----- Original Message -----
From:
To: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Sent: Saturday, June 08, 2002 12:02 PM
Subject: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Jesus = Gott; Fragestellungen von Zeugen Jeho...

In einer eMail vom 08.06.02 01:34:23 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit schreibt xyz



On Fri, 07 Jun 2002 23:36:51 +0200, you wrote:

>Das Thomasevangelium, sowie alle anderen Kindheitsevangelien sind nicht
>umsonst schon sehr früh von der allgemeinen Kirche verworfen worden und
>werden ebenso von der heutigen Wissenschaft als sehr spät angesetzt und
>völlig unhistorisch bezeichnet.

Richtig! Zumal auch der geistige Gehalt des Kindheitsevangelium nach
Thomas mehr als zweifelhaft ist.



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Lieber
.....


jeder denkt und tut, was sein Herz ihm sagt. So sagen euch eure Herzen, dass der geistige Gehalt des Kindheitsevangeliums nach Thomas mehr als zweifelhaft sei.

Vermutlich gebt ihr damit die subjektive Ansicht eines Dritten oder evtl. sogar eure eigenen subjektiven Meinungen kund. Denn wenn die historische Forschung auch keine Sicherheit hat, dann mangelt es auch an objektiven Kriterien. All das nur mit dem Kopf zu betrachten, ist schlicht Spekulation, weil der Kopf (oder Verstand) allein keine Antwort generieren kann. Würde der Kopf das verfügbare Herz (das Gemüt) mit-verwenden, käme der Mensch zumindest zu einer subjektiven Antwort, die dann für ihn richtig ist, so fern sein Gemüt ihm sagt, dass es wahrhaftig für ihn persönlich (nur für ihn) ist.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man sich mit analytidchen Betrachtungen den Gegenständen des Glaubens Gott nähern kann.
Glauben gründet auf Vertrauen und damit auf Sicherheit im eigenen Innern.

In einer solchen Situation ist sogar jeder Fallschirmspringer, er muss glauben = vertrauen, dass sich sein Schirm öffnen wird. Glaubt/vertraut er nicht, kann er kein Fallschirmspringer sein. Und das übertragen auf Religion und damit den Glauben an Gott: Analytiker des Gaubens können sich Gott nicht nähern, weil sie Ihm nicht vertrauen. Sie können nicht in die geöffneten Arme Gottes springen: da passt dann der Satz von den Kindern, die in die Arme Gottes kommen sollen.

Es werden bei dem Bemühen der Rück-Bindung an Gott

1. Herz (Gemüt) und damit Liebe und
2. Kopf (Verstand) und damit Weisheit benötigt.

Alleine mit dem Kopf kommt keiner dorthin, worauf es ankommt: nur mit dem Kopf kommt man aus der "Welt" nicht heraus.  Dazu braucht man Herz (Liebe), denn nur mit Liebe zu Gott dem Herrn - das ist Jesus Christus - geht die menschliche Entwicklung über die Begrenzung der "Welt" hinaus; anders nicht. Ohne Vertrauen kommt der Fallschirmspringer auch nicht aus dem Flugzeug raus.   

Es ist recht gut, dass ihr uns mit euren Fragestellungen konfrontiert. Auf diese Weise wird jeder - der an Gott glaubt - sicherer und fester in seinem Glauben, denn er kann an euren Fragen und Einwänden sehen, wie weit fortgeschritten er schon ist, wenn er sein eigenes Empfinden (im Herzen) und damit Sicherheit im Glauben an Gott mit dem Denken (im Kopf) über Gott und Seine Offenbarungen nach rationalen Kategorien vergleicht.

So seid ihr beide vermutlich ein sehr gutes Werkzeug in unserer Liste:  für alle, die an Jesus Christus als Herrn und einzigen Gott glauben und daraus evtl auch für euch selbst, denn solche Agumente (siehe oben) könnten ja auch in eurer eigenen Erde keimen. Ihr seid uns - so betrachtet - von sehr hilfreichen Geistkräften in unsere Liste gesandt worden.

Liebe Grüße, 

----- Original Message -----
From: Fatimaris
To: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Sent: Saturday, June 08, 2002 2:51 PM
Subject: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Jesus = Gott; Fragestellungen von Zeugen Jeho...

In einer eMail vom 08.06.02 12:03:15 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit schreibt GerdFredMueller@aol.com:


Thema:Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Jesus = Gott; Fragestellungen von Zeugen Jeho...
Datum:08.06.02 12:03:15 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit
From:    
Reply-to: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
To:    Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca

Es werden bei dem Bemühen der Rück-Bindung an Gott

1. Herz (Gemüt) und damit Liebe und
2. Kopf (Verstand) und damit Weisheit benötigt.

Alleine mit dem Kopf kommt keiner dorthin, worauf es ankommt: nur mit dem Kopf kommt man aus der "Welt" nicht heraus.  Dazu braucht man Herz (Liebe), denn nur mit Liebe zu Gott dem Herrn - das ist Jesus Christus - geht die menschliche Entwicklung über die Begrenzung der "Welt" hinaus; anders nicht. Ohne Vertrauen kommt der Fallschirmspringer auch nicht aus dem Flugzeug raus.    

