Joachim Herbst, Farger Straße 1, D - 27751 D’horst

Tel [Fax] Anrufbeantworter : +49 171 [13] 6900321

j-herbst@j-herbst.com; http://www.j-lorber.com;

http://www.ieoua.de; http://www.j-herbst.com

 

 

Liebe Freunde !

 

[Sa.01_048,03] Wie sieht es denn hernach in diesen Polarregionen des Saturn aus? – Ich sage euch: Wie es hier für ein naturmäßiges Auge und Gefühl aussieht, davon kann sich keine menschliche Phantasie und Einbildungskraft auch nur den allerleisesten Begriff machen.

NASA Aufnahme mit dem Hubble Teleskop ( die Planetenfarbe ist auf Grau reduziert, um das Leuchten stärker erschienen zu lassen)

 [Sa.01_048,04] Die Kälte dieser Polarregionen ist so groß, daß die Polarkälte eurer Erde dagegen noch als ein recht gut geheizter Ofen erscheint. Dort gefriert nicht nur das Wasser zu einem Diamanten, sondern die Luft selbst wird bei dem höchsten Kältegrad zu lauter Eisstangen, welche sich oft meilenhoch in den Äther hinauftürmen. Durch solchen heftigen Druck entzündet sich die atmosphärische Luft in diesen Regionen auch sehr häufig, so daß darob viele Meilen weite Gegenden wie glühend erscheinen und dieser Glühschein immer zunimmt, bis am Ende wirklich die heftigsten Explosionen stattfinden.

[Sa.01_048,05] Da aber durch solche Luftentzündungen zufolge der großen Kälte die Elektrizität der Luft noch mehr vermindert wird, so nimmt dann solche Kälte auch beständig zu, und das einen Zeitraum von fünfzehn Erdjahren hintereinander. Während der kältesten Zeit, welche acht Erdjahre andauert, finden dann keine Entzündungen mehr statt, weil da die Luft in eine ganz feste Masse übergegangen ist. Nach diesem Zeitraum aber fängt das zurückkehrende Licht der Sonne wieder an die gefestete Luft nach und nach aufzulösen, welche sich dann bei einiger Auflösung sobald wieder zu entzünden beginnt und durch solche Entzündungen und dadurch bewirkte Explosionen die Auflösung der gefrorenen Luft auch stets mehr und mehr dem einen oder andern Pole näher rückt.                                                                                                                                                                                                                                       

... interessant weiter zu lesen. 

Euer

Joachim

----- Original Message -----
From:
To: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Sent: Sunday, July 14, 2002 12:41 PM
Subject: Re: [Freundeskreis-Lorberliste] Glühpole des Saturn

In einer eMail vom 14.07.02 09:02:06 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit schreibt j-herbst@t-online.de:


Durch solchen heftigen Druck entzündet sich die atmosphärische Luft in diesen Regionen auch sehr häufig, so daß darob viele Meilen weite Gegenden wie glühend erscheinen und dieser Glühschein immer zunimmt, bis am Ende wirklich die heftigsten Explosionen stattfinden.



----------------------------

Lieber Jochen,
diese Aussage in "Der Saturn" (Sa 01_048,04-05) bekomme ich mit meinem Verstand als Nicht-Physiker nicht so ganz auf die Reihe!

Dass eine Entzündung (wie beim Feuer-Anzünden) durch großen Druck entstehen kann, leuchtet mir im Prinzip ein, dass das aber auch bei sehr großer Kälte geschehen kann, verstehe ich nicht. Ich verbinde "Feuer" oder "Glühschein" mit Hitze. Kann man das, was hier in "Der Saturn" beschrieben ist, mit der Physik der Nordlicht-Erscheinungen in unserer Erdatmosphäre vergleichen und wiss. beschreiben? Und wenn ja, wie kommt der Glühschein des Nordlichtes zustande, denn auch in unserer Erdatmosphäre ist es ja recht kalt? Schön wäre es, wenn du hierzu für die Laien in der Liste ein paar erläuternde Hinweise geben kannst.

Vor allem ist ja bedeutend, dass mit den Möglichkeiten des Hubble Teleskops, mit dem  diese Saturn-Fotos der NASA gemacht wurden, ein weiterer Beweis für die Richtigung kosmischer Naturerscheinungen im Offenbarungswerk durch Lorber erbracht ist. Die Naturerscheinung ist durch das Hubble-Teleskop "bewiesen"; wie aber kann diese  Naturerscheinung durch die Physik "beschrieben" werden? Die Worte, die Lorber aufschreiben durfte, werden die Physiker vermutlich so ja nicht anerkennen.

Herzliche Grüße
 


----- Original Message -----
From: j-herbst@t-online.de
To: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Sent: Sunday, July 14, 2002 3:45 PM
Subject: AW: [Freundeskreis-Lorberliste] Glühpole des Saturn

Lieber Gerd ! 

Das ist zum Glück nichts so schwierig. Es wie in einer Leuchtstoffröhre. Die elektrische Spannung durchzieht die Luft und macht das Gas leuchten. Es ist mehr ein Ionen leuchten als ein Feuer der Verbrennung. Das ist beim Nordpol gleich und kann bei tiefsten Temperaturen stattfinden. 

Der Druck intensiviert das Leuchten. Die Explosionen sind dann eine Folge davon. Also so ähnlich als würdest du in Stickstoff und Sauerstoff einen Leuchtbogen machen ( elektrisch und kalt ) und dann gibt es durch die Energie und die Ionen einen Knall der Oxidatio (Verbrennung ). Die Sätze sind etwas ungeschickt gestellt, was wohl an Lorbers Schulbildung lag.

Die Entzündung kommt nicht vom Druck, sondern vom Sonnenwind und seiner Energie, der durch das Magnetfeld des Saturn an den Nordpol geleitet wird. Ich glaube dabei, daß das Polarlicht im Winter stärker also bei Kälte und hohem Druck, weil im höheren Druck durch die höhere Reibung mehr Explosionsgefahr ist 

Also richtig. Der immer vorhandene Sonnenwind verursacht im höheren Druck der Atmosphäre ( mehr ) Leuchten und Explosionen 

Euer

Joachim

----- Original Message -----
From:
To: Freundeskreis-Lorberliste@yahoogroups.ca
Sent: Sunday, July 14, 2002 9:16 PM
Subject: Re: AW: [Freundeskreis-Lorberliste] Glühpole des Saturn



Lieber Joachim,

also nun denke ich, dass ich es zumindest ein wenig auf der Reihe habe. Herzlichen Dank dafür. Wichtig ist ja aber für einen Laien der Physik, zu sehen, dass Aussagen über die Natur, die durch Lorber in der Neuoffenbarung schon vor 150 Jahren gemacht wurden, durch das Voranschreiten der Naturwissenschaften ihre Bestätigung finden können.

Herzliche Grüße