlichen Flammenarmen ergriffen, wird der neue Sohn in das Feuermeer der „goldenen Aue gezogen.

Hier im Strahlenglanze und Liebesfeuer des Heiligen Geistes wird die vollendete Seele vllig verschlungen und verzehrt. Das Feuer der Umwandlung im Umkreis der Ewigkeit durchglutet Geist, Seele und Krper, bis der heimkehrende Sohn verklrt und vergottet von der gttlichen Gnadensonne aufgesogen wird. Hier ffnet sich die „Hochteure Pforte zum innergttlichen Leben.

Nur der liebende Vater Selbst kann die gttliche Wiedergeburt echt beschreiben, darum der Herr:

„Nun strmt die Liebe des Vaters mit der Liebe des Sohnes (der du nun selbst geworden bist) ganz intim vereinend alsbald in groer Klarheit, gleich einer aufgehenden Sonne in den ganzen Geist ber und somit auch in die Seele und durch diese auch in das abgettete Fleisch (=Verklrung).

Sodann wird der Mensch lebendig durch und durch, und dieses totale Lebendigwerden ist dann der Sohn (=der vergottete Mensch), vom Vater aufgenommen in den Himmel, das ist: In das Herz des Vaters.

(Weg zur Wiedergeburt 11, Pkt. 56-58)

„Aus der hchsten und allerunbeschrnktesten Freiheit heraus sind die Menschen dieser Erde vollkommen in den Stand versetzt, sich zu den wahrsten und Gott in Selbstgttern zu erheben (3.GEJ 177,7).

„Wie Ich Selbst Gott bin von Ewigkeit zu Ewigkeit, ebenso mssen es auch die Kinder Meiner Liebe fr ewig sein (3.GEJ 177,8)

„Wer Gottes Wort hrt und danach tut, der hat Gottes Wort lebendig in sich und ist selbst in seinem ganzen Wesen ein lebendiges Wort Gottes geworden und ist also im Geiste aus Gott! Wo aber das, wer kann da sagen, dass nicht der ganze Mensch aus Gott wre?!

Ist aber ein Mensch dadurch, dass er in seinem ganzen Wesen zum lebendigen Worte Gottes geworden ist, weil erfllt mit dem Geiste Gottes, ist er dann nicht ein Gott ? (Drei Tage im Tempel, 9)

„So msste Gott Mensch werden, damit der Mensch wieder Gott werde.

(Bhme SR 10,48)

„Hre du blinder Mensch, du lebst in Gott, und so du heilig lebest, so bist du selber Gott. (Aurora. 22,46)

„So geschieht es der Seele: wenn Gott sie in Sich zieht, so verwandelt sie sich in Ihn, so dass die Seele gttlich wird, nicht aber Gott zur Seele. Da verliert die Seele ihren Namen und ihre Kraft, nicht aber ihren Willen und nicht ihr Sein. Da bleibt die Seele in Gott, wie Gott in Sich Selbst bleibt. (EQ 410,7f)

„Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: Ihr seid Gtter ? (Joh. 10,34)

„Seid ihr gerecht, so seid ihr selbst Gtter in Gott (Bhme: Mensch.Chr.2/6,17)

„Also kann ja erst auch ein Gott aus uns hervorgehen als eine Zentralkraft des Sichselbstbewutseins (2.HGT 160,27)

„Wahrlich, der alte Jehova wird dir ewig nichts mehr ntzen, so nicht ein neuer Jehova sich in dir wird zu gestalten anfangen!...

Darum, aus dir muJehova hervorgehen, so Er irgend fr dich da sein soll! (2.HGT 161,13-14)

„Darum zeigte Ich dir, wie Gott Selbst ein Mensch ist, und dass ein jeder Mensch berufen ist, das zu werden und fr ewig zu sein, was Ich Selbst bin....

Du hast es frei angenommen, dass Gott ein Mensch und ein Mensch ganz gut und vllig wissenschaftlich wahr ein Gott sein kann! (1. GEJ 155,5f)

„Darum glaube, liebe und lebe darnach und vernichte aus Liebe zu Gott dein menschliches Selbst, damit Mein Ich in dir wieder Gott sein kann. Amen!