Es ist recht gut, dass ihr uns mit euren Fragestellungen konfrontiert. Auf diese Weise wird jeder - der an Gott glaubt - sicherer und fester in seinem Glauben, denn er kann an euren Fragen und Einwänden sehen, wie weit fortgeschritten er schon ist, wenn er sein eigenes Empfinden (im Herzen) und damit Sicherheit im Glauben an Gott mit dem Denken (im Kopf) über Gott und Seine Offenbarungen nach rationalen Kategorien vergleicht.

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Lieber ,

Es ist für mich und sicher auch für viele Andere unserer Liste immer wieder besonders wertvoll und erfrischend, Deinen erklärenden Beiträgen und Ausführungen zu folgen. So auch diesmal wieder zu dem vorstehend genannten Thema, in dem Du AUF HERZ UND VERSTAND Bezug nimmst.

Herz und Verstand ins Gleichgewicht zu bringen ist wohl von ganz besonderer Wichtigkeit und wohl schon immer eine lebenslange Aufgabenstellung. Denn wie oft geht den Menschen, gerade auch wieder in der jetzigen Zeit, die Herzlichkeit verloren und der Verstand triumphiert in Einseitigkeit über jegliche tiefgehenden und liebevollen Gefühle.

Wo nun diese beiden uns von Gott gegebenen Kräfte, sei es in der Persönlichkeit des Menschen oder in der von uns mitgeschaffenen Zivilisation nicht im Gleichgewicht sind, hat dies in den meisten Fällen oftmals sehr tiefgreifende Folgen, was in unserer Gegenwart, am Beispiel der einseitig ausgebeuteten Natur und an ihrer oft gewissenlosen Zerstörung sehr gut zu erkennen ist.

Wir müßen uns immer wieder bewußt machen, daß der Mensch, als organischer Bestandteil des Kosmos zu betrachten ist und daß sein Denken und Fühlen niemals abgetrennt von Universum und Gott sein kann und immer Spuren in dieser Welt hinterläßt, ebenso wie das Universum sich in der Psyche jedes Einzelnen wiederspiegelt.

Wir Menschen müßen wieder lernen in allen Gegensätzlichkeiten das Verbindende von Herz und Verstand im Geiste Jesu Christi zu erkennen. Wir müßen wieder mehr Brücken bauen, als ständig unüberwindliche Mauern zu errichten. Wir müßen wieder lernen rechtzeitig zu erkennen, wann und wo ein notwendiger Wandel einsetzen muß.
Sowohl politischer als auch psychologischer Friede ist von dieser Erkenntnis abhängig, weil nur diese Erkenntnis den Menschen darin bestärken kann, einseitig festgefahrene Strukturen aufzugeben und besser wie bisher im Einklang mit dem Ablauf der erkennbaren Naturgesetzlichkeiten und den Geboten Gottes zu handeln und so die notwendigen zyklischen Abläufe eher zu unterstützen, als sie zu behindern.

Die Lehre Christi gibt uns dazu immer wieder besondere Hinweise, wie wir uns von total einseitigen,  vor allem auch kopflastigen Lebenseinstellungen befreien können, wenn wir die von Gott geschaffene rechte Ordnung verlassen und das von ihm vorgegebene rechte Maß überschreiten.

So heißt es dazu im Gr.Ev.Bd.2,185:
Einem jeden Menschen ist in allen Dingen ein gewisses Maß gegeben nach seiner Beschaffenheit und Kraft. Wenn er darin verbleibt, so ist er in der rechten Ordnung, in die ihn Gott gesetzt hat und alles, was ihn umgibt, ist dann für ihn Himmel. Wenn er aber diese Ordnung überschreitet und eine allzu große Last auf seine Schulter nimmt , so wird diese ihn zermalmen und ihm zur Hölle werden! Und so ist ein rechtes Mass in allen Dingen dem Menschen ein Himmel; das Übermaß in denselben Dingen aber eine wahre Hölle.

Brüderlich Grüße und wahren inneren Frieden wünscht Dir und allen Geschwistern der Lorberliste,
Christoph

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Jesus:  Ich bin von Ewigkeit die Wahrheit, das Licht, der Weg und das Leben. Wer demnach Mich hat in seinem Herzen, der hat alles; denn außer Mir gibt es ewig nirgends eine Wahrheit und ein Leben.  (Ev.Bd.3, 18-19)

J. Lorber: Das gr. Evangelium Johannes ev03-226.htm

 

/jl/0/inh-vz/0-ev03.htm - jl.ev03.225jl.ev03.225. Kapitel

   01] Nach diesen wahrlich vielsagenden Worten bewegte sich Murel zu Mir hin und schluchzte und weinte vor Freuden. Als er bei Mir ankam, sagte er laut zu Stahar und Floran: »Kommet auch ihr hierher, und machet auf eure noch sehr trüben Augen! In des Tempels Vorhof seid ihr zwar vor mir gedrungen und habt mich als Freunde mit dahin gezogen, wo ihr schon waret; aber da ist mehr denn euer Vorhof, da ist das wahre Allerheiligste!«
   02] Sage Ich: »Sei, was es sei; da nimm du den Becher, und trinke! Denn du hast nun viel geredet und bist darum so ziemlich trocken in deinem Halse geworden. Befeuchte darum deine Brust mit dem Weine der Wahrheit und der Liebe, auf daß du kräftig und Mir ein tüchtiges Rüstzeug werdest, zu bekämpfen die Nacht und ihre Folgen!
   03] Siehe, hier zwar ist die Nacht in den hellsten Tag umgewandelt worden; aber rings um uns her lagert über den Seelen der Menschen die tiefste Nacht, und da wird es vieler und starker Leuchten benötigen, um die Finsternisse der Nacht zu verscheuchen; und du sollst Mir als eine tüchtige Fackel dienen!«
   04] Hierauf nimmt Murel mit dem freudigsten Herzen den Becher, der vollgefüllt war, und leert ihn bis auf den letzten Tropfen. Voll Staunens über die außerordentliche Güte dieses Weines sagt er ganz begeistert: »O du herrlichster der Weine, die ich je getrunken! Du bist wohl nicht aus den Trauben dieser Erde gepreßt und nie gegoren worden in einem Schlauche, sondern du wardst für den Herrn der Herrlichkeiten aller Himmel eben aus den Himmeln hierhergeschafft! O Herr, o bester, heiligster Vater, wie herrlich muß es in den Himmeln sein! O sage es mir, wodurch haben wir es denn verdient, daß Du Selbst uns solch einer unbegreifbar großen Gnade und Liebe gewürdigt hast?!«
   05] Sage Ich: »Der Grund ist das mächtige Zugband zwischen dem Vater und Seinen Kindern, und wieder wie ein Band zwischen Bräutigam und Braut!
   06] Ich bin in Meinem ewigen Geiste euer Vater schon von Ewigkeit; aber in diesem Meinem Fleische bin Ich dennoch gleich einem Bräutigam, und ihr alle seid gleich Meiner lieben Braut - dadurch, daß ihr annehmet Mein Wort und Meine Lehre und glaubet es lebendig in eurem Herzen, daß Ich es sei, der Verheißene, der da kommen soll, um zu erlösen alle Menschen von der alten Sünde, die da eine Ausgeburt der Hölle ist, und ihnen zu eröffnen den Weg zum ewigen Leben und zur wahren Kindschaft Gottes.
   07] Wahrlich sage Ich euch: Wer an Mich glaubt und hält Mein Wort tatsächlich, der ist wie eine Himmelsbraut in Mir und Ich in ihm als ein wahrer Bräutigam des ewigen Lebens. Wer aber in Mir ist und Ich in ihm, der wird fürder keinen Tod mehr sehen, fühlen und schmecken!
   08] Wer an Mich glaubt und Mich liebt und dadurch hält Mein leichtes Gebot der puren Liebe, der ist es, der Mich auch im vollsten Lichte seines Herzens als den Vater erkennt! Und zu dem werde Ich Selbst allzeit kommen und werde Mich ihm offenbaren, und er wird fürder von Mir gelehrt und geführt werden, und Ich werde seinem Willen die Kraft verleihen, daß demselben im Falle der wirklichen Not alle Elemente gehorchen sollen!
   09] In der eigentlichen Welt werden die Meinen keine glänzenden Triumphe feiern; denn alle Menschen dieser Erde sind nicht lediglich Meine Kinder, sondern Kinder des Fürsten der Lüge, Nacht und Finsternis. Diese lieben Mein Licht nicht und werden jene nicht lieben, die Mein Licht zu ihnen bringen werden; aber daran sollen sich die Meinen nicht stoßen, denn für sie ist der Triumph in Meinem Reiche vorbehalten!
   10] Ich sage es euch, daß ihr um Meines Namens willen von der eigentlichen Welt zu allen Zeiten werdet irgendeine Verfolgung und Mißachtung zu erdulden haben; aber es wird dann drüben in Meinem Reiche die Sache ein ganz umgekehrtes Gesicht bekommen, dessen ihr völlig versichert sein könnet, und eure Willensmacht wird auch diesseits noch die Widersacher mit großer Schande bedecken, und ihr werdet frohlocken im geheimen um Meines Namens willen! Denn ihr wisset, wer Ich bin, und was Ich allein euch geben kann; die Welt, die arge Widersacherin des Lichtes und Meiner Liebe, weiß es nicht und wird es auch nicht zu wissen bekommen!
   11] Ihr aber wisset es, und es geht hier auf diesem Punkte in Erfüllung, was der Prophet Jesajas geweissagt hat: 'Der Herr Zebaoth wird allen Völkern auf diesem Berge machen ein fettes Mahl, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefen sind. Und Er wird auf diesem Berge die Hülle hinwegtun, damit alle Völker verhüllt sind, und die Decke, womit die Heiden zugedeckt sind. Er wird den Tod verschlingen auf ewig, und der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und wird aufgeben die Schmach Seines Volkes in allen Landen; denn der Herr hat es gesagt. Zu der Zeit und auf diesem Berge werden die Völker rufen: ,Siehe, das ist unser Gott, auf den wir harren; und Er allein wird uns allen helfen! Ja, da ist wahrhaft der Herr, auf den wir harren, damit wir uns freuen und fröhlich seien in Seinem Heile! Die Hand des Herrn ruht auf diesem Berge!'
   12] Moab (Jerusalem und seine böse Verfassung) aber wird zerdroschen werden, wie das Stroh zerdroschen wird und wie der Kot! Er wird Seine Hände ausbreiten mitten unter sie, wie sie ein Schwimmer ausbreitet zum Schwimmen, und wird ihre Pracht erniedrigen mit den Armen Seiner Hände (Engel, siehe Bd. 3 Kap. 180,05); und Er wird die hohe Festung eurer Mauer (Eigenliebe und Hochmut) beugen, erniedrigen und in den Staub (größte Demütigung) zu Boden werfen!'.{jes.25,06-12}
   13] Siehe, was da Jesajas auf eben dieser Stelle, als er nach Galiläa kam, und auf diesem Berge am See geweissagt hat, das geht hier auch nun unter euren Augen in die vollste Erfüllung! Zähle die Völker alle, die hier vertreten sind, und allen wird die dicke Hülle von den Augen genommen, und jedem wird ein reinster Wein ohne Hefen gegeben, und wer ihn trinkt und seinen Geist aufnimmt in seine Seele, der hat das ewige Leben in sich aufgenommen, und wird also für alle, die hier sind und Mein Wort als den reinsten Wein aus den Himmeln genießen, und die ihn in der Folge von euch zu trinken bekommen und werden ihn euch gleich verschlingen in vollen Zügen, denen wird von Mir auch ihr Tod verschlungen werden, und sie werden fürder keinen mehr fühlen und schmecken!
   14] Ja, es ist diese Weisheit wohl ein fettes Mahl, das Ich in euch den Völkern der Erde hier bereitet habe, - ja, mit dem Marke der tiefsten Weisheit und der ewigen Wahrheit werdet ihr hier gespeiset und gesättigt.
   15] Gehet aber darauf nun hin, so es euch nimmer gebrechen wird am gerechten und großen Vorrat, in alle Welt zu den verlassenen Brüdern und Schwestern und zu all den Witwen und Waisen und trocknet ihnen die Tränen von ihren Angesichtern, und gebet ihnen reichlich zu trinken von diesem reinsten Weine, den Ich euch allen hier zu trinken gegeben habe in Hülle und Fülle!
   16] Die Zeit aber, wann ihr solches tun sollet, wird euch allen durch Meinen Geist in euch angezeigt werden. Wenn ihr dann handeln werdet in Meinem Namen wahrhaft und getreu, so wird Mein Geist, Mein Ich, bei euch und in euch sein allzeit und ewig.
   17] Ihr werdet von nun an nicht zu denken haben, was ihr irgend in Meinem Namen reden sollet; denn zur rechten Zeit wird es euch ins Herz und in den Mund gelegt werden. {vgl. mt.10,19 lk.12,11}
   18] Der Geist dieses Weines, den Ich euch zu trinken gereicht habe, wird sich nimmer verflüchtigen aus euren Seelen; denn er heißt 'ewige Wahrheit'. Darum wird in euch auch keine Unwahrheit Platz greifen können, denn in diesem Weine liegt die ewige Wahrheit. Die Unwahrheit ist der Tod, das Verderben und ein ewiges Gericht; aber die Wahrheit selbst ist das Leben, und dieses bin Ich Selbst in euch, und Ich bin von Ewigkeit die Wahrheit, das Licht, der Weg und das Leben Selbst!
   19] Wer demnach Mich hat in seinem Herzen, der hat alles; denn außer Mir gibt es ewig nirgends eine Wahrheit und ein Leben! - Sage Mir nun, du Murel, vor allem, ob dir dies alles einleuchtend und klar ist!«

